Themenkreise

Die Themenlisten geben einen Überblick der Inhalte.
Die Schwerpunktsetzungen variieren je nach Vortragenden.

Themenliste zum Download

Erziehung
Familie
Lernen, Entwicklung und Kreativität
Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden
Medien und Gewalt
Konsum und Sucht

Erziehung

Titel
Beschreibung
Alte / Zielgruppe

Familientraining nach Gordon (Workshopreihe für Eltern)

  • Verstehen und verstanden werden
  • Konflikte lösen
  • Erfolgreich streiten

Menschen, die mit Kindern leben, wissen, dass das Gelingen der Erziehung nicht selbstverständlich und schicksalhaft ist. Wie Erwachsene einem Kind BEGEGNEN, wie sie mit ihm SPRECHEN, ihm ZUHÖREN, wie wir MITEINANDER STREITEN und wie wir KONFLIKTE LÖSEN ist von wesentlicher Bedeutung für eine gesunde Entwicklung des Kindes und eine gelungene Eltern Kind Beziehung. Eine Ausbildung für Eltern, um alltägliche Erziehungsprobleme und Konfliktsituationen besser meistern zu können.

Eltern

Achtsamkeit & Respekt im Umgang mit Kindern

Vortrag

Jeder Mensch möchte respektvoll behandelt werden, doch manchmal ist es gar nicht so leicht, die richtigen Worte bzw. den passenden Tonfall zu finden. Besonders in anspruchsvollen Zeiten, wenn man als Erwachsener unter Stress steht, kann die nötige Achtsamkeit oder der bewusste Respekt im Umgang mit Kindern schon mal ungewollt untergehen. Anhand vieler praktischer Beispiele erfahren Sie in diesem Vortrag wie Sie Ihrem Kind auch in schwierigen Situationen stets respektvoll und achtsam begegnen und warum das in keinem Widerspruch zum Setzten von Grenzen steht.

Erwachsene, Eltern

Vortrag/Themenabend

„Bedürfnisorientierte Elternschaft“ – Fakten und Mythen

Bedürfnisorientierte Elternschaft ist momentan in aller Munde. Doch was zählt nun wirklich als Bedürfnis? Wie kann ich als Elternteil ein Bedürfnis von einem Wunsch unterscheiden? Oder das Bedürfnis hinter einem Wunsch erkennen?

Du hast Angst, dein Kind zu verwöhnen oder es nicht richtig auf die Welt da draußen vorzubereiten?

In diesem Vortrag werden u.a. diese Fragen aufgegriffen, und von wissenschaftlicher Seite betrachtet. Auch auf eine praktische Umsetzung z.B. in der Kommunikation mit dem Kind, wird eingegangen.

Eltern von Kindern (0-6)

SOS – Trotzanfall

Irgendwann kommt die Zeit, da entdecken unsere süßen Babys ihr eigenes „Ich“ und ihren eigenen Willen. Die Trotzphase beginnt. Und das ist der Punkt, an dem Eltern an ihrem Verstand und ihren Fähigkeiten zweifeln. In diesem Vortrag gibt es Tipps wie man auf einen Trotzanfall richtig reagiert.

0-14

„Kuscheldecke, Lieblingstier“ – Bedürfnisse die haben wir. – Streit und Groll sind auch daheim, Drohen Schimpfen muss sein!“

Sich den eigenen Bedürfnissen bewusst werden, um die unserer Kinder zu verstehen zu können. Auftretende Konflikte in Klarheit zu meistern ohne einander zu verletzen. Die Auswirkungen der Machtanwendung in Form von Belohnung und Bestrafung in der Erziehung überdenken.

Notwendige Faktoren und Aspekte kennenlernen, um aufeinander zuzugehen und in die Beziehungsqualität investieren zu können. Damit echte Win-Win Situationen möglich werden!

0-18

PädagogInnen

„Ich rede wie ein Wasserfall!“ – Wie das Gesprochene beim Kind auch ankommt

Das Gefühl zu haben gegen eine Wand zu reden? Sich von seinen Kindern nicht wahr- bzw. ernstgenommen zu fühlen? So sind Missverständnisse vorprogrammiert! Obwohl ein gelungenes Miteinander doch sooft der Wunsch von beiden Seiten ist.

In diesem Workshop werden einfache Möglichkeiten aufgezeigt die eine klare wertschätzende Kommunikation zwischen Eltern und Kind erleichtern. Den Selbstwert der Kinder stärken und die Eltern-Kind Beziehung fördern.

0-18

PädagogInnen

„Jetzt reicht’s! Von grünen Haaren und kurzen Hosen im Winter“

Der Wertekonflikt

„Das macht man doch nicht!“ Unsere Kinder verhalten sich nicht immer unseren Wertvorstellungen entsprechend. Sie haben ihre eigenen Ideen, wie sie sich kleiden, welche Frisuren sie tragen wollen und wie sie sich im Umgang mit anderen Personen verhalten. Hilflos und oft auch ohne Worte stehen Eltern da und wissen keinen Rat.

In diesem Workshop verfolgen wir das Ziel konstruktiv mit Wertkonflikten umzugehen. Indem wir uns konkret mit der Vermittlung von Werten auseinandersetzen.

0-18

PädagogInnen

Ich bin wichtig – Du bist wichtig – Wir sind wichtig

Grenzen setzen in der Erziehung

Manchmal könnte man im Familienalltag aus der Haut fahren! Wut, Zorn und Ärger lassen die Kinder oft unbeeindruckt und sie verändern ihr Verhalten den Eltern gegenüber nicht.

Im Workshop wird Wissen über wirksames Konfrontieren in Problemsituationen vermittelt. Und wie mit Widerstand, der beim Kind aufkommt, konstruktiv gearbeitet werden kann.

0-18, PädagogInnne

Family-Support – liebevoll erziehen

Der Basiskurs besteht aus 4 Terminen zu je 3 Stunden. Jeder Termin wird zu einem bestimmten Thema aufbauend durchgeführt.

1. Meine Familie und ich

2. Was ist liebevolle Erziehung

3. „Brav sein“ ist schwer

4. Erste Hilfe in schwierigen Situationen

Falls bei den Teilnehmern Interesse besteht um weiter zu machen, findet ein Aufbaukurs statt. Dieser hat die ähnlichen Themen wie beim Aufbaukurs – hier wird tiefer in die Materie eingegangen.

1. Familie als System

2. Stärken und Fördern

3. Kompetenz in schwierigen Situationen

4. Tipps und Tricks für den Familienalltag

3 – 10

Eltern

Vätertraining nach Gordon

(Workshopreihe für Väter)

  • Wie Väter reden
  • Väter in der Zwickmühle
  • Der Vater als Autorität

Väter sind in der Kindererziehung vor besondere Herausforderungen gestellt. Neben der Arbeit bleibt oft wenig Zeit für den Nachwuchs und für eigene Bedürfnisse. Aufgrund der kurzen gemeinsamen Zeit fühlen sie sich ihren Kindern oft nicht so nah. Wie können wir auf dieser Basis eine liebevolle und tragfähige Beziehung aufbauen und aufrechterhalten? Auf der Basis der Grundlagen für ein erfolgreiches Miteinander in der Familie lernen wir Missverständnisse durch klare Kommunikation zu vermeiden und die Kinder bei Problemen zu verstehen und zu unterstützen.

Väter

Männer reden Klartext

So wirken Worte – so entsteht Verstehen!

Der schweigsame Held war gestern. Heute geht es darum, wie Männer gelingende Beziehungen gestalten – mit einer Sprache voll Klarheit, Wertschätzung und Respekt!

0 – 18

EV

Erfolgreiche Konfliktlösung im Familienalltag

Geschwisterstreit – wie können sich Eltern verhalten? Erziehung zur Selbständigkeit und Eigenverantwortung – Unterstützendes Verhalten von Eltern bei Problemen des Kindes – Konfliktlösungsmöglichkeiten

3 – 16

..und plötzlich eskaliert es wieder!

Konflikte, Streit, Aggressionen gehören zum Leben dazu – aber sie können einem das Leben auch schwer machen. Ein Zusammenleben mit anderen Menschen – egal welchen Alters – ist ohne Konflikte nicht möglich. Das Einzige, was wir uns aussuchen können, ist, wie wir uns den Konflikten gegenüber verhalten, wenn diese auftreten. Gegenseitige Anteilnahme, einander helfen, Toleranz, Wärme im Umgang miteinander, Verantwortung füreinander, Gewaltverzicht. In diesen Familien gibt es ein soziales Problembewusstsein. Es wird viel miteinander gesprochen, nicht gegeneinander und übereinander. Eltern und Kinder denken darüber nach, was recht und unrecht ist. Die Eltern handeln so, wie sie es sich von den Kindern wünschen: den Maßstäben entsprechend, die sie für wertvoll ansehen und die sie mit den Kindern vereinbaren. Haltgebende familiäre Beziehungen schützen Kinder. Konfliktlösungen sind Intervention, die positiv in die Konfliktsituation einwirken und eine Deeskalation des Konflikts zum Ziel haben.

0 – 18

Einfach besser im Familienalltag

Bedürfnisse, Verhalten besser verstehen

Probleme der Kinder erkennen – Mit Konflikten umgehen lernen – Familienalltag strukturieren.

3 – 15

Rituale im Familienalltag

Mit Ritualen kann man Struktur in den Familienalltag bringen. Rituale haben auch den Sinn, Beziehungen zwischen den Menschen zu festigen und vertraute Situationen zu schaffen.

Wir erarbeiten anhand von kreativen und spielerischen Methoden Rituale, die das Zusammenleben erleichtern und zu Klarheit im Familienalltag beitragen.

0 – 18

Die unendliche Geschichte – Warum Rituale, Wiederholungen und Rhythmus so wichtig sind

Wer kennt es nicht? Zum x-ten Mal möchte Ihr Kind die gleiche Geschichte hören, es möchte am liebsten jeden Tag sein Lieblingsgericht essen und ohne das heiß geliebte Kuscheltier wird das Einschlafen zur Tortur. Rituale, Wiederholungen und Rhythmus geben dem Kind Sicherheit. In diesem Workshop erfahren Sie, warum das so ist und wieso sie unseren Alltag erleichtern. Sehen Sie ihren ganz speziellen Alltag aus der Sicht Ihres Kindes.

0 – 10

Elterntraining für Eltern mit Kindern von 2-10 Jahren

Erziehung hat das Ziel, die kindliche Entwicklung zu fördern und mit kindlichem Verhalten in einer konstruktiven und nicht verletzenden Weise umzugehen. Aktives Training von verschiedenen Erziehungsfertigkeiten. Anwendung der Fertigkeiten in der eigenen Familie und auf individuelle Schwierigkeiten.

0 – 18

Kommunikation mit Kindern

„Der Ton macht die Musik“. Was ist Kommunikation? Warum spreche ich mit Kindern anders als mit Erwachsenen? Worte können verletzen und schätzen „Die hören mir überhaupt nicht mehr zu“ Achte ich auf meine Sprache? Gibt es ständig Streit und hört mir mein Kind überhaupt nicht mehr zu?

0 – 18

Wie redest du denn mit mir?

In diesem Vortrag wird ein Kommunikationsstil vorgestellt, der auf der Basis von gegenseitiger Wertschätzung aufbaut. Dieser stärkt die Eltern-Kind Beziehung nicht nur in problemfreien Situationen sondern bewährt sich gerade dann, wenn es um Problemlösung geht.

2 – 18

Gesprächskultur im Lebensraum Familie

Aktiv Zuhören“ und Bedürfnisse erkennen ist der Schlüssel für eine wertschätzende Kommunikation in der Familie. Wenn Sie dieses Werkzeug bewusst einsetzen, können Konflikte gelöst werden bevor sie eskalieren. Sowohl im Eltern-Kind Gespräch als auch in der Paarbeziehung ist die achtsame Kommunikation ein wichtiger Bestandteil. Dieser Workshop bietet Ihnen ein Übungsfeld für „Aktives Zuhören“, um es im Alltag gezielt einsetzen zu können.

WS

Ab 4

Warum hörst du mir nicht zu?

Das Kind unterstützen, seine Probleme selbst zu lösen. Dem Kind durch verständnisvolles Zuhören ermöglichen, über seine Gefühle zu reden und seine Probleme selbst zu lösen. Durch Veränderung der Umwelt, bessere Zeiteinteilung und klare Kommunikation die Beziehung zum Kind verbessern und den Selbstwert zu stärken.

0 – 18

Konfliktbewältigung

  • Reden, streiten, Konflikte lösen
  • Mit Kindern reden – streiten – Konflikte lösen
  • Geschwisterstreit
  • Weniger Streit und Ärger mit meinen Kindern

Konflikte sind eine Chance aneinander zu reifen und die eigene Meinung zu äußern. Wichtig ist, eine Konfliktlösung anzustreben, bei der beide gewinnen. Wie kann ich dem Anderen helfen, Lösungen für seine PROBLEME zu finden.

3 – 15

Verstehen und verstanden werden

In diesem Workshop erfahren Eltern wie sie die Voraussetzungen schaffen können, die ein problemfreieres Zusammenleben möglich machen. Unsere Themenschwerpunkte sind: Grundlagen für ein erfolgreiches Miteinander – Missverständnisse vermeiden – Kinder in Problemsituationen verstehen und ihnen hilfreich beistehen.

3 – 16

Wenn Teddys fliegen und Türen knallen

In diesem Workshop werden sie Chancen die Konflikte für die Familie bereithalten erkennen und mögliche Strategien für eine sinnvolle und erfolgreiche Konfliktlösung kennen lernen und üben.

2 – 14

Konflikte erfolgreich vermeiden und lösen

Konflikte und Streitereien stellen die Geduld der Eltern allzu häufig auf die Probe. Sie erfahren Möglichkeiten, wie Sie mit verschiedenen Konflikten und Problemsituationen umgehen können. Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es bei Geschwisterstreit, Problemen des Kindes, erlernen der Eigenständigkeit und erkennen der Werte?

2 – 16

Das tut man doch nicht!

Wertkonflikte und Einfluss nehmen auf Wertvorstellungen von Kindern. Welche Auswirkungen haben Macht und Drohungen auf Kinder? Wie können Sie erfolgreich als Berater auftreten? Sie üben, dem Anderen Ihre Botschaften klar zu senden und dem Anderen aktiv zuzuhören. Werden Sie sich Ihrer Vorbildwirkung klar und lernen Sie, auch mal eigene Ansichten zu überdenken und ev. zu ändern.

0 – 15

Wie kann ich denn helfen – was ist denn passiert?

Wie sich Kinder in verschiedenen Problemlagen wirklich von ihren Eltern verstanden fühlen und wie Eltern sie unterstützen können, ihre Probleme selbstständig zu lösen. Verhaltensweisen anhand der Bedürfnisse des Kindes verstehen. Förderung der Selbstständigkeit und der Lösungskompetenz des Kindes.

3 – 16

Trotzig, wütend – oder aggressiv?

Sehr häufig treten ab dem 2. – 3. Lj. heftige Wutausbrüche bei Kindern auf, denen Eltern oft hilflos und fragend gegenüberstehen. Sind es NUR Zeichen eines stärker werdenden Willens, der doch lt. vielen Ratgebern nicht GEBROCHEN werden darf oder sind es bereits Anzeichen eines aggressiven Verhaltens, dem Einhalt zu gebieten ist? Wann und wie soll Wut zugelassen werden, ohne destruktiv zu werden?

2 – 6

Trotzköpfe, Zornbinkerln & Co

Gibt es einen Unterschied zwischen Trotz und Ungehorsam? Wie kommt es zu Zornausbrüchen? Alternativen zu kräfteraubenden Machtkämpfen und Vorsorge treffen damit sich Trotz in Grenzen hält. Ziel: Verständnis für die Kräfte die das Kind im Trotzalter in Spannungszustand versetzen. Sicherheit im Umgang mit Wutausbrüchen.

2 – 6

Kleine Trotzköpfe auf der Suche nach dem großen ICH

Die meisten Eltern genießen die ersten eineinhalb Jahre mit ihrem Kind, da es ganz mit ihnen verbunden ist, es sie anstrahlt und es ihm von seiner Entwicklung her ein Bedürfnis ist, im Einklang mit den Wünschen und dem Willen der Eltern zu leben. Mit dem Beginn der Trotzphase geht das Kind seine ersten Schritte in Richtung Selbstständigkeit. Dieser Vortrag greift Erziehungsfragen rund um das 2. Lebensjahr auf und soll dazu beitragen, dass Eltern verstehen, was in ihren Kindern an Veränderungen geschieht, um in schwierigen Alltagssituationen mit mehr Geduld, Gelassenheit und vielleicht ein wenig Humor reagieren zu können.

2 – 3

Wenn Trotzkopf motzt und rotzt

Schreien, toben, hauen, wir kennen sie alle die berühmte Trotzphase. Die kleine Pubertät, wie sie auch gerne genannt wird, bringt nicht nur unsere Kinder an Ihre Grenzen, auch Eltern sind oft machtlos und verzweifelt. Für unsere Kleinen ein wichtiger Entwicklungsschritt und unumgängliche Erfahrung. Wie verhalten sich Eltern richtig, wie können sie ihr Kind wohlbehalten durch diese Phase begleiten.

0 – 3

Meine Gefühle werden meine Freunde

Die Vielfalt ihrer Gefühle hilft Kindern, sich in der Welt zurechtzufinden. Die Art und Weise, Gefühle auszudrücken, ist bunt und bei jedem Kind individuell unterschiedlich. Gefühle können schmerzen, dies ist jedoch kein Problem, der emotionale Schmerz kommt und geht wieder. Wie können wir Kindern helfen, mit schmerzenden Gefühlen umzugehen. Wo sitzt es im Körper. Welche Farbe hat es oder hat es die Gestalt eines Tieres. Der Workshop soll Eltern unterstützen, ihren Kinder zu helfen, ihre Gefühle wahrzunehmen und auszudrücken. Ziel: Unterstützung der Kinder mit der wachsenden Gefühlswelt umzugehen.

1 – 6

Grenzen setzen – aber wie?

Kinder sehnen sich nach Grenzen, denn sie geben Halt, Geborgenheit und Sicherheit. Wie gelingt es GRENZEN in Familienalltag, in der Schule bzw. Kindergarten zu setzen? Wie wichtig sind Grenzen als Rahmen für notwendige Entwicklungsschritte?

0 – 15

Kinder brauchen Grenzen – sie geben Kraft und Geborgenheit

Mein Motto in der Kindererziehung ist: „ Unsere Kinder sind Gäste, die nach dem Weg fragen.“

Wenn wir uns hier mit dem Thema GRENZEN beschäftigen, heißt dies, verantwortlich Orientierung zu geben. Gerade bezogen auf das Thema Grenzen, Strafen, Konsequenzen erleben viele Eltern eine große Unsicherheit in ihrer eigenen Rolle. Kinder brauchen und suchen die Erfahrung von Grenzen.

0 – 15

Erziehung ohne Strafe – eine Utopie? Wie Eltern Grenzen setzen können ohne zu strafen

Alle Eltern haben beste Vorsätze, wie sie ihre Kinder erziehen möchten. Obwohl wir es oft anders im Sinn haben, reagieren wir in Konfliktsituationen mit Befehlen, Drohungen, Erpressung und Bestrafung. Fast immer spüren wir dann, dass es so nicht stimmt. Welche Alternativen und Möglichkeiten Eltern noch haben wird an diesem Abend besprochen.

3 – 15

Kinder ins Leben begleiten ohne Strafen

Es ist wirklich möglich – mit Kindern ohne Strafen zu leben! Indem wir Erwachsene ihnen wirklich zuhören, mit ihnen in Beziehung treten, aber auch feste Vereinbarungen treffen. Dazu sind Kommunikationsfähigkeit, Konfliktbereitschaft und der Wille zu einer echten Begegnung erforderlich – aber wie?

0 – 18

Kinder begleiten – Wurzeln und Flügel geben

Kinder – auch auf noch so kurzen Beinen – machen sich auf den Weg ins Leben hinein. Wie können wir unseren Kindern als Eltern hilfreiche Begleiter sein? Welche Grundausrüstung sollen wir ihnen mitgeben, damit ihr Leben gelingen kann? Was stärkt unsere Kinder, damit sie sich einmal in den verschiedensten Lebenslagen zurecht finden? Ein Vortrag mit anschließendem Austausch über Faktoren, die für ein gutes persönliches Wachstum und die Selbstentfaltung unserer Kinder von Bedeutung sind.

0 – 10

Kinder loslassen oder DAS LOSLASSEN

Für alle Eltern ist es schwierig zu akzeptieren, dass ihre Kleinen größer werden, oder bereits groß sind. Immerhin hat man sich daran gewöhnt, dass Kinder die elterliche Hilfe benötigen und in jungen Jahren auch auf sie angewiesen sind. Dass die ersten Schritte in die Selbstständigkeit oft mit Konflikten einhergehen, weiß jeder. Bereits der erste Tag im Kindergarten oder in der Grundschule kann für alle Beteiligten zum Drama werden, wenn man nicht auf den ABSCHIED AUF ZEIT vorbereitet ist. Deshalb sollte man die Kleinen schon früh daran gewöhnen, dass sich die Welt, zumindest zeitweise, auch ohne Mama und Papa weiterdreht. Warum fällt es bloß so schwer, seinem Kind mehr und mehr selbst zuzutrauen? Sich langsam zurückziehen, es eigene, auch schlecht, Erfahrungen machen zu lassen.

0 – 19

Rituale geben nicht nur Kindern Halt – Kraftquelle Rhythmus als Hilfe im Erziehungsstress

Kinder erleben jeden Tag sehr viel Neues und Unvorhergesehenes, das sie aufnehmen und verarbeiten müssen. Rituale sind gewohnte Abläufe, die durch ihre Regelmäßigkeit den Kindern ein zuverlässiges Gerüst für das Leben vermitteln können und ihnen so die Bewältigung des Alltags erleichtern. Wie können sie auf die individuellen Bedürfnisse der Familien aus- und eingerichtet sein?

0 – 5

Buben – die wilden Helden? Mädchen – die sanften Prinzessinnen?

Die Unterschiede im Spielverhalten der meisten Buben und Mädchen werfen immer wieder die Frage auf: Sind diese genetisch bedingt oder durch tradierte Rollenerziehung verursacht? Wer oder was macht einen Buben zu einem wilden, kämpfenden Helden, Mädchen zu sanften, puppenspielenden Prinzessinnen? Antwortversuche aus der Forschung und Beobachtungen zum Thema bietet dieser Vortrag.

alle

Typisch Mädels – typisch Jungs!?

Vor wenigen Jahrzehnten war die Familienwelt ganz klar geordnet: Die Mädchen spielten mit ihren Puppen, die Jungs waren als Baumeister aktiv. Heute sieht dies ganz anders aus: Alle Kinder haben die Wahl, für welche Spielmöglichkeiten sie sich entscheiden. Und doch machen wir oftmals die Beobachtung, dass Kinder sich den Rollenklischees entsprechend verhalten. In diesem Workshop möchten wir genauer hinschauen, was wirklich dran ist an den alten Rollenbildern und erarbeiten, wie wir unsere Kinder unterstützen können, ihre eigene (Geschlechter-) Identität zu finden.

0 – 12

Gefühle von Jugendlichen –

Das bringt mich auf die Palme

Teenager reagieren häufig emotional, mit Ärger und Wut, Angst und Trauer. Eine starke emotionale Reaktion kann z.B. auf eine Einschränkung oder ein Verbot der Eltern erfolgen. Wie können wir mit Gefühlsausbrüchen umgehen?

10 – 16

Pubertät – Die Herausforderung einen Kaktus zu umarmen

Als eine der schwierigsten Entwicklungsphasen gilt die Pubertät und ist mühsam für alle Familienmitglieder. Die Türen werden geknallt und Eltern für doof befunden. Die Eltern sind verunsichert und mit ihrem Latein am Ende.

Der Nervenkrieg muss nicht sein! Die Pubertät lässt sich auch produktiv umgehen. Die Jugend will Grenzen austesten und sich persönlich entwickeln. Die Phase der Pubertät nicht nur als Zeit der Krisen und Kräche sehen, durch die man hindurch muss, sondern als eine Zeit, in der man eine Vertrauensbasis für die spätere Beziehung Eltern und erwachsenen Kindern schafft.

10 – 19

Pubertät – Mama/Papa ihr nervt

Wer kennt das nicht? Die Türen werden zugeknallt, aus dem Zimmer dröhnen die Boxen und das Kind hat NULL BOCK zum Lernen. Speziell im Alter von 10 bis 18 ist es oft nicht leicht, das Gefühlschaos der Kinder zu verstehen. Das ist die Zeit, wo die Kinder von den Eltern genervt sind und auch umgekehrt. Eltern verstehen nicht, warum ihr sonst aufgeschlossenes, liebes Kind plötzlich zu einem verschlossenen oder aufbrausenden Wesen wird. Es gibt überraschende Ideen, wie der Kontakt zum Kind gelingen und die Familie auch in schwierigen Situationen entspannt mit Achtung und Respekt durch diese stürmische Zeit kommen kann.

9 – 18

EV

Reibebaum sein

(Kindern in der Pubertät hilfreich beistehen)

Sobald ich 18 bin zieh‘ ich sowieso aus! Kinder rebellieren, testen und hinterfragen in der Pubertät alles. Um die eigene Persönlichkeit zu entwickeln ist es wichtig Werte und gesellschaftliche Normen in Frage zu stellen. Als Erziehende bringt uns das manchmal an den Rand der Belastbarkeit. Insbesondere wenn z.B. der Zeitpunkt besonders UNPASSEND ist oder unsere eigenen Wertvorstellungen verletzt werden. In solchen Situationen ruhig zu bleiben und respektvoll zu handeln ist Inhalt dieses Vortrags.

9 – 18

Pubertät – Planet Unerreichbar?

Knallende Türen, Rückzug und Streitgespräche sind in dieser Zeit oft an der Tagesordnung.

Wie erreiche ich also mein Kind in dieser so herausfordernden Lebensphase? Als Erziehender möchte ich den Heranwachsenden doch meine wichtigen Erfahrungen und Wertvorstellungen weitergeben und vor drohenden Gefahren schützen. Wie Konflikte zu neuen Lösungen führen können, mehr Achtsamkeit im Miteinander möglich ist erfahren Sie an diesen Abend.

9 – 18

Wenn aus Kindern Jugendliche werden. Die Teenage-Familie

Wachsen Kinder in die Pubertät hinein, ist es mit traditioneller Erziehung vorbei. Ihre Familie ist aber nach wie vor für die Teenager von großer Bedeutung. Auch wenn Jugendliche die meiste Zeit mit Gleichaltrigen verbringen, bleiben Eltern wichtige Modelle, Vorbilder und Sparringpartner für sie. In diesem Workshop erarbeiten wir gemeinsam die neue Rolle und die neuen Aufgaben der Eltern in dieser Rolle und die neuen Aufgaben der Eltern in dieser Phase. Erfahren Sie, wie Sie das Heranwachsen und die Entwicklung Ihres Teenagers optimal unterstützen können und wie Sie sich am Erwachsenwerden Ihres Kindes freuen können.

Ab 10

Wohin mit meiner Wut

Gefühle spielen im Leben von Kindern eine zentrale Rolle. Oft können sie diese nicht beherrschen und leben sie in einer Art und Weise aus, über die Eltern sich ärgern. Ab welchem Alter kann man von Kindern erwarten ihre Wut unter Kontrolle zu haben und was können Eltern bei Wutausbrüchen tun? Wie Mütter und Väter sich sinnvoll verhalten und ihr Kind dabei unterstützen, ihre Wut und Ärger gut zu bewältigen, wird Thema des Vortrages sein.

2 – 15

Wut erleben – in guter Verbindung bleiben

Wut lässt Konfliktsituationen in der Familie manchmal geradezu explodieren. Oft bedauern wir dann im Nachhinein unsere Worte und Handlungen. Oder wir unterdrücken die Wut, fressen sie in uns hinein, was uns selbst und unseren Beziehungen ebenso schadet.

An vier Abenden begeben wir uns auf die Spur dieses starken Gefühls. Dabei bedienen wir uns des Modells der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg.

Folgende Themen werden wir näher betrachten:

  • Wie Wut entsteht
  • Was Wut uns sagen will
  • Wie wir Wut konstruktiv wandeln und für uns nutzbar machen können.

Kurze Theorieinputs wechseln mit zahlreichen praktischen Übungen und Beispielen aus dem Familienalltag ab.

Eltern

Ein Indianer kennt (k)einen Schmerz

Wut, Angst, Aggression, Schmerzen…all das sind Begriffe die in unserer heutigen Zeit sehr negativ besetzt sind. Es geht schließlich darum, immer besser zu funktionieren und mit der Masse mitzuhalten, am besten nicht aufzufallen. In diesem Vortrag soll erläutert werden, wie scheinbar negative Emotionen, positiv besetzt werden können. Wir wollen gemeinsam erarbeiten, auf welche Art und Weise sie uns zu selbstbewussten Menschen werden lassen, die ihre Gefühle gut einordnen und deuten können.

0 – 8

EV/WS

Schwierige Kinder gibt es nicht – oder doch?

Aggression – mögliche Ursachen und Umgangsstrategien. Das Thema Aggression und der Wunsch nach Harmonie stehen sich gegensätzlich gegenüber. Wie gehen wir als Eltern mit den Aggressionen unserer Kinder – ihrem Alter entsprechend – um.

3 – 14

Von Engerl‘n und Bengerl’n oder der Traum vom braven Kind

Soziales Verhalten und emotionale Intelligenz sind Stärken, die wir uns alle für unsere Kinder wünschen, damit sie sich in der Gesellschaft zurechtfinden und wohl fühlen. Wie können wir unsere Kinder von Geburt an im sozialen Lernen unterstützen? Welchen Stellenwert hat GUTES BENHEMEN in der heutigen Zeit? Wie viel soziale Reife benötigen Kinder in der Kindergarten- und Grundschulzeit? Können Kinder zu BRAV sein? Sind sozial kompetente Kinder glücklicher? Wir wollen unsere eigenen Stärken, sowie Situationen aus dem Alltag betrachten, die Einfluss auf das soziale Lernen des Kindes haben und Methoden kennenlernen, wie wir unsere Kinder dabei stärken können.

0 – 14

Ordnung und Kinder –

Wie viel Ordnung brauchen Kinder?

Ordnung ist das halbe Leben? Nicht das ganze Leben! Je nach eigenem Erleben bewegt Unordnung viele Eltern. Wie entsteht das Ordnungsempfinden bei Kindern und wie kann ihnen altersgerecht geholfen werden Ordnung zu halten?

0 – 12

Schlafen und Wachen

Babys und Kleinkinder schlafen anders als Erwachsene. Oftmals brauchen sie eine verständnisvolle Begleitung beim Einschlafen und kleine Hilfen, die das Ein- (und später auch das Durch-)schlafen erleichtern. Wie das Kind seine wache Zeit verbringt, hat Auswirkungen auf das Schlafverhalten. Der Workshop bietet Informationen, Austausch und die Möglichkeit, eigene Fragen einzubringen.

WS

0 – 3

3 – 6

Babys/Kleinkinder schlafen anders

Säuglinge und Kleinkinder werden bei Schlafmangel quengelig und entgleisen bei jedem Anlass. Das Einschlafen dauert lange oder ihr Baby wacht nachts stündlich auf. Sie sind müde, erschöpft – haben keine Zeit mehr für die Partnerschaft oder ihre eigene Erholung. Beim Schlafworkshop sprechen wir darüber, wie entstehen kindliche Ein- und Durchschlafstörungen? Woran erkennen wir, dass ein Baby müde wird und welche Beruhigungstechniken angewandt werden können. Über Alternativen zur FERBERMETHODE wie beispielsweise „Gestuftes Trösten“ wird gesprochen. Dieser Workshop soll Schlafprobleme ihres Babys vorbeugen, bestehende Schlafproblemen werden besser verstanden – neue Wege im Umgang mit Ein- und/oder Durchschlafstörungen können begangen werden.

0 – 6

Frühaufsteher, Langschläfer oder Nachteule – welcher Schlaftyp ist mein Kind?

Wie schnell ein Kind durchschläft und wie viel Schlaf es braucht, ist so individuell wie das Schlafbedürfnis Erwachsener. Dennoch führt das Thema Schlaf immer wieder zu Unsicherheit und Druck in Familien. Hintergrundwissen zum Schlafverhalten von Babys und Kleinkindern soll dem entgegenwirken und Entspannung in den Familienalltag/-abend bringen.

EV

0 – 6

Windel, Töpfchen und Klo

Muss ich mein Kind aufs Töpfchen setzen oder lernt es das von allein? Wann ist der richtige Zeitpunkt für SAUBERKEITSERZIEHUNG? Usw.
Wie Eltern und Kinder in dieser spannenden Entwicklungsphase ent-spannt bleiben können, erfahren Sie bei diesem Workshop. Fragen aus Ihrem Familienalltag sind willkommen!

0 – 3

3 – 6

Windelfrei – Sauber bleiben statt sauber werden

Wie Sie Ihr Baby verstehen, wenn es Ihnen sagt, dass es mal muss. Weint Ihr Baby ohne ersichtlichen Grund? Windet es sich vor Bauchschmerzen und Sie würden ihm gern mit seinen Dreimonatskoliken helfen? Oder ist es beim Trinken zappelig und unruhig und schläft ab morgens um 4 Uhr so gut wie gar nicht mehr? Werden Sie beim Wickeln regelmäßig nass gemacht oder ist die Windel gleich nach dem Wickeln wieder voll? Für all das kann es eine Lösung geben! Eltern auf der ganzen Welt wissen: Babys brauchen keine Windel (Nur für uns Eltern sind sie ganz praktisch). Ihr Baby weiß wie’s geht. Jedes kleine Tier zeigt deutlich, wann es muss – kleine Menschentiere zeigen es genauso klar. Sie wissen, instinktiv, dass es sauberer und sicherer ist, sich nicht zu beschmutzen.

Wenn Kinder trauern

Auch Kinder begegnen den Schattenseiten des Lebens in unterschiedlichster Form: Verlust eines Haustiers, Umzug, Krankheit, Trennung der Eltern oder im schlimmsten Fall Tod eines geliebten Menschen. Wir wollen Kinder nicht in Angst und Sorge aufwachsen lassen, aber wir dürfen sie auch nicht ausschließen von Themen, mit denen sie auf jeden Fall konfrontiert werden. Im WS soll dargestellt und erarbeitet werden, wie Kinder mit Abschied, Verlust und Tod umgehen, wie man ihnen helfen kann, sodass sie diese Erfahrungen in ihr Leben integrieren können. Das Durchstehen der Trauerphasen und das gemeinsame Aushalten der schweren Gefühle kann Kinder wie Erwachsene auch reifen lassen.

0 – 15

Tod, Scheidung, Trennung, ein neuer Partner – wie sag ich es meinem Kind

Wenn ein naher Angehöriger stirbt, sind Kinder oft irritiert und erschüttert. Sie verstehen die Welt nicht mehr. Aber auch wenn Eltern vorhaben, sich zu trennen oder den Kindern sagen möchten, dass es in ihrem Leben einen neuen Partner gibt, sind sie oft überfordert. Eltern stehen dann vor der Herausforderung, ihren Kindern begreiflich zu machen, was passiert ist. Wie gehen Kinder mit Trauer und Verlust um? Das Gespräch ist eine der wichtigsten Hilfen, die den Kindern bei der Bewältigung gewisser Veränderungen gegeben werden kann. Die Teilnehmer erfahren an diesem Abend, wie diese Gespräch beginnen können, die Thematik dem Kind altersgemäß verständlich gemacht werden kann und wie wichtig Rituale in diesen Situationen sind.

3 – 16

EV

Alles ist wieder gut

(Buchpräsentation und Vortrag)

Informationsabend für Eltern und Interessierte.

Wenn Kinder eine belastende Situation erlebt haben. Was tun bei Schreck und Schock?

Woran erkenne ich, dass ein Ereignis für mein Kind zu viel war? Wie kann ich meinem Kind hilfreich beistehen?

Eltern

Störungen ansprechen leichter gemacht

Störungen müssen angesprochen werden. Wie dies gelingen kann, ist Inhalt dieser Veranstaltung. Oft fällt es schwer Gelassenheit gegenüber anderen einzunehmen, wenn wir oder die Kinder angegriffen werden, wenn eigener oder fremder Ärger uns blockiert, usw. Nur durch das Aufzeigen der Störungen können Dauerbelastungen vermieden werden.

0 – 15

Kinder gegen sexuellen Missbrauch stark machen

Prävention gegen sexuellen Missbrauch und sexuelle Gewalt soll Kinder und Jugendliche in die Lage versetzen einen sexuellen Übergriff zu erkennen, einzuordnen und sich dagegen zu wehren. Sinnvolle Präventionsarbeit will die Stärke der Kinder aufbauen, ihre Unabhängigkeit fördern, eigene Handlungsräume eröffnen und sie zu eigenen Entscheidungen ermutigen. Wir werden uns an diesem Abend Gedanken machen, was Kinder und Jugendliche brauchen, um sich zu starken, unabhängigen und selbstbestimmten Persönlichkeiten entwickeln zu können.

WS/EV

0 – 14

Geh’ mit keinem Fremden mit?

Wie kann ich mein Kind vor Übergriffen schützen? Welche Anzeichen könnte es geben? An diesem Abend sprechen wir über den sexuellen Missbrauch an Kindern, vor allem aber über die präventiven Möglichkeiten ihn zu verhindern.

2 – 10

Beziehung statt Erziehung

Die kleinen und großen Dramen im Familienalltag kommen aus der Routine und der Erwartung, perfekt sein zu müssen: Haushalt, Job, Schularbeiten und „Wie? Euer Kleiner kann schon gehen?“. All diese Erwartungen setzen uns unter Druck. Wir reagieren gestresst, genervt und verfangen uns in schrägen Auseinandersetzungen – oftmals um Nichtigkeiten – und enden frustriert mit einem: „Weil ich es sage!“. Auf der Strecke bleibt die liebevolle Beziehung zum Kind. Ein Ausstieg aus diesem Szenario ist möglich: um tiefe Beziehung zu unseren Kindern leben zu können, müssen wir unsere eigenen Bedürfnisse, Gefühle und Grenzen wahrnehmen, annehmen und reflektieren. Aus unserer Authentizität und Präsenz kann harmonisches Familienleben entstehen: „lieben“ statt „poltern und toben“, „Beziehung“ statt „Erziehung“.

0 – 18

Kinder leiten und begleiten mit Herz und Verstand

Dieser Workshop vermittelt wieder mehr Freude und Gelassenheit im Erziehungsalltag. Theoretische Inputs, Erfahrungsaustausch in der Gruppe und Beispiele aus der Praxis schaffen RAUM für Neues! Neben persönlichen Anliegen und Fragen werden wir uns mit folgenden Themen beschäftigen. Wie gelingt eine liebevolle Beziehung zwischen Eltern und Kindern? Wie wichtig sind Regeln und Konsequenzen? Wie kann ich mein Kind besser verstehen? Was, wenn Kinder streiten? Wie können Eltern und Kinder gemeinsam wachsen? Nehmen Sie von diesem Workshop viele praktische Tipps und Anregungen für ihren persönlichen Erziehungsalltag mit nach Hause!

0 – 18

Cool bleiben für Eltern

Ich will es doch gar nicht, aber mein Kind schafft es immer wieder, mich aus der Verfassung zu bringen. Im Erziehungsalltag kommen wir immer wieder in Situationen, die uns unsere eigenen Grenzen aufzeigen. Der Herzschlag steigt, uns wird heiß und kalt. Am liebsten würden wir aus der Haut fahren und laut schreien. Und unser Partner sagt auch nichts dazu. Dann ist es oft schwierig mit dem Kind weiter ein produktives Gespräch zu führen. In der Workshopreihe (3 Module) lernen Sie, warum wir so reagieren. Auf dieser Basis werden Möglichkeiten gezeigt und geübt, wie wir die „Auslöser“ selbst entmachten können. So fällt es uns auch leichter, cool zu bleiben und mit unseren Kindern in diesen Situationen wertschätzend umzugehen.

3 – 16

Lust und Frust in der Erziehung

Kindern das mitzugeben, was sie brauchen, um ihr Leben zu meistern, ist eines der Hauptanliegen von Eltern und PädagogInnen. Kindererziehung ist eine anspruchsvolle und herausfordernde Tätigkeit. Ziel ist es, die kindliche Entwicklung zu fördern und mit kindlichem Verhalten in einer konstruktiven und nicht verletzenden Weise umzugehen.

0 – 12

NEIN sagen aus Liebe

Gerade hier fühlten sich viele Eltern hilflos und ohne Vorbilder. Aus Angst, die Beziehung zu ihrem Kind zu zerstören, fällt es ihnen schwer, den Wünschen und Forderungen nicht nachzukommen. Ein NEIN kann zu heftigen Auseinandersetzungen führen und davor scheuen sich Mütter und Väter. Doch dieses “Nein” gehört zur Elternrolle, und zwar aus Liebe, denn ein grenzenloses Gewähren lassen zeigt dem Kind nicht, wo der Erwachsene steht und was er denkt. Dann kann sich das Kind auch nicht an ihm orientieren. Kinder brauchen dafür Grenzen und Rituale, sie geben Orientierung und Halt. Dabei müssen Partnerschaft und Autorität kein Widerspruch sein. Kindererziehung hat mit Beziehung zu tun und ohne Beziehung ist Erziehung unmöglich.

Eltern

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur mehr schwer

Respektvolles und höfliches Miteinander ist mehr gefragt, denn je! Gutes Benehmen ist die Basis für Erfolg in der Gesellschaft und im Berufsleben.

In welchem Alter gelten welche Benimmregeln?

Spielerische Übermittlung, Spielanleitungen, Spielvorschläge, Buchvorstellungen, Vorbildverhalten, Wertevermittlung, Regeln und Rituale.

0 – 10

Gut gemacht – Die Kraft von Worten in der Kindererziehung

Worte können Kinder kleiner oder größer machen, Worte können schwächen oder stärken, Worte können Konflikte schüren oder gar nicht erst entstehen lassen. Ein Abend mit vielen Alltagsbeispielen, die zeigen, wie bewusste Sprache und gezielte Wortwahl liebevolles und achtsames Miteinander fördern, persönlichkeitsstärkend wirken und den Familienalltag entspannen.

2 – 15

Die positive Autorität – Erfolgreiche Erziehung durch Begegnung, Stärke und Präsenz

Viele Eltern sind auf der Suche nach einem neuen Begriff von Autorität. Mütter und Väter merken, dass altbewährte Erziehungsmethoden wie Befehlen, Drohen, Erpressung oder Bestrafung nicht den gewünschten Erfolg haben und das Familienklima dadurch nicht besser wird.

Manchmal wechseln sie zwischen einem sehr nachgiebigen und sehr strengen Erziehungsmuster hin und her. All zu oft geben sie dann um des lieben Friedens willen nach. Die Unsicherheit die Autorität zu verlieren ist das Resultat. Häufig würden es Eltern gerne anders machen und suchen neue Lösungen. Wie es gehen könnte, dass Eltern ihre Autorität nicht verlieren und diese positiv auf die Entwicklung des Kindes wirkt, wird Thema des Abends sein.

0 – 18

Erziehung – so ein Theater

Vater, Mutter, Kind. Die Rollen sind besetzt. Manchmal geht es gut und manchmal sind alle frustriert. An diesem Abend begegnen wir dem ERZIEHUNGSTHEATER auf spielerische Art und Weise. Mit kleinen Theaterübungen und Spielen erforschen wir, unsere Möglichkeiten für ein zufriedenes Familienleben.

0 – 15

Erziehen in Liebe und Achtsamkeit

Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern
Sei du selbst – suche deinen eigenen Weg. Hab Mut zur Erziehung und Mut zu Fehlern. Eltern können und sollen nicht PERFEKT sein. Der polnische Arzt und Pädagoge Janusz Korczak wurde nicht müde, darauf hinzuweisen, dass Erziehung vor allen Dingen Selbsterziehung und Selbstreflexion bedeutet und es nicht darauf ankommt keine Fehler zu machen, sondern sie zu erkennen und sie zu korrigieren – jeden Tag neu.

0 – 3

3 – 6

6 – 10

Achtsamkeit in der Begleitung von Kindern – Beziehung statt Erziehung

Wie können Kinder auf eine ihnen heute noch völlig unbekannte Zukunft vorbereitet werden, die Kraft finden, sich den Herausforderungen der Gesellschaft zu stellen und zugleich EMOTIONALE INTELLIGENZ entwickeln, um echte und tiefe Beziehungen eingehen zu können? In der Arbeit v. Dr. Emmi Pikler, Maria Montessori, Rebeca u. Mauricio Wild, R. Steiner u. v. a. geht es immer um einen achtsamen, einfühlsamen und respektvollen Umgang mit Kindern. Was können Eltern daraus für ihren Alltag mit Kindern übernehmen?

0 – 18

Mama/Papa du bist blöd

Warum streiten meine Kinder so viel? Wieso ist mein Kind aggressiv und trotzig? Was geht dabei in meinem Kind vor? Und worin liegt der Reiz von Schimpfwörtern? Wenn Kinder streiten, aggressiv oder trotzig sind, belastet das meist die Nerven der Eltern und der Alltag wird anstrengend. In diesem Vortrag/Workshop erfahren Sie, wie Sie es als Mutter/Vater schaffen, auch schwierige Situationen gut zu meistern und wie Sie Ihr Kind dabei bestmöglich unterstützen können, damit es aus schwierigen Phasen wieder gestärkt hervorgeht und die Beziehung zu Ihrem Kind darunter nicht leidet.

2 – 10

Hilfe, mein Kind funktioniert nicht!

Erzieherische Maßnahmen und die Sicherheit ihrer Wirkung werden häufig überschätzt. Bleibt der gewünschte Erfolg aus, kommt es zu (Selbst)vorwürfen, Enttäuschung und Schuldzuweisungen. Im Laufe des Vortrages (WS) wird eine Herangehensweise vorgestellt, mit der Eltern Strukturen vorgeben und eine positive Atmosphäre in der Familie schaffen können. Aufmerksamkeit, Respekt und Vertrauen der Eltern in sich selbst und ihre Kinder stehen dabei im Zentrum. Die Mischung von vermitteltem Grundlagenwissen aus dem systemischen Elterncoaching und praktischen Übungen bietet Eltern konkrete und zugleich individuell abgestimmte Anregungen zum Umgang mit familiären Herausforderungen.

0 – 18

Kinder stark fürs Leben machen-

Wie Kinder lernen

… ein Vortrag mit Selbsterfahrungswert! Hautnah an-greifen, wie das Lernen funktioniert, bis man es be-greift. Schmunzeln Sie über sich selbst und sehen Sie das Leben aus der Sicht Ihres Kindes (oder Ihres Enkels). Erfahren Sie so, wie Sie Ihrem Kind helfen können, gestärkt der Welt entgegenzutreten. Ich freue mich auf einen spannenden und unterhaltsamen Abend mit Ihnen!

0 – 7

Wenn Kinder lügen

Im Spannungsfeld von Lüge und Wahrheit orientieren sich Kinder an den Erwachsenen, die nicht darum herumkommen, sich ihrer eigenen Haltung zu vergewissern. Schließlich kann ein Kind nur in Beziehungen die Liebe zur Wahrheit kennen lernen und sie sich zu Eigen machen. In diesem Seminar werden entwicklungspsychologische Ansätze kindlichen Denkens und kindlicher Wahrnehmung vermittelt, die zu mehr Verständnis und einer differenzierteren Bewertung der Ihnen anvertrauten Kinder führen sollen. Die kritische Reflexion eigener (Kindheits-)Erfahrungen zum Thema Lügen soll zu mehr Gelassenheit und Handlungsfähigkeit führen. Es werden konkrete Tipps zum Umgang mit größeren und kleineren Lügen im Alltag erarbeitet.

6 – 10

Was kränkt, macht krank

Wenn wir krank werden, müssen nicht immer nur organische Ursachen für dieses Unwohlsein verantwortlich sein. Vielfach sind es die unmittelbaren Lebensbedingungen, die zu Bauchschmerzen, Übelkeit etc. führen. Wenn sich Kinder kränken, reagieren sie nicht anders als Erwachsene. Für die Eltern gilt es daher besonders Obacht auf die Signale zu geben, die Kinder mit ihren Krankheiten aussenden.

0 – 18

Hilfe , da ist ein Monster unter meinem Bett! Kinderängste

Wie können Eltern entwicklungsbedingte Ängste erkennen und ihr Kind dabei unterstützen, diese gut zu überwinden. Anhand von Beispielen wird veranschaulicht, welche Möglichkeiten der Angstbewältigung im Kind selbst stecken und wie es lernt, mit seinen Ängsten umzugehen.

2 – 15

Mein Kind hat Angst

Kinder erleben ihre Welt auf eine ganz besondere Weise. Sie sehen die Dinge und Ereignisse um sich herum mit anderen Augen und ihre Gefühle bestimmen ihre erleben. Manchmal haben sie vor Dingen Angst, die Erwachsene oft nicht verstehen können. Weil diese Ängste oft diffus sind und die Kinder uns die Ursachen auch oft nicht sagen können, machen wir uns bei diesem Thema auf die Suche nach Möglichkeiten um Kindern in Situationen hilfreich zu sein, damit die Angst schwinden kann und unsere Kinder mutig werden.

2 – 15

Was Kinder stark macht

Kinder haben heute alles was sie brauchen und noch viel mehr. Oder doch nicht? Was hilft Kindern in einer reizüberfluteten Gesellschaft Sicherheit und Zutrauen zu entwickeln, damit sie lernen Herausforderungen und Probleme zu meistern? Ein ausgewogener Umgang mit Gefühlen, eine ausgereifte Frustrationstoleranz, ausreichende Orientierung und Sinneserfahrungen und lösungsorientiertes Denken unterstützen die Kinder, Mut zum Leben zu entwickeln. Die Basis für die Stärkung des Selbstwerts und der Selbstsicherheit ist eine freudvolle Eltern-Kind-Beziehung.

2 – 12

Sind wir dabei, die Kindheit abzuschaffen?

Was braucht Kind um Kind zu sein? Was bedeutet überhaupt KIND? In einer Gesellschaft der enormen Leistungsanforderung und Geschwindigkeit fällt es vielen Erwachsenen schwer, die Bedürfnisse ihrer ihnen anvertrauten Kinder zu erspüren. Ich möchte im Vortrag Begriffe wie KINDHEIT, KIND, BEDÜRFNISSE in den Mittelpunkt stellen und darüber gemeinsam reden. In einem Workshop dazu können Wege erarbeitet werden, um wieder als Erziehende zu einem intuitiven Handeln zu gelangen.

0 – 15

Auf den Wellen des Lebens reiten – wie können wir als Erwachsener Kinder dabei unterstützen?

Die Herausforderungen im Leben unserer Kinder sind sehr vielfältig.

Kinder so zu stärken, damit sie flexibel auf die Wellen und Stürme des Lebens reagieren können, sehe ich aufgrund meiner beruflichen und privaten Erfahrungen als sehr wichtig an.

Optimistisch und widerstandsfähig mit Schwierigkeiten umzugehen ist erlernbar. Genau mit dieser Haltung werden wir uns im Resilienztraining beschäftigen.

„Du kannst die Wellen nicht stoppen,

aber du kannst lernen, sie zu reiten.“

(Karin Krudup)

Mit Spielen und Übungen werden wir die theoretischen Inputs vertiefen und selbst erleben.

Eltern von Kindern im Alter von 0-18

Wie halte ich das alles aus? Was wir von Kängurus in schwierigen Situationen lernen können

Obwohl Kängurus nur auf zwei Beinen stehen, sind sie extrem standfest und kraftvoll, reagieren flexibel auf ihre Umgebung. In kleinen oder großen Sprüngen bewegen sie sich immer vorwärts, egal was kommt.

Eltern sein ist wohl einer der herausfordernden Jobs, den es gibt.

365 Tage im Jahr, 24 Stunden täglich sind wir gefordert und verantwortlich für unsere Kinder. Ständig müssen wir uns auf unterschiedlichste Situationen einstellen und auf neue Aufgaben reagieren.

Wie können wir den Alltag gut meistern, belastende Zeiten überwinden und daran wachsen?

Resilienz ist eine Haltung, die uns hilft unsere seelische Gesundheit zu erhalten. Im Alltag können wir oft nicht zurück in einen schützenden Beutel, darum möchte ich Sie mit der positiven Haltung der Resilienz anstecken.

Eltern

Das überforderte Kind

Wenn Kinder überfordert sind, oder großem Stress ausgesetzt sind, können sie das normalerweise nicht mit Worten ausdrücken, sondern sie zeigen es durch ihr Verhalten, ihre Stimmung, ihre Unfähigkeit zuzuhören oder mit anderen Kindern auszukommen.

Anzeichen dafür können sein: Ein- und Durchschlafprobleme; das Kind ist morgens schlecht gelaunt; es ist launisch; es fällt ihm schwer, aufmerksam zu sein; wirkt oft ängstlich, traurig, angespannt oder wird oft wütend.

Im Workshop wird der Unterschied zw. Selbstregulation und Selbstkontrolle dargestellt. Gemeinsam arbeiten wir daran, wie wir Eltern als Partner bei der Selbstregulation des Kindes helfen können.

Ziel: Signale der Überforderung des Kindes zu erkennen, diese zu reduzieren, das Kind in deren Eigenregulation zu fördern. Stressfaktoren, die die Kindererziehung mit sich bringen zu identifizieren und folglich zu reduzieren.

Ab 1

Schlagen – Beißen – Kratzen

Was bedeuten Aggressionen bei Kleinkindern?

Hinter aggressiven Verhalten steckt eine Vielzahl von Emotionen. Sie gehören zum Ausdruck des Kleinkindes mit Situation nicht zurecht zu kommen. Aggressionen sind sinnvoll und keine Fehlfunktion.

Eltern stehen vor der Aufgabe, die spontane Reaktionsfähigkeit ihres Kleinkindes so zu begleiten, dass sie in Notsituationen ihre volle Kraft entfalten kann, die Integrität des Kindes nicht verletzt wird und im Alltag immer mehr in den Hintergrund gelangt.

Ziel: Eltern in ihrer Hilflosigkeit abholen, kindliche Konflikte, Wutanfälle und Gefühlsausbrüche souverän begleiten, Hintergrundwissen anwenden

1 – 7

Großbaustelle Pubertät

(3teiliger Workshop)

In der Pubertät spielen nicht nur die Hormone verrückt. Das Gehirn der Jugendlichen befindet sich in einer großangelegten Umbauphase. Dies beeinflusst ihre Gefühlswelt, ihr Lernen und ihr Handeln.

3-teiliger Workshop

Inhalte:

Was spielt sich im Gehirn eines Teenagers ab?

Infos aus der Gehirnforschung sorgen für mehr Verständnis und weniger Selbstzweifel (Nicht immer sind wir Eltern „schuld“!)

Wie kann ich mein Kind in der Pubertät am besten unterstützen?

Wie gelingt es mir den Kontakt nicht zu verlieren?

Durch ein bewährtes Kommunikationstraining mit vielen Möglichkeiten zum Üben und zum Erfahrungsaustausch erlangen sie im Erziehungsalltag mehr Sicherheit, Gelassenheit und Kompetenz

Eltern/Bezugspersonen

von Kindern ab einem Alter von ca. 10 Jahren

Großbaustelle Pubertät (Impulsvortrag)

In der Pubertät spielen nicht nur die Hormone verrückt. Das Gehirn der Jugendlichen befindet sich in einer großangelegten Umbauphase. Dies beeinflusst ihre Gefühlswelt, ihr Lernen und ihr Handeln.

§ Was spielt sich im Gehirn eines Teenagers ab?

Infos aus der Gehirnforschung sorgen für mehr Verständnis und weniger Selbstzweifel (Nicht immer sind wir Eltern „schuld“!)

§ Pubertät und Lernen

§ Was ist „typisch“ für diese Entwicklungsphase? Und vor allem:

§ Wie gelingt es uns Eltern diese Phase mit mehr Gelassenheit und Ruhe zu „überstehen“

Ein Abend mit viel Information aber auch der Möglichkeit persönliche Erfahrungen einzubringen, Fragen zu stellen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen.

Eltern/Bezugspersonen

von Kindern ab einem Alter von ca. 10 Jahren

Eltern als Führungskräfte

Liebevoll, sicher und stark

(3teiliger Workshop)

Wie kann es gelingen, alltägliche, aber auch schwierige Situationen mit mehr Sicherheit, Gelassenheit und Kompetenz zu bewältigen?

Kinder brauchen starke Eltern, die zu ihrer natürlichen Autorität und Führungskompetenz stehen, bei denen sie sich geliebt, sicher und geborgen fühlen.

Die verschiedenen Themen und Methoden werden von den Teilnehmern in kleinen Gruppen aktiv erarbeitet und in praktischen Übungen vertieft, wobei deren persönliche Anliegen im Mittelpunkt des Erfahrungsaustausches stehen.

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

Eltern als Führungskräfte

Liebevoll, sicher und stark

(Impulsvortrag)

Kinder brauchen starke Eltern, die zu ihrer natürlichen Autorität und Führungskompetenz stehen, bei denen sie sich geliebt, sicher und geborgen fühlen.

Die Vielzahl der Erziehungsratgeber verwirren eher, als dass sie Eltern eine Hilfe sind. Worauf kommt es wirklich an?

Authentisch sein und dem Bauchgefühl vertrauen sind Grundlagen eines selbstbewussten Handels als Mutter und Vater.

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

Geschwister

Müsst ihr euch immer streiten?

Herausforderung und Segen

(Impulsvortrag)

„Dieses ewige Gestreite treibt mich noch in den Wahnsinn!“

Wie sollen sich Eltern verhalten? Partei ergreifen, schlichten, ignorieren?

An diesem Abend wollen wir uns intensiv mit dem Thema Geschwisterstreit, (Geschwisterneid) auseinandersetzen, Techniken kennenlernen und ausprobieren die uns im Alltag mit unseren Kindern helfen können. Auch für Erfahrungsaustausch wollen wir uns Zeit nehmen.

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

in Besonderem für Eltern/Bezugspersonen mehrerer Kinder

Wie sag ich es meinem Kind?

(Impulsvortrag)

Unsere Kinder wollen mitreden. Wenn wir Kinder von klein auf in Problemsituationen mit einbeziehen stärken wir ihr Selbstbewusstsein, ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Bereitschaft zur Kooperation.

Allerdings dürfen wir Erwachsenen bei aller Partnerschaftlichkeit unsere Führungskompetenz nicht abgeben. Wir sind und bleiben hauptverantwortlich!

Wie sich das in der Praxis auch umsetzen lässt, wollen wir an diesem Abend gemeinsam erarbeiten.

Eltern/ Bezugspersonen von Kindern jeden Alters

Wenn Kinder streiten

Kaum ein Thema nervt Eltern so sehr wie ständige Streitigkeiten unter den eigenen

Kindern. Wegen scheinbaren Nichtigkeiten liegen sich die Kleinen in den Haaren, oft bis Tränen fließen. Und das womöglich mehrmals stündlich … Da sind starke Nerven gefragt – oder ein Blick hinter die Kulissen! Warum es für Kinder so wichtig ist zu streiten und warum wir es als Eltern nicht gut aushalten, vor allem aber, wie wir in Zukunft mit Streit besser umgehen können und wie wir lernen, Konfliktsituationen aus einer anderen Perspektive zu betrachten, wird in diesem Workshop bearbeitet.

Achtung – Falle!

Oft passiert es, obwohl wir es besser wissen müssten – wir sind in eine Erziehungsfalle

getappt! Wie können wir bei uns selbst (und nicht nur bei anderen) sofort erkennen, ob wir in ein kontraproduktives Muster geraten sind? In diesem Workshop werden wir die häufigsten Fallen und deren Auswirkungen bearbeiten und wie wir damit umgehen können. Natürlich werde ich funktionierende Alternativen nicht vorenthalten!

Gespräche mit Kindern

Die Art und Weise wie wir mit unseren Kindern sprechen spiegelt viel von der

Beziehungsqualität wider. Worauf wir achten können, um die Beziehung zu unserem Kind zu stärken, ist Thema dieses Workshops. Neben Elementen aus der gewaltfreien Kommunikation werde ich auch Gesprächsführungstechniken aus dem Coaching vorstellen, die wunderbar im Familienalltag eingesetzt werden können. Achtung Nebenwirkung: Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich die Beziehungsqualität zu allen Familienmitgliedern deutlich verbessern!

Wenn Schimpfen nichts mehr nützt

… lass es bleiben!

Manchmal sind wir mit unserem Erziehungslatein einfach am Ende. Wie können wir in einer herausfordernden Situation liebevoll handeln, wo wir doch am liebsten durch die Decke gehen würden? Oder noch besser – können eskalierende Situationen überhaupt vermieden werden? In diesem Workshop geht es um Schimpfen und seinen Nutzen, sowie Alternativen für einen respektvollen Umgang miteinander – auch in emotionsgeladenen Situationen.

Konsequenz – die neue Strafe?

Konsequenz als das neue Wort für Strafe oder eine Möglichkeit, um Kindern

Verantwortung für ihr Tun näher zu bringen? Beim Thema Konsequenz gehen die Wogen hoch in der Diskussion um moderne Erziehung. Wie viel Konsequenz ist nötig, wie kann sie eingesetzt werden und wann wird Konsequenz zur Drohung oder sogar Erpressung? Welche persönlichen Erfahrungen haben wir mit diesem Thema? All diese Fragen und mehr werden in diesem Workshop anhand von Praxisbeispielen erarbeitet.

Intuitiv erziehen – aber wie?

Eltern wissen heute unglaublich viel über kindliche Entwicklung, Lernen und

Kommunikation. Das ist gut! Und hilft! Aber es löst oft leider trotzdem die

Erziehungsprobleme im Alltag nicht. Weil Erziehung in erster Linie mit Beziehung zu

tun hat und Beziehung ganz wesentlich mit der eigenen Persönlichkeit. Elternsein ist

stellt uns vor die Herausforderung, die eigene Persönlichkeit zu erkennen. Die meiste Erziehungsarbeit geschieht intuitiv, was bedeuten kann, dass wir unsere eigenen persönlichen Themen direkt an unsere Kinder weiter geben. In diesem Workshop stelle ich verschiedene Zugänge zur Intuition vor und wie wir lernen können, differenziert auf unser Bauchgefühl zu hören.

Im Dialog mit meinem Baby

Ich zeige Ihnen Möglichkeiten, wie Sie Ihr Baby behutsam und sinnlich Schritt für Schritt in unsere Welt begleiten können. Im theoretischen Teil werde ich Ihnen die Grundsätze der sensorischen Integration näherbringen, werde aber auch die pädagogische Haltung von Emmi Pikler und natürlich meine Erfahrungen als zweifache Mutter einfließen lassen. Im praktischen Teil werde ich Ihnen unter anderem Tragetuch-Wickeltechniken zeigen und Anregungen zum Schlafen, Pflegen und Essen geben.

Vortrag für Eltern in der Schwangerschaft und von Kindern bis 6 Monate

Ich bin Ich und Du hilfst mir dabei

Ich zeige Ihnen Möglichkeiten, wie Sie Ihr Kind behutsam und sinnlich in ihrer Phase der Ich-Findung begleiten und unterstützen können. Im theoretischen Teil werde ich Ihnen die Grundsätze der sensorischen Integration näher bringen, werde aber auch die pädagogische Haltung von Emmi Pikler und Maria Montessori und natürlich meine Erfahrungen als zweifache Mutter einfließen lassen. Im praktischen Teil werden wir (Konflikt-)Situationen aus dem Alltag besprechen und analysieren.

Für Mütter und Väter von Kindern von 1 bis 4 Jahren

Ich und Du am Weg zum Wir

Ich werde Ihnen einen Weg zeigen, wie Sie Ihr Kind behutsam, aber klar vom Egozentrismus zum sozialen Miteinander begleiten können, in dem die Ich-Entwicklung, das Selbstbewusstsein und die Kooperation eine wichtige Rolle spielen.

Für Mütter und Väter von Kindern zwischen drei und sieben Jahren

Pädagogik, die bewegt – Kinder ins Leben begleiten

Die pädagogische Arbeit von Siebensinne ist stark geprägt von der würdevollen Haltung dem Kind gegenüber. Ich möchte die Kinder mit ihren Bedürfnissen ernst nehmen. Es ist mir ein großes Anliegen, Eltern zu unterstützen und zu begleiten. Ich möchte Verständnis schaffen für das Verhalten von Kindern und Eltern mit praktischen Tipps zur Seite stehen. So können festgefahrene Muster und immer wiederkehrende Konflikte entschärft und der Alltag wieder positiv erlebt werden. Die Grundlagen:

· Sensorische Integration und sensomotorische Wahrnehmungsförderung

  • Montessori Pädagogik
  • Pikler Pädagogik
  • ADHS Training

Für Mütter und Väter von Kindern bis zu 9 Jahren

PRIMA Baby-Kurs

(„Wenn ich das nur vorher gewusst hätte…!“)
Warum schläft mein Baby nicht durch? Warum trinkt es so viel? Warum will es ständig auf den Arm? Soll ich auf Weinen immer reagieren oder nicht? Wie kann ich mein Baby beim Entdecken der Welt optimal fördern? Was heißt eigentlich „verwöhnen“?
An sechs Terminen neue und wichtige Informationen zu: Besser Schlafen – Stillen/Füttern nach Bedarf – Baby fördern durch Tragen – babygerechte Betreuung – entspannt mit oder ohne Windeln – selbstständige, starke Kinder durch Bindung
Außerdem: Elternaustausch, Vernetzung, Bewegungsspiele, Kommunikation
Eltern lernen im PRIMA Babykurs, was Babys wirklich brauchen, jenseits aller Moden und Erziehungsmeinungen. Es basiert auf wissenschaftlichen Studien. Das tut Babys und Eltern nachweislich gut.

0 – 1

Stoffwindeln – heute?!

Haben Sie schon mal überlegt, ob Wegwerfwindeln wirklich die einzige Alternative sind? Haben Sie eventuell schon recherchiert, sind jedoch mit dem Angebot überfordert? Wollen Sie mit Stoffwindeln wickeln, wissen aber nicht, welches System Sie nehmen sollen?

Sie dir die unterschiedlichen Systeme an und befühle sie. Welche Vorteile bzw. Nachteile haben die einzelnen Systeme? Wie genau funktioniert das Wickeln mit modernen Stoffwindeln? Testen Sie es an meinen oder Ihren Puppen oder direkt an Ihrem Baby.

Finden Sie, Stoffwindeln sind was für Öko-Mamas? Lassen Sie sich vom Gegenteil überzeugen.

Inkl. Handout

0 – 3

Werte, die Kinder durchs Leben tragen

Die meisten Eltern sind heutzutage verunsichert in der Erziehung, engagieren sich und wollen alles richtig machen. Durch eine authentische Vermittlung von einer Hand voll wichtigen Werten in einer liebevollen und wertschätzenden Umgebung können Kinder mit gesundem Selbstwert und Selbstvertrauen geliebt heranwachsen

0 – 12

Eltern

Erziehung ist ungleich Stress

Warum macht mein Kind nicht das was ich „gerne hätte“?

Warum ist es nicht „brav“?

Warum akzeptiert es ein „nein“ nicht?

Warum schläft es nicht „durch“?

Warum sieht es bei anderen immer so „einfach“ aus?

Warum streiten meine Kinder „ständig“?

Warum nur muss Erziehung so „anstrengend“ sein?

Warum muss ich mich ärgern, warum, warum, warum….?????

Kommen Ihnen diese und ähnliche Fragen bekannt vor? Denken Sie auch manchmal, es muss doch einfach auch gehen oder möchten Sie sich gar nie solche Fragen stellen müssen?

Dann sind Sie hier richtig; wir werden in diesem Seminar alle Ihre Fragen erarbeiten und Sie werden mit einem erleichterten Gefühl erfahren: Erziehung geht auch Stressfrei!!

0-6

Raus aus dem Erziehungsstress – Intuitionen stärken, Workshopreihe

Es gab noch nie so viele Erziehungsratgeber, Elterngruppen, Babytreffs, Spielegruppen, Elternvereine u.ä. wie heute. Waren es früher hauptsächlich die eigenen Eltern und Schwiegereltern die sich mit Rat-Schlägen an der Erziehung der Kinder beteiligten, so sind dies heute sämtliche Mütter und Väter aus der Umgebung. Begonnen mit den Vergleichen welches Baby sich früher umdreht, zu viel oder zu wenig zunimmt, das erste Wort spricht bis hin zu den Themen wer schneller rein wird, wer schulreif ist oder nicht, wer größer, klüger, flinker, mutiger, besser ist,… die Reihe lässt sich endlos fortsetzen.

So kann das Eltern Dasein rasch zum Wettbewerb werden. Hinzu kommen die unterschiedlichen Konzepte aus Pädagogik und Psychologie, wissenschaftliche Ergebnisse und neumoderne Erziehungstipps die wir aus Büchern oder Fernsehen kennen.

Da kann es leicht geschehen, dass wir unsere eigene innere Stimme nicht mehr hören und unsere Intuition nicht mehr spüren bzw. ihr nicht mehr vertrauen. Doch unsere Kinder suchen und fordern authentische Gegenüber. Unsere Kinder profitieren von Individuen als Eltern, die für ihre eigenen Werte und Meinungen einstehen, nicht jeden Tag gleich gelaunt sind, nicht immer wie programmiert gleich reagieren und funktionieren.

Zudem fördert intuitives Handeln eine sichere Bindung zu unseren Kindern.

In dieser Workshopreihe wollen wir einerseits etwas über Intuition und Bindung erfahren und uns zum anderen Zeit nehmen, unsere eigene Intuition zu stärken. Wir wollen gemeinsam Themen sammeln die uns wichtig sind und uns in der Gruppe austauschen.

Eltern

Kinder fürs Leben stärken

Workshop/Vortrag

Wenn Kinder eine innere Stärke haben, können sie leichter mit den Herausforderungen des Lebens umgehen. Was ist innere Stärke und wie entsteht sie? Wie können wir das Selbstvertrauen unserer Kinder so stärken, dass sie Herausforderungen und Krisen gut meistern können und gestärkt daraus hervorgehen? Welche Kompetenzen brauchen unsere Kinder, damit sie das Leben gut und erfolgreich bewältigen können?

Eltern von Kindern von 6-10 und 10-14 Jahren


Zum Anfang

Familie

Titel
Beschreibung
Alte / Zielgruppe

Hilfe, mein Kind bringt mich auf die Palme

Manchmal gehen Kinder bis an die Grenzen der Nerven ihrer Eltern, trödeln, schreien, streiten und testen Regeln und Vereinbarungen etc. aus. Bisweilen genügen dann schon Kleinigkeiten, dass Eltern, trotz guter Vorsätze auch die Geduld verlieren. Bei diesem Thema geht es darum Beweggründe hinter den Verhaltensweisen der Kinder zu erkennen und mögliche Lösungswege zu suchen.

3 – 14

Wenn dein Rhythmus in den Alltag findet

In unserer schnelllebigen Zeit passen wir uns an unseren Alltag, der oft gesellschaftlich diktiert wird, an. Wir werden uns in diesem Seminar mit der Kernfrage „Was ist Rhythmus?“ auseinandersetzen und die folgenden Fragen beleuchten.

Kennst du deinen Rhythmus?

Wie findest du deinen Rhythmus?

Wie integrierst du die notwendigen Veränderungen in deinen Alltag?

Was können wir uns von der Natur abschauen?

Ich gebe Ihnen verschiedene alltagstaugliche Methoden und Möglichkeiten an die Hand, wie Sie Ihren Rhythmus im Alltag leben können.

Mein Kind hat Angst – Ich auch?

Wir werden uns in diesem Seminar mit der Frage: „Was ist Angst?“ auseinandersetzen. Wann bzw. wie ist sie uns dienlich, welche Reaktionen löst diese in uns aus und wann blockiert sie uns. Wie komme ich vom Reagieren ins Agieren?

Ich gebe Ihnen verschiedene alltagstaugliche Methoden und Möglichkeiten an die Hand, wie Sie mit Ängsten im Alltag leichter umgehen können und diesen mit Leichtigkeit meistern.

Themenbezogene Beikostrunden

Themenblock A

T1: Beikostbeginn: Wann – Was – Wie viel?
Ein erster Wegweiser durch den Dschungel an Ratschlägen und Produkten

T2: Jedes Kind is(s)t anders!
Die Bedeutung des Geschmacks.
Wie können Vorlieben und Abneigungen beeinflusst werden?

T3: Wie viel Ernährungserziehung brauchen unsere Kinder?

Elterliche Begleitung von wählerischen, zarten und molligen Kindern, Vorbeugung von Übergewicht und Umgang mit Süßigkeiten

Eltern von Säuglingen und Kleinkindern

Themenbezogene Beikostrunden

Themenblock B

T4: Darauf kommt’s an!

Die wichtigsten Säulen der Familienkost und ihre Bedeutung – damit Ihr Kind sicher mit allen Nährstoffen versorgt ist!

T5: Übergang von Beikost zur Familienkost

Wie aus Beikost eine rasch zubereitete, einfache und gesunde Familienkost wachsen kann.

T6: „Was koche ich nur heute wieder?“
Organisation einer gesunden Familienkost im turbulenten Alltag.

Umgang mit Speiseplänen, Einkaufslisten und Saisonkalender

Eltern von Säuglingen und Kleinkindern

Ist mein Kind reif für die Krabbelstube/Tagesmutter/Kindergarten?

Vortrag

Irgendwann kommt er, der Zeitpunkt das eigene Kind loslassen zu müssen und da fragen sich viele Eltern: Ist mein Kind überhaupt schon soweit? Woran erkenne ich das? Was, wenn es nicht klappt in der Krabbelstube? In diesem Vortag erfahren Sie unter welchen Voraussetzungen ein entspannter Krabbelstuben- oder Kindergartenstart gelingt!

Fragen sind natürlich gerne willkommen!

Erwachsene

Starke Eltern – Starke Kinder

Kinder brauchen authentische Eltern mit Stärken und Schwächen, die ihnen Wurzeln und Flügel geben. Eltern, die Vorbilder sind im miteinander Leben, Lernen und Lachen. So können Kinder zu starken, positiven Menschen heranwachsen und lernen, mit Herausforderungen besser umzugehen.

Inhalt und Ziel:

– Eigene Rollenbilder wahrnehmen

– Kraftquellen der Eltern erkennen

– Blickwinkel verändern

– Was Kinder stark macht

– Wertschätzende Kommunikation

– Neue Ziele und Lösungsansätze fürs Miteinander

– Werkzeuge und Grundannahmen aus dem NLP kennenlernen

– Tipps für den Familienalltag

0 – 16

Stressfrei im Familienalltag

Oder

Gelassenheit statt Stress im Familienalltag

Der Familienalltag in unserer schnelllebigen Zeit ist oft sehr herausfordernd für Eltern und Kinder. Konflikte, Stress, Überforderung, dichter Familienkalender, Auffälligkeiten von Kindern, Frustration, körperliche Beschwerden und Ausgelaugtheit häufen sich. Kurzzeitige Stressphasen im Beruf und im Alltag sind ganz normal. Aber sehnen Sie sich auch nach mehr Gelassenheit und Lebensfreude, nach einem Familienklima, wo sich jeder wohlfühlt und sein Potenzial entfalten kann? In diesem Workshop erkennen sie Stressauslöser und innere Antreiber. Sie entdecken Potenziale und Kraftquellen und lernen Strategien, Techniken und Tipps zur Stressregulierung und Entspannung. Mehr Gelassenheit und Lebensfreude kommen in Ihr Leben!

0-16

Inseln der Entspannung für Eltern und Kinder

Der Alltag in unserer schnelllebigen Zeit wird oft von einer ständigen Reizüberflutung

bestimmt. Dichte Terminkalender, Leistungsdruck, Ängste, Konzentrationsschwächen oder

Aggressionen häufen sich. Es bleibt wenig Zeit für Ruhe, Entspannung und der Möglichkeit

Stress abzubauen.

Kinder, die gelernt haben, sich auch während des Tages zu entspannen, leben gesünder und

bewusster. Sie können mit Herausforderungen besser umgehen, steigern ihre

Leistungsfähigkeit und ihre Phantasie und sind meist ausgeglichener und glücklicher.

In diesem Workshop entdecken Sie Kraftquellen und Inseln der Entspannung für Eltern und

Kinder.

Durch praktische Übungen und Anregungen erfahren Sie die Bedeutung der Achtsamkeit

und Entspannung mit allen Sinnen. Mehr Gelassenheit und Ruhe für die ganze Familie!

11-16

Was Kinder stark macht

Wir wünschen uns Kinder, die dem Leben mit Mut begegnen. Die mit Misserfolgen, Schwierigkeiten und Rückschlägen umzugehen wissen. Kinder, die ihre Stärken kennen und nutzen und ihre Schwächen akzeptieren.

0-14

Fit für die Schule

Der Schulstart stellt nicht nur für Kinder, sondern auch für die ganze Familie eine neue Situation dar, die gemeinsam gemeistert werden muss. In diesem Vortrag werden diese großen Veränderungen im Alltag der Familie aus mehreren Perspektiven beleuchtet.

5-7

Klare Botschaften – konsequentes Handeln

Viele Eltern beklagen sich darüber, dass ihre Kinder ihnen nicht zuhören und sie alles mehrfach sagen müssen. Es kommt aber leider nichts an bei den Kindern – im Gegenteil – sie schalten auf Durchzug. Kommunikation funktioniert anders, Aber wie?

0-14

Babyzeichensprache

Die Babyzeichensprache ist eine Zeichensprache für Babys und Kleinkinder im Alter von etwa 6 Monaten bis ca. 2 Jahren. Sie umfasst einfache – auf der deutschen Gebärdensprache basierende – Handzeichen und Gesten, welche auch kleine Kinderhände bereits nachahmen können. Ein Baby weiß bereits sehr genau, was es möchte, hat aber keine Möglichkeit, seine Bedürfnisse klar mitzuteilen. Die Folge ist, dass es schnell anfängt zu quengeln oder zu weinen. Die Babyzeichensprache gibt dem Baby/Kleinkind und seinen Eltern/Betreuungspersonen die Möglichkeit aktiv zu kommunizieren, noch bevor es sprechen kann. Parallel zur Lautsprache verwendet, ermöglicht sie eine gemeinsame Interaktion, fördert das gemeinsame Verstehen, begleitet und unterstützt liebevoll die sprachliche Entwicklung des Babys/Kleinkindes.

Schwangere, Eltern mit Kindern bis ca. 2 Jahre, Eltern mit Kindern mit besonderes Bedürfnissen (Gehörlos, Down-Syndrom)

SPERRGEBIET KINDERZIMMER – Nahkampf oder Kuschelzone?

Dein Familienalltag raubt dir den letzten Nerv? Du bist es Leid ständig den Schiedsrichter spielen zu müssen. Und das Einzige sichere ist der Streit und Widerstand deiner Kinder? Aus Hilflosigkeit reagieren Eltern mit Schimpfen, Drohen, Bestrafen oder geben einfach nach mit Ruhe ist. Diese Verunsicherung entmutigt und fördert Schuldgefühle.

Strategien die in diesem Workshop vorgestellt werden verhelfen dazu, erfolgreich Konflikte im Kreis der Familie zu lösen. Diese Kompetenzen verhelfen dem Erzieher tatkräftig selbst zu Gestalten.

0-18, PädagogInnen

Best for family

Der Familienalltag mit Kindern fordert ständig Mütter und Väter. Manchmal ist es gar nicht so einfach das Zusammenleben positiv zu gestalten. Sorgen und Probleme machen uns als Erziehende oft hilflos.

Best for family – Gordon Familientraining hat das Ziel, Eltern mit Kompetenz auszustatten, um ihren Kindern einerseits hilfreich beistehen zu können und andererseits bei Streitigkeiten und Konflikten konstruktive Wege der Problemlösung einzuschlagen.

0-18, PädagogInnen

Kindern hilfreich beistehen „Motzen, Petzen und Verschuften“

Tagtäglich begegnen unseren Kindern Herausforderungen, denen sie noch nicht gewachsen sind. Sie erleben Frustration, haben Sorgen und empfinden Schmerz. Besonders in sensiblen Zeiten, wie der Trotzphase, der Schulzeit oder der Pubertät brauchen Eltern wirksame Werkzeuge, um ihr Kind verständnisvoll und fundiert begleiten zu können.

Eltern von Kindern (0-18), PädagogInnen

Klare Kommunikation mit Kindern „Warum hörst du mir nicht zu?“

Du hast das Gefühl, dir den Mund fusselig zu reden und irgendwie kommt nichts bei deinem Nachwuchs so richtig an? Du würdest dir ein harmonisches Miteinander wünschen ohne ständige Missverständnisse? In diesem Workshop erfährst du, wie du schon mit einfachen Mitteln eine Basis für ein problemfreieres Zusammenleben schaffen kannst. Du lernst einen Kommunikationsstil kennen, der gegenseitige Wertschätzung fördert, eure Eltern-Kind Beziehung und den Selbstwert deiner Kinder stärkt.

Eltern von Kindern (0-18)), Pädagogen/Pädagoginnen

Kindern hilfreich beistehen „Was ist denn passiert?“

Ob in der Autonomiephase, der Schulzeit oder der Pubertät – der Weg unserer Kinder ist gepflastert mit Herausforderungen. Oft finden die Kinder sich in Situationen wieder, die ihnen Kummer und Sorgen bereiten. Wie kann ich als Elternteil mein Kind in solchen Situationen unterstützen und es begleiten?

In diesem Workshop lernst du Möglichkeiten kennen, deinem Kind hilfreich zu Seite zu stehen, es aber auch bei der eigenständigen Lösung des Problems zu unterstützen.

Eltern von Kindern (0.18)

Pädagogen/Pädagoginnen

Kindern wirksam Grenzen setzen, ohne sie zu verletzen „Jetzt reicht’s mir aber!“

Du kochst vor Wut und trotzdem scheint dein Kind kein Interesse daran zu haben, etwas an seinem Verhalten zu ändern?

In diesem Workshop lernst du dein Gegenüber wirksam mit deinem Problem zu konfrontieren. In weiterer Folge auch, was du tun kannst, wenn du dabei auf Widerstand stoßen solltest.

Eltern von Kindern (0-18)

Pädagogen/Pädagoginnen

Erfolgreiche Konfliktlösung in der Familie „Wenn Teddys fliegen und Türen knallen“

Du bist entnervt und entkräftet, weil du das Gefühl hast bei deinen Kindern ständig auf Widerstand zu stoßen? Gefühlt den ganzen Tag streiten sich deine Kinder und du reagierst immer gereizter auf jede Streitsituation?

In diesem Workshop werden Strategien vorgestellt, wie eine sinnvolle und erfolgreiche Konfliktlösung im Kreise der Familie gelingen kann.

Eltern von Kindern (0-18)

Pädagogen/Pädagoginnen

Wertkonflikte und Einfluss nehmen auf Wertvorstellungen von Kindern „Das tut man doch nicht!“

„Das kannst du doch nicht machen!“. Oft kollidieren unsere Vorstellungen und Werte mit dem Verhalten unserer Kinder: seien es Tischmanieren, die Begrüßung (oder Nicht-Begrüßung) anderer Personen oder in der Pubertät Frisur und Kleidervorstellungen – wir finden uns als Eltern immer wieder in Situationen wieder, die uns hilflos und sprachlos „stehen lassen“

In diesem Workshop setzt du dich mit der Vermittlung von Werten auseinander, mit dem Ziel möglichst konstruktiv mit Wertkonflikten umzugehen.

Eltern von Kindern (0-18)

Pädagogen/Pädagoginnen

Gordon Familientraining 30h

Das Zusammenleben mit Kindern fordert uns täglich in vielfältiger Weise. Immer wieder gibt es Phasen, in denen die positive Gestaltung des Familienalltags schwer fällt. Best for Family Gordon Familientraining hat das Ziel, Eltern mit Kompetenz auszustatten, um ihre Kinder bei Sorgen und Problemen unterstützen zu können und bei Streitigkeiten und Konflikten konstruktive Wege der Problemlösung einzuschlagen.

Eltern von Kindern (0-18)

Pädagogen, Päadagoninnen

Wo das Glück zu Hause ist

Wie es uns gelingt, Glück in unserer Familie zu leben

Jeder Mensch will glücklich sein! Speziell für unsere Kinder wünschen wir, dass sie glücklich sind! – Aber was ist Glück? Und was bedeutet es für unsere Kindere und uns Eltern?

Glück ist unabhängig von äußeren Faktoren wie dem neusten Smartphone, guten Noten oder perfekt geputzten Fenstern. Selbst ein immer gut gefülltes Konto, ein Ring am Finger oder die Wunscherfüllungsfee werden uns nicht nachhaltig glücklich machen!

Glück ist eine Fähigkeit. Glück ist lernbar. Lebensglück ist eine Grundhaltung, eine bejahende Einstellung zum Leben und zu sich selbst.

Wie uns das gelingen kann, entdecken wir an diesem Abend: Was brauchen wir in der Familie für unser Wohlbefinden? Was raubt oder mehrt unsere Lebensfreude? Und was können wir aktiv für unser inneres Glück, das Lebensglück, tun?

Ein Workshop zur Ermutigung, die Verantwortung für das eigene Glück selbst zu übernehmen, das Glück in der Familie und im Alltag zu erkennen und zu mehren. Einladung, zum Glücklichsein!

Von Herz zu Herz –

Erziehung durch Beziehung

Die gesunde seelische Entwicklung eines Kindes ist stark abhängig von der positiven Beziehung zwischen Eltern und Kind. Ist diese Beziehung gestärkt, kann ein Klima der Wertschätzung in der Familie entstehen. Damit dieses Klima entstehen kann ist es gut über die Dinge Bescheid zu wissen die eine gute Beziehung zum Kind schwächen und stärken.

2 – 16

Herzensbildung lernen für das Leben

Bereits in den ersten 6 Lebensjahren, bildet sich eine Grundlage für Lebensfreude, innere Zufriedenheit, Selbstbewusstsein und Beziehungsfähigkeit eines Menschen. Wir betrachten näher, wie wir unsere Kinder dabei unterstützen können, Sicherheit in ihrer Gefühlswelt zu erlangen, um soziale Stärken im Umgang mit sich selbst und ihren Mitmenschen zu entwickeln. Hierbei reflektieren wir auch unsere Rolle als primäre Vorbilder. Emotionale Intelligenz ist eine wichtige und oftmals unterschätzte Voraussetzung, damit Kinder einen Weg zu guter Kommunikation und gewaltfreien Konfliktlösungen finden. Für uns Erwachsene ist sie ein wesentlicher Schlüssel zu beruflichen und privaten Erfolg.

Eltern

Kinder achten und lieben – Beziehung als Grundlage für das ganze Leben

Schon 1919 forderte Janusz Korczak in seinem Werk WIE MAN EIN KIND LIEBEN SOLL Grundrechte für Kinder. Für Korczak war es wichtig, Kinder als eigenständige Personen zu sehen und ihre Individualität zu achten. Dazugestellt sei die moderne Gehirnforschung, die uns beweist, dass zur Bildung neuer Neuronen im Gehirn Körperkontakt eine große Rolle spielt. So macht liebevolle Zuwendung nicht nur beziehungsfähig, sondern auch intelligent. Es erwartet uns ein spannender Vortrag zum Thema Achtsamkeit und Liebe.

Eltern

Liebevolle Führung in der Familie

Das größte Ziel für uns Eltern ist es, ihre Kinder zu selbstständigen, verantwortungsbewussten, selbstbewussten, kompetenten Erwachsenen zu erziehen. Kindern kann nichts Besseres passieren, als Eltern, die liebevoll ihre Führungsrolle in der Familie wahrnehmen.

Klare Entscheidungen treffen, dabei auch unpopuläres durchsetzen und zu einem zeitgemäßen Autoritätsverhältnis finden – wie kann das gelingen? Gemeinsam werden die Themen aktiv erarbeitet und in praktischen Übungen vertieft. Es geht um Gleichwürdigkeit, elterliche Wertschätzung und Hinführung zur Eigenständigkeit. Im Vordergrund stehen die persönlichen Fragen und Anliegen der TeilnehmerInnen.

WS

HerzensHände – achtsame Berührung in der Familie

Eltern erlernen die Fähigkeit und Fertigkeit der achtsamen Berührung…… – Die Fähigkeit: meine Präsenz und spielerisch-leichte Gelassenheit – Die Fertigkeit: die Gestaltung eines gemeinsamen Berührungs-Rituals; aktiv zuhören, sich empathisch in das Kind einfühlen und dennoch im eigenen abgegrenzten Raum als Vater/Mutter bleiben – HerzensHände sind einsetzbar im Alltag beim Wickeln, Füttern, Anziehen, Waschen, Spielen, sowie als Zeit der Achtsamkeit füreinander und miteinander.

Eltern

Lachen und Humor als Kraftquelle im Familienalltag

Eine fröhliche und humorvolle Lebenshaltung erleichtert uns, die täglichen Routinen, Spannungen und Streitpunkte im Familienleben aus einer neuen, positiven Perspektive zu betrachten. Sie lädt uns ein, den Blick auf das Positive zu lenken, Situationen zu relativieren und kreative Lösungen zu finden. Sie entstresst den Familienalltag und lässt uns über Fehler lachen. Dieser Workshop bietet kurzweilige Übungen zur Veränderung bisheriger Denk- und Handlungsweisen, lebendige Beispiele und praxisbezogene Impulse zur Integration in das Familienleben und knappe Hintergrundinformationen über die Wirkung von Lachen und Humor. Lachend entdecken wir neue Wege, um das Zusammenleben spielerisch und humorvoll zu meistern, den Familienalltag gelassen und stressfrei zu gestalten und auch Erziehungsfragen mit Humor zu begegnen. Spielerische Leichtigkeit, Freude und Kreativität ziehen in den Alltag ein und führen raus aus den „kleinen Dramen“ hin zu einem positiven, harmonischen Miteinander.

Eltern

Mit Freude und mehr Leichtigkeit den Familienalltag gestalten

Wie kann es gelingen, im Alltagsleben die Freude nicht zu verlieren und Leichtigkeit zu gewinnen? Viele Verpflichtungen und Arbeiten müssen erledigt werden, die uns manchmal zu überfordern scheinen. Kindern fordern uns mit ihren Vorstellungen heraus und zeigen uns unsere eigenen Grenzen auf. Doch was ist es genau, was uns in eine Überforderung führt und ein Gefühl des Ausgelaugtseins vermittelt? Gibt es Möglichkeiten dies zu verhindern und Wege heraus? In dieser Workshopveranstaltung arbeiten wir mittels Dialog, Selbstreflexion und Körperwahrnehmungsübungen.

WS

Eltern

Was Frauen und Mütter leisten?

Im Gleichgewicht bleiben

Im Alltag, in der Berufs- und Arbeitswelt, als Mutter oder im Besonderen als berufstätige Mutter wird von Frauen viel gefordert. Ihre Leistung wird im Gegenzug oft wenig geschätzt. Kein Wunder, dass Frauen an ihre Grenzen stoßen und oft sogar ins Burnout schlittern. Der Vortrag bietet einen Überblick über die Burnout-Spirale, die vielfältigen Ursachen und Symptome. Das Aufspüren von Kraftquellen zur Stärkung der eigenen Ressourcen, die Entwicklung von helfenden Ritualen bilden den Abschluss und sollen vor allem der Prävention des Burnout dienen.

Eltern

Tankstelle Frau/wer tankt bei mir – wo tanke ich

Die Rolle der Frau ist im Umbruch, vielfältig und anspruchsvoll. Die Fähigkeiten der Frauen, sich verschiedener Aufgaben anzunehmen und sie umsichtig zu erfüllen, birgt durch heute herrschende eigene Ansprüche und die von Mitmenschen und Gesellschaft eine neue Art der Herausforderung, andererseits die Gefahr der Überforderung. Im Workshop-Seminar können Frauen die Gelegenheit nützen, in Gruppenaustausch, Kleingruppengespräch und Selbstreflexion innezuhalten, nachzuforschen und genau hinzusehen: wo sind meine Stärken/Schwächen/Grenzen, in welchen Rollen lebe ich und was will ich leisten, für wen will ich da sein und wer tankt bei mir auf. Um die eigene Energiebalance zu bewahren und im Gleichgewicht zu bleiben, ist auch die Frage unvermeidbar: Was gibt mir Kraft, wo tanke ich auf, welche meiner Ressourcen möchte ich fördern und aktivieren, wie kann ich gut für mich sorgen, wann muss ich Grenzen setzten,…Nur in einer gelebten Balance ist es dauerhaft möglich, freudig, friedvoll und gesund zu bleiben, das Leben zu genießen und (auch unvorhersehbaren) Herausforderungen gestärkt entgegenzutreten.

WS

Mutter

Ich bin Mama, ich bin Frau, ich bin…

In unserem Leben erfüllen wir viele verschiedene Rollen. Wir sind Mutter, Frau, Partnerin, stehen im Beruf,… Es ist eine Herausforderung, die Rollen so zu leben, dass wir uns damit gut fühlen. Haben wir für uns unsere wichtigsten Rollen definiert, können wir authentisch in der Beziehung mit unseren Kindern und auch anderen Personen sein. In diesem Workshop geht es um: Meine Rollen – Wie lebe ich sie? Bin ich damit zufrieden? Meine Grenzen – Wie nehme ich sie wahr? Wie teile ich sie meinen Kindern mit? Meine Verantwortung – Welche und wie viel Verantwortung trage ich als Mutter, als Frau,…?

Mutter

Mama: Das Wunderwuzi-Phänomen

Warum müssen wir immer perfekt sein und es allen recht machen? Ganz schön anstrengend – oder? In diesem Workshop decken wir unsere inneren Antreiber und Glaubenssätze auf humorvolle Weise auf und versuchen, sie mit verschiedenen Strategien zur Stressbewältigung in die Flucht zu schlagen. Kinder spiegeln das Verhalten der Eltern und übernehmen auch deren Stressverhalten. Gemeinsam üben wir schnelle und effektive Methoden, die rasch in den Alltag integriert werden können. Somit steht der heiteren Gelassenheit nichts mehr im Wege.

Mutter

Balsam für die Elternseele

Oft hören Eltern: sie sollten, müssten, könnten … noch besser sein, noch mehr leisten, noch vorbildlicher sein, an sich selbst arbeiten … und, und, und …In vielen Workshops, Seminaren oder Vorträgen steht das Wohl des Kindes im Vordergrund, was natürlich gut und richtig ist. Aber manchmal bleiben Eltern bei all den Anforderungen auf der STRECKE, obwohl sie Hervorragendes leisten! In diesem Workshop wird es einmal nur um die Eltern gehen. Was brauchen Eltern um für den Bereich Erziehung gut gerüstet zu sein? Wie kommen Eltern zum „Balsam“ für die Seele? Wie viel EGOISMUS dürfen Eltern an den Tag legen? Denn starke Eltern stehen auch in schwierigen Zeiten ihren Mann bzw. ihre Frau und gehen der jungen Generation mit gutem Vorbild voran.

Eltern

Glückliche Kinder – stolze Eltern

Gute Manieren, und ein höfliches Miteinander erleichtern uns nicht nur das Zusammenleben in Gesellschaft, sondern auch eine angenehme Atmosphäre in der eigenen Familie. Benimm ist wieder in! Mehr denn je sehnt man sich wieder nach guten Manieren. Welche Werte möchte ich meinem Kind vermitteln, wie Höflichkeit und gutes Benehmen auf spielerische Weise transportieren.

Eltern

Das gehört sich doch nicht!!

Kinder haben noch kein gefestigtes Wertesystem und übernehmen viele Werte von den Menschen oder Medien die in ihrem Umfeld sind. Manchmal zeigen sie ein Verhalten, Unterschiedliche Auffassung im Kleidungsstil, beim Ordnung halten, Umgang mit Fernsehen oder Computer, Höflichkeitsformen, Streitkultur, entsprechen den Wertvorstellungen die Eltern oft haben nicht.

Oft denken wir uns dann „ Das macht man doch nicht so“ oder „ das gehört sich doch nicht“

Wie Eltern auf die Wertvorstellungen der Kinder Einfluss nehmen und sie mit Wertkollisionen gut umgehen können wird Thema des Workshops sein.

3 – 16

Sind Werte noch in?

In einer Zeit, in der wir alle von einer Flut an Informationen durch Medien und Umwelt überschwemmt werden, wird es wieder wichtig unseren Kindern feste Werte zu vermitteln, damit sie Halt finden. Wie gelingt es, diese Wertevermittlung in den Erziehungsalltag einzubauen?

4 – 18

Werte die Kinder ein Leben lang tragen

W Was bedeutet Gleichwürdigkeit? Wer bin ich und was sind meine Werte? Wie übernehme ich Verantwortung für mich und nehme gleichzeitig die Grenzen der anderen wahr? Wie wahre ich die Integrität meines Kindes? Wie ist das mit den Konsequenzen? Kommunikation verbessern, Selbstwert stärken, Resillienz fördern, Kompetenzen erkennen, Konfliktkultur entwickeln, Grenzen setzen…. Gemeinsam werden die Themen aktiv erarbeitet und in praktischen Übungen vertieft. Es geht um Gleichwürdigkeit, elterliche Wertschätzung und Hinführung zur Eigenständigkeit.

Eltern

Werte im Wandel der Zeit

Was ist uns in der Familie wichtig? Was geben wir an die junge Generation weiter? Aber vor allem: „Wer bestimmt, welche Werte bleiben und weitergegeben werden?“ Wie können wir es schaffen Traditionen beizubehalten, ohne altmodisch und konservativ zu wirken? Wie modern dürfen/sollen wir sein, im Sinne einer gesunden, (Weiter)Entwicklung für unsere Familien? Wie schaffen wir es, „Wert-volles“ zu bewahren? Fragen, auf die wir in diesem Workshop Antworten suchen, (er)finden, erarbeiten und mit nach Hause nehmen können, wenn wir wollen.

Eltern

Wie wir uns begrenzen

Regeln, Grenzen, Bräuche und Traditionen – nur so können wir unseren Alltag mit anderen Menschen bewältigen. Auch in der Familie, die kleinste Einheit unserer Gesellschaft, können wir nicht tun und lassen was wir wollen. Aber wie können wir uns so verhalten, dass wir auf unsere eigenen Bedürfnisse hören und dennoch andere nicht vernachlässigen? Wie können wir unseren Kindern helfen, dass sie zu Menschen

heranwachsen, die auch Bedürfnisse anderer

wahrnehmen und berücksichtigen?

Eltern

Starke Kinder brauchen keine Gewalt

Verdurstet die kindliche Seele? In einem Überangebot an Infos, Faktenwissen und medialer Dauerberieselung scheint der Stellenwert von erfahrenen Gefühlen, gelebtem Wissen und stabilen Werten zu schwinden. Zunehmende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen, Suchtproblematik und verhaltensauffällige Kinder sind Warnsignale, die sich aus Mangel an emotionaler Begegnung, Anteilnahme und Mitgefühl, einen GEFÜHLSPANZER anlegen.

0 – 10

Kinder brauchen böse Eltern !

Viele Eltern wollen nur das Beste für ihre Kinder, doch damit tun sie ihnen keinen Gefallen und sich selbst auch nicht. Hinter der Fassade vom familiären Glück werden Kinder zu kleinen Tyrannen und Eltern zu deren hilflosen Marionetten. Kinder wollen wissen, wie weit sie gehen können. Wenn sie nicht an Grenzen stoßen, verlaufen sie sich, es fehlt ihnen der Halt.

0 – 16

Elternarbeit zeitgemäß

Die Zusammenarbeit mit den Eltern ist zum Wohle der Kinder unbedingt notwendig. Doch viele PädagogInnen fragen sich, wie sie das anstellen sollen, wo doch Eltern immer schwieriger zu erreichen sind. Neue Formen der Elternarbeit sind dringend nötig!

0 – 18

Kann man Kinder zu sehr lieben?

Wie ich Liebe zeigen kann? Das Spannungsfeld

Freiheit und Abhängigkeit. Wie gehe ich mit Stolz um? Wie kann ich Leistungsanerkennungen ausdrücken? Worauf bin ich stolz in Bezug auf meine Kinder? Was können sie besonders gut?

0 – 18

Wir sind nicht nur Eltern – sondern auch ein Paar

Über die Kunst, nach der Geburt eines Kindes auch die Paarbeziehung bewusst zu leben. Wie kann die anfängliche Liebe lebendig erhalten werden, auch wenn Kinder viel Aufmerksamkeit erfordern? Es geht um eine realitätsnahe und wirksame Kultur des Alltags.

alle

Zeit für uns

Unabhängig von Statistiken werden viel zu viele Ehen geschieden und Lebensgemeinschaften getrennt. Paar sein heißt, offen sein für alle möglichen und schier unmöglichen Prüfungen des Lebens. Ob Kinder, Eltern, Bekannte, Beruf und Umwelt, alle haben Anteil an der Partnerschaft. Partnerschaft heißt nicht, es sich auf der Couch gemütlich niederlassen, sondern ist stetes Arbeiten und Lernen, sich entwickeln und für Neues offen sein. Heißt achtsamen und respektvollen Umgang miteinander. Zeit füreinander zu haben und sie sich auch bewusst nehmen. Zehn Minuten können schon genügen, wenn ein Neugeborenes die Aufmerksamkeit verlangt, aber diese Minuten mit aller Hingabe!
„Zeit für uns“ möchte Sie begleiten und Ihnen zeigen, wie wichtig Ihre Beziehung ist!

Eltern

Förderung und Stärkung einer guten Beziehung zu Jugendlichen

Die Beziehung zwischen Eltern und Jugendlichen ist wichtig. Manchmal sehen Eltern eine große Diskrepanz zwischen den eigenen Erwartungen an die Beziehung zu ihrem Kind und dem tatsächlichen, alltäglichen Umgang miteinander. Das kann für Eltern sehr verletzend und kränkend sein. Wie fördern wir eine gute Beziehung zu unseren Kindern?

10 – 16

Komm, erzähl mir was!

Warum Geschichten und Märchen für Kinder so wichtig sind. Geschichten und Märchen begleiten uns durch das Leben. Sie zeigen uns, was wichtig ist, geben Halt und Orientierung. Dies ist besonders dann der Fall, wenn das Erzählen in Rituale eingebettet ist. Kinder schöpfen aus diesen Geschichten, die sie in liebevoller Weise von den Erwachsenen geschenkt bekommen, Kraft und Sicherheit. Sie verstehen die geheimen Botschaften, die Trost spenden, Wege zum Erwachsen werden aufzeigen und die helfen, die Angst zu mindern. Geschichten und Märchen sind zudem Mittler und Bestandteile eines hilfreichen Dialogs zwischen Erwachsenen und Kindern. Der Workshop soll die Möglichkeit bieten, der Faszination von Märchen und Geschichten auf den Grund zu gehen. Die Gruppe bildet den geschützten Rahmen, um in der Selbstreflexion den EIGENEN LEBENSGESCHICHTEN, die jeden von uns begleiten, auf die Spur zu kommen. Neben den bekannten Texten werden neue vorgestellt und Vorschläge erarbeitet, wie die Texte hilfreich zum Einsatz kommen können.

1 – 6

Geschwister: Zank, Streit & große Liebe

Nähe und Rivalität liegen kaum näher beieinander als bei Geschwistern. Geschwister beglücken, quälen und prägen einander. Manche Forscher sagen sogar, dass die Geschwister das Glück in der Partnerschaft beeinflussen. Mit diesem Zwiespalt umzugehen, ist für Eltern oft nicht leicht. Wie sie als Eltern mit dem Verhalten ihrer Kinder in der Geschwisterrolle untereinander besser umgehen lernen und ihren Kindern auch im Umgang miteinander helfen können, darum soll es in diesen WS gehen.

0 – 19

Geschwister und ihr gemeinsames Aufwachsen

Geschwister buhlen um die Rangordnung und Zuwendung der Eltern. Sie streiten und sie lieben sich. Als Eltern haben wir einen großen Einfluss darauf, dass Geschwister ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln und so eine starke Beziehung für das ganze Leben aufbauen. Welche Rolle dabei die eigene, sowie die Geschwisterposition unserer Kinder, vom Einzelkind bis zum NACHZÜGLER spielt, und wie wir die Stärken des einzelnen Kindes fördern können werden wir näher betrachten. Geschwisterstreitigkeiten können sehr heftig sein und zerren fast täglich an unseren Nerven. Warum diese trotzdem ihre Berechtigung haben und wie wir dabei gelassener agieren, werden wir anhand von Fallbeispielen aus dem Alltag erarbeiten.

0 – 18

Streithansl und Petzeliese –

Kinderstreit und Eifersucht

Kaum etwas rüttelt so an den Nerven der Eltern wie Streitereien und Eifersucht unter Kindern. Die daraus entstehenden Konflikte begleiten Eltern in ihrem Erziehungsalltag. Oft sind die Gründe nicht immer klar erkennbar und Unsicherheit und manchmal auch schlechtes Gewissen macht sich bei den Erwachsenen breit. Ziel: Verständnis für die Ursachen von Eifersucht und Streitereien – Eifersucht im Vorfeld entgegenwirken – Klarheit im Umgang mit Kinderstreit.

2 – 8

Familienalltag mit Zwillingen –

doppeltes Glück, doppelte Herausforderung

Ich möchte Eltern unterstützen und motivieren, um den erhöhten Ansprüchen an Kondition und Nervenstärke, die der Alltag mit Zwillingen erfordert, gerecht zu werden. Themen des Abends werden die Eigenheiten im Umgang mit Zwillingen und die Schaffung von persönlichen Komfort/Freiheitszonen der Eltern sein.

Weiter erarbeiten wir uns effektive Methoden in der Kommunikation mit den Kindern, sowie der Beziehungsarbeit mit- und zwischen ihnen und wir beleuchten Wege für einen strukturierten Tagesablauf. Anhand von Fallbeispielen möchte ich Antwort auf auftauchende Fragen geben.

0 – 18

Hallo Papa – Kind sucht dich!

Zwecks Registrierung und Wartung seiner Bedürfnisse

Ein Kind braucht einen Vater – aber wozu? Väter sind anders als Mütter. Der perfekte Vater – eine erstrebenswerte Position?

0 – 18

Väter

Papa, ich brauch dich

Jedes Kind steht tagtäglich vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Wir Väter sind schnell mit einer Lösung bei der Hand – ist unseren Kindern damit geholfen? Wie sich Kinder, die ein Problem haben, verstanden fühlen, wie wir Väter sie unterstützen können, ihr Problem eigenständig zu lösen, werden wir in diesem Workshop erarbeiten.

0 – 18

nur als

3-teiliger WS buchbar!!

Meine Rolle als Vater

Mit jedem Kind beginnt die Familie eigentlich wieder neu. Denn alles orientiert sich am Jüngsten und die Beziehungsdichte in der Familie (und damit natürlich auch die Anzahl der Konflikte) nimmt rapide zu. Mann – Frau ist eine Einerbeziehung. Durch ein Kind entstehen sechs Beziehungsfelder. Was ist Vaterrolle, Partnerrolle und was bleibt an individuellen Ansprüchen? Wie kann ich als Vater mein Kind/ meine Kinder bestmöglich unterstützen und wie definiere ich den Familienbegriff für mich selbst? Fragen, Gedanken, Diskussionen die zu neuen Impulsen führen können.

0 – 18

Vater werden ist nicht schwer – Vorbild sein dagegen sehr!

Männer sind anders als Frauen und sie verhalten sich auch ihren Kindern gegenüber anders. Sind Mütter oft eher vorsichtig und besorgt, trauen Väter ihrem Kind auch einmal etwas zu und fördern dadurch ihre Eigenständigkeit. Kinder profitieren sehr von einem Vater, der sich Zeit für sie nimmt und sich mit ihnen beschäftigt. Engagierte Väter wirken sich positiv auf die schulischen Leistungen aus und zudem prägen Väter das Männerbild ihrer Söhne und Töchter nachhaltig. Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr. Immer noch sieht sich der Vater mit dem Vorurteil konfrontiert, als Erzieher weniger geeignet zu sein und nach wie vor sind seine Rechte eingeschränkt. Er schwebt in Unsicherheit. Er weiß nicht, wo er dran ist. Er ist sich über seine Rolle nicht im Klaren.

0 – 18

Starke Väter für starke Kinder

Heutige Papas leisten einen aktiven Beitrag in der Begleitung unserer Kinder. An diesem Abend möchte ich Väter in ihrem Tun stärken, ihnen Gelegenheit zum Austausch mit anderen Männern bieten und im Impulsvortrag entwicklungspsychologische Erläuterungen präsentieren, warum Papas unersetzbar sind.
Folgende Punkte werden wir näher betrachten:
+ Die Bedeutung der Vater/Kind Beziehung in der Entwicklung unserer Söhne u. Töchter.

+ Warum Väter unersetzbar sind und welche Stärken sie im Vergleich zu Müttern haben.

+ Welche gesellschaftliche Anerkennung Väter heute genießen. + Umgang mit den Veränderungen in der Partnerschaft, die das Elternsein mit sich bringt? + Zeit für Erfahrungsaustausch und persönlichen Fragen (bei Vortrag begrenzt möglich).

Eltern

Oma und Opa – wie gut, dass es sie gibt

Großeltern, spielen im Leben eines Kindes oft eine ganz wichtige und wesentliche Rolle und Position. Sie sind wichtige Bezugspersonen die oft Freude daran haben ihren Enkelkindern Gutes zu tun und sie auch gelegentlich zu verwöhnen. Manchmal ergeben sich zwischen Eltern und Großeltern unterschiedliche Ansichten in Erziehungsfragen und daraus entstehen manchmal Konflikte, die neben anderen Fragen zur Großelternschaft an diesem Abend Thema sein können.

0 – 18

Bei Oma und Opa darf ich das aber schon

Die verwöhnen unsere Kinder ja doch nur! Die erlauben alles und ich bin dann wieder die Böse! Ich will mich nicht aufdrängen! Diese und viele weitere Glaubenssätze hindern uns oft daran, der Beziehung zwischen den Generationen eine Chance zu geben. Das Verhältnis zwischen Eltern und Großeltern ist nicht immer einfach und manchmal wäre es einfacher, den Großeltern ganz aus dem Weg zu gehen. Doch für Kinder ist diese Extraportion Liebe und Zuwendung, ja auch Freiraum und Großzügigkeit, so wichtig, dass es sich lohnt, daran zu arbeiten. Eltern und Großeltern müssen sich nicht unbedingt lieben, es reicht ein respektvoller Umgang. Dieser WS/Vortrag soll dazu anregen, sein eigenes Verhalten zu hinterfragen, die andere Generation besser zu verstehen und Auswege aus der eigenen Sackgasse zu finden.

0 – 18

Erste Betreuungssituationen von Kleinkindern

Oma, Tagesmutter oder lieber doch Krabbelstube? Gibt es einen richtigen Zeitpunkt, ab wann ich mein Kind in eine außerhäusliche Betreuungsformen bringe? Wie funktioniert die erste Trennung sowohl für das Kind, als auch für die Bezugsperson gut, ohne den Aufbau einer guten Bindung zu stören. Welche Rolle spielt der Kindergarten im Leben eines Kindes? Diese Situationen werfen viele Fragen und Unsicherheiten in der Familie auf. Wir wollen alle Aspekte näher betrachten und diskutieren.

0 – 2

AlleinerzieherInnen

Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass manche Mütter/Väter ihre Kinder alleine erziehen – geschieden, verwitwet, ledig oder getrennt leben. Auch wenn jede Lebenssituation einzigartig ist, so gibt es doch Herausforderungen bei den Lebensumständen von Einelternfamilien: Organisation des Alltags, Erziehung der Kinder, Sicherung des Lebensunterhaltes, Gestaltung einer neuen Partnerschaft etc.

0 – 18

Du hast mir überhaupt nichts zu sagen (Patchwork)

Wenn die Partnerin (der Partner) mit Anhang kommt! Stiefvater – Stiefmutter – Patchwork -Familie. Muss der Stiefvater ein besserer Vater sein oder die Stiefmutter eine besseren Mutter? Nicht selten kommt es vor, dass es in Familien mit Stiefeltern zu gewissen psychologischen Spannungen kommt. So kann es passieren, dass die Stiefkinder die Stiefmutter oder den Stiefvater nicht annehmen, sie nicht als Elternteile verstehen und somit nicht als Autoritätsperson anerkennen. Wodurch entstehen die Probleme, Konflikte, und wie können wir sie konstruktiv bewältigen?

0 – 18

Kinder – Glück oder Herausforderung

Über das Glück Kinder zu haben. Die Chance mit unseren Kindern das Glück zu finden. Kinder sind ein Glück. Kinder haben bedeutet viel Organisation und Stress. Da springt das Glück nicht gleich aus dem Kasten. Und trotzdem bietet uns das Leben mit Kindern enorme Chancen für die eigene Entwicklung.

8 – 18

Elternschaft – Eltern g´schafft

Herausforderung und Überforderung als Eltern

Mutter und Vater zu sein heißt aber nicht nur, sich um das Wohl der Kinder zu sorgen, sondern auch noch Mann/Frau und Partner/in zu sein. Meist vergessen wir uns selbst auf der Suche nach einer PERFEKTEN Elternrolle und kreisen NUR um die Entwicklung unserer Kinder; verwehren diesen aber so die wichtige Vorbildrolle und uns selbst die Luft, die wir für unser Leben brauchen, die uns nährt und stärkt.

Eltern

Familie und Beruf optimal vereinbaren

Viele Eltern möchten sowohl beruflich erfolgreich sein, als auch ihre Elternrolle mit ganzem Herzen und vollem Einsatz wahrnehmen. Oft gelingt es nicht, diese beiden Lebensbereiche in einem gesunden Gleichgewicht zu halten: Stress, schlechtes Gewissen und ein Gefühl der Zerrissenheit belastet Eltern oft schwer. Um beide Rollen zufriedenstellend vereinen zu können, bedarf es einerseits den Blick nach Innen (Werte, Bedürfnisse, Ziele, Ressourcen und Hindernisse, Ansprüche an sich selbst…) sowie den Blick nach Außen (Zeitmanagement, Unterstützungsmöglichkeiten, Krisenmanagement, Optimierungsstrategien,…).

Eltern

Kinder brauchen menschliche Eltern

Denn Kinder fragen, erzählen, behaupten, staunen, fühlen und wollen wissen. Der Alltag mit Kindern / jungen Menschen stellt uns immer wieder vor neue Aufgaben. Wir sollten aber nicht nur die Stolpersteine betrachten. Wir werden auch Meilensteine, Edelsteine finden, und die sollten wir aufheben, uns freuen, dankbar sein und in unsere Schatzkiste geben. Machen wir uns gemeinsam Mut – Kindern ihr Leben zuzutrauen, und in der Erziehung mit ihnen auch neue Wege zu gehen. Ich möchte SIE einladen, ermutigen, begeistern und inspirieren mehr Freude und Gelassenheit im Erziehungsalltag zu leben.

2 – 18

Die fünf Sprachen der Liebe in der Familie

Durch das Erkennen der eigenen Liebessprache und die der anderen Familienmitglieder kommt es zu mehr Anerkennung und Wertschätzung in der Familie. Erfahren, welche Missverständnisse oft die Liebesbeziehung behindern, wie meine Liebe sich entwickeln und besser ankommen kann.

0 – 18

Neue Entscheidungen in der Familie

Systemisches Konsensieren ist ein Gruppenentscheidungsverfahren, das es ermöglicht rasch konsensnahe Entscheidungen zu treffen. Dabei wird der Vorschlag mit der größten Akzeptanz (= dem geringsten Gesamtwiderstand) in der Gruppe gesucht. Entscheidungen auf dieser Grundlage zeichnen sich durch Tragfähigkeit und hohe Zufriedenheit der Gruppenmitglieder aus. Somit können auch Familien von diesem Zugang der Entscheidungsfindung profitieren, egal ob es um das nächste Ausflugsziel, den gemeinsamen Urlaub, das Mittagessen, etc. geht.

Eltern

Love Matters

Workshop für Jugendliche (ca. 10-14), 2×2,5 Stunden: „Sex interessiert dich einfach? Oder gar nicht? Du hast eigentlich keine Fragen, findest es aber trotzdem interessant, darüber zu reden? LOVE MATTERS ist ein lustiger Workshop, wo es endlich einmal um etwas richtig spannendes geht. Und keine Angst, am Anfang ist es allen peinlich! ;-)“

Ein zweiteiliger Workshop für Jugendliche mit dem Ziel die Kompetenzen und die Sicherheit im Umgang mit sexuellen Themen zu steigern. Zur Sprache kommen Verhütung, Teenagerschwangerschaft, Gruppendruck und Wertvorstellungen, Medien und Rollenbilder, mögliche Beratungsstellen, wie man verantwortungsvolle Entscheidungen trifft, usw.

10-12 bzw.

13-15

Sexualaufklärung von 0 bis 16

Workshop, 2,5 Stunden, für Eltern und PädagogInnen/BetreuerInnen: Was sollten Kinder bis zu welchem Alter wissen? Wann fängt Sexualität überhaupt an? Bin ich damit nicht zu früh dran? Bringe ich mein Kind da nicht auf dumme Ideen, wenn wir darüber reden?

Viele Fragen ergeben sich aus der Aufgabe, eigene, oder anvertraute Kinder aufzuklären. Mit ein bisschen Hintergrundwissen und der richtigen Einstellung, lässt sich diese Herausforderung aber lustig und leicht bewerkstelligen. Im Workshop werden die wichtigsten Stationen der Sexualaufklärung erklärt und verschiedene, konkrete Situationen durchgespielt.

Eltern, BetreuerInnen, LehrerInnen, PädagogInnen

Ordnung am Familientisch oder Familie: Ein Blick aus der Vogelperspektive

Wer gibt den Ton an? Wie ist die Stimmung der einzelnen Stimmen?

Möchten Sie einen Blick aus der Vogelperspektive auf Ihr Familien-System werfen, Zusammenhänge und Spielregeln entdecken, neue Perspektiven und Strategien entwickeln?

Bei dem dynamischen Vortrag im Dialog werden wir gemeinsam „systemische Ansätze zum Umsetzen“ entwickeln und damit den „Familien-Garten“ mit frischer Energie umgestalten, hegen und pflegen.

Erwach-sene

Brüderlein trifft Schwesterlein

Wie pfeifen Ihre „Spatzen“ im Nest?

Eins plus eins ist mehr als zwei. Die Geburt eines weiteren Kindes stellt die Familie vor neue Herausforderungen. Wie wird das Erstgeborne damit umgehen? Wie verhält es sich dem Baby gegenüber? Wie verhalte ich mich als Elternteil den beiden Kindern gegenüber?

In der Schwangerschaft und nach der Geburt entstehen Dynamiken, die wir als Eltern nicht vorhersehen können.

In diesem Workshop sehen wir uns diese Dynamiken an und entwickeln Strategien, wie wir „das Nest“ wieder ordnen, hegen und pflegen können, so dass sich alle wohl und geborgen fühlen.

Erwach-sene

Wie „tickt“ deine Familie?

Wenn wir Familie als ein soziales System mit all seinen Eigenschaften und Prinzipien

verstehen, werden uns kontraproduktive Muster und Zusammenhänge schnell bewusst. Durch die systemische Brille betrachtet können wir einen vertiefenden Blick auf unsere Familie werfen und Ursachen von Problemen und Konflikten schneller erkennen. Aha-Erlebnisse garantiert!

Home & Friends

Bei diesem Format handelt es sich um eine Kurzversion des Family Support Elternkurses:

✓ „HOME“ privater Kurs für Elternpaare bei den Eltern zu Hause oder Räumlichkeiten der Trainerin

(kein Gruppentermin)

✓ „FRIENDS“ Gruppentermin für kleinere Gruppen im privaten Rahmen, es gibt einen/eine Gastgeber/

in, der/die Freunde, Bekannte oder Verwandte einlädt

✓ Inhalte sind bei beiden Versionen prinzipiell alle erhalten, es wird aber vermehrt auf die für die jeweiligen Eltern aktuellen Themen eingegangen.

✓ viele praktische Übungen

✓ Dauer 2 x 3 Stunden (zusätzlich 1 Stunde Vertiefung)

✓ dazwischen liegt mind. eine Woche zum Ausprobieren

Ich brauche nun Betreuung für mein Kind!

… welche Möglichkeiten habe ich?

(Entscheidungsunterstützung)

Wir wollen das Beste für unsere Kinder, die Karenzzeit läuft aus und die Vereinbarung mit dem Arbeitgeber für den ersten Arbeitsbeginn kommt immer näher!

Welche Möglichkeiten stehen uns zur Verfügung – Krabbelstube, Leihoma, Freundin, Kindergarten, Tageseltern, …? Was ist wichtig bei der Auswahl zu beachten? Was ist mir selbst wichtig? Was tun, wenn mein Kind vielleicht „mehr“ braucht?

Aber auch ganz persönlich gesagt: Hat sich vielleicht das schlechte Gewissen eingeschlichen „Rabeneltern“ zu sein?

Ziel: Infos für eine raschere Entscheidungsbasis, pädagogische Ideen zur Eingewöhnung, Auseinandersetzung mit den eigenen Gefühlen, Erwartungen, Ansprüchen

Eltern

Alter der Kinder: ab 1 Jahr bis 6 Jahre

Geschwister sind … für IMMER!

Die längste Beziehung unseres Lebens …

Geschwisterbeziehungen sind in mehrerlei Hinsicht besonders und heben sich

von allen anderen ab. Wir beschäftigen uns mit diesen besonderen Beziehungen

in drei Modulen und gehen ein auf:

Geschwisterposition und deren Bedeutung, Streit um Macht und Ressourcen, auf

geschwisterliche Konflikte und die Möglichkeiten die Beziehung der Geschwister

zu stärken und Harmonie zu fördern.

Auch die Vorbereitung auf ein weiteres Geschwisterkind ist Thema (falls

gewünscht), denn Erstgeborene erleben neben all der Vorfreude und den

unzähligen positiven Eindrücken auch die sogenannte „Enttrohnung“, müssen

Mama und Papa plötzlich teilen und das ist manchmal nicht ganz so leicht zu

verdauen …

Was man über Geschwisterbeziehungen wissen kann, welchen Einfluss sie auf

unser Leben und die Entwicklung haben, wie man werdende Geschwister gut auf

die Ankunft des zweiten (oder dritten,…) Babys vorbereitet, VOR ALLEM ABER

wie man den Herausforderungen des Alltags mit zwei oder mehr Kids gewachsen

wird – darum geht es in diesem 3-teiligen Workshop der MAMAkademie!

Wie immer praxisnah und lebendig!

Eltern mit Kindern von 0-14

3 Zutaten für zufriedene Elternschaft

„Eigentlich bin ich ja ganz anders.

Ich komm nur so selten dazu!“

Denkst DU dir das auch manchmal? Ich jedenfalls schon, und dann mach ich gern

folgendes: mal raus aus dem Karussell, innehalten und durchatmen, mich auf das

WESENTLICHSTE konzentrieren.

Du würdest so gern ein wenig anders sein – gelassener, lustiger, netter – zu deinen

Kindern (UND zu dir selbst)?

Aber nur WIE, bitte schön?

Wenn solche Gedanken manchmal in deinem Kopf schwirren, ist dieser neue

Workshop GENAU das Richtige für dich!

An drei Tagen nehmen wir uns Zeit, folgende „3 Zutaten für ein zufriedenes

MAMAdasein“ zu beleuchten.

1. Gelassenheit

2. Achtsamkeit

3. Humor

Wenn du (wieder) mehr davon in dein Leben integrieren möchtest und ein paar

Kniffe brauchst, damit es dir besser gelingt, diese Zutaten in deinen Alltag zu

mischen, dann meld dich an!

Natürlich sind auch PAPAs herzlich willkommen!

Ich freu mich darauf, dich dabei zu haben!

Eltern mit Kinder JEDEN Alters

Plötzlich Eltern!

Die Geburt des ersten Kindes bringt für ein Paar Veränderungen auf vielen

verschiedenen Ebenen.

Dieser Workshop fängt dort an, wo Geburtsvorbereitungskurse aufhören. Hier

werdet ihr darauf vorbereitet, was euch im „Leben mit Baby“ erwartet, sodass ihr

gelassen, selbstsicher und zufrieden euren neuen Alltag bewältigen könnt!

In keinen Gruppen werdet ihr darauf vorbereitet, was euch als frisch gebackene

Eltern erwartet und es besteht Möglichkeit zum Austausch.

1. Modul: „Unser Alltag“

2. Modul: „Unser Baby“

3. Modul: „Unsere Liebe“

Das ZIEL ist vor allem, eure väterliche und mütterliche Intuition zu stärken und

euch die Sicherheit zu geben, die ihr braucht um gute Entscheidungen für euch,

euer Kind und eure Familie zu treffen!

Eltern VOR der Geburt des ersten Kindes

Tränenreiche Babyzeit – keine Angst vor Babytränen!

Manche Babys weinen mehr als andere. Es kann dafür verschiedene Gründe geben. …

Für die Eltern ist dies eine große Herausforderung. Ängste, um die Gesundheit des Babys, Hilflosigkeit, Selbstzweifel, Unsicherheit, Frustration, Erschöpfung u.v.a stellen sich wiederholt ein.

Wenn ein Baby weint, will es etwas ausdrücken, es will uns etwas sagen. Wir sollten das Baby nicht vom Weinen abhalten oder gar ablenken. Versuchen wir den Ausdruck des Kindes zuzuhören.

Wenn das Baby sprechen könnte, was würde es uns sagen?

Was löst das Weinen bei dir als Mutter oder Vater aus, welche Gefühle nehme ich bei den Schreiattacken des Kindes wahr?

Wie können wir mit unserem Baby in Kontakt treten?

Was brauchst du als Mutter/Vater, damit du diesen verlässlichen Kontakt geben kannst?

Wie kann ich den langanhaltenden Schreiattacken begegnen und welche Strategien können angewendet werden, damit es mittelfristig zu einer Besserung kommt?

Die Gruppe gibt Raum und Zeit offen über deine Gefühle als Mama/Papa zu sprechen. Beruhigende Massagen werden vorgestellt und verschiedene unterstützende Möglichkeiten werden besprochen.

Als Elternberaterin und Mutter eines ehemaligen „Schreibabys“ möchte ich euch unterstützen und durch die Phase des Lebens begleiten.

Eltern

Geschwister – als Familie zusammenwachsen

Sie erwarten Ihr zweites Kind? Herzlichen Glückwunsch! Veränderungen stehen damit an – für das Erstgeborene eröffnen sich neue Chancen, aber auch Ängste und Herausforderungen tun sich auf. Auch die Paar- und Elternbeziehung verändert sich.

Inhalte

Wie kann ich mein Erstgeborenes auf sein Geschwisterchen schon während der Schwangerschaft vorbereiten?

Wie kann ich die Bindung zwischen Geschwistern fördern?

Die Stellung des Erstgeborenen thematisieren.

Wie kann ich mit Geschwistereifersucht umgehen?

Wie kann ich meine Kinder bei Geschwisterstreit unterstützen?

Anregungen und Spiele zur Vorbereitung aufs Geschwisterchen

Eltern

Mein Kind ist perfekt so, wie es ist!!

Soll ich mein Kind aufsetzten, wenn es noch nicht sitzen kann? Muss ich mir Sorgen machen, wenn mein Kind noch nicht krabbelt oder läuft? Und was macht es mit mir als Mutter oder Vater, wenn das Nachbarskind schon durchschläft, das eigene Kind aber mehrmals pro Nacht munter wird? Welches Spielmaterial benötigt mein Kind, damit es sich optimal entwickelt? Und soll ich meinem Kind jedes kleine Hindernis aus dem Weg räumen?

Diese und weitere Fragen, sowie die Themen freie Bewegungs- und Spielentwicklung nach Emmi Pikler, Schlafen, Weinen, Konflikte zwischen Kindern, Umgang mit Emotionen (wie z.B. Wut, Trotzt, Ängste,…) Restreflexe und Selbstwert stehen im Mittelpunkt dieses Workshops. Es ist aber auch Platz für all jene Themen, die euch als Eltern in dieser Zeit beschäftigen.

Workshop für Eltern von Kindern von 0-4

„Mama, Papa, jetzt stell ich euer Leben auf den Kopf!“

Mein Kind und ich im ersten Lebensjahr – drei Treffen für Mutter/Vater und Baby

Wir haben uns doch so auf diese erste Zeit gefreut und so gut vorbereitet und jetzt ist alles anders!? Ihr Kind kann/muss nicht immer nur ein Sonnenschein sein, wichtig ist nur, wie Sie damit umgehen. Und dabei auf sich selbst nicht vergessen! Damit aus Ihrem Kind ein selbstbewusster, sozial kompetenter und zufriedener Mensch wird, ist ein achtsamer Umgang von Anfang an wichtig.

Bei diesen 3 Treffen, geht es im speziellen um folgende Themen:

„Weinen, beziehungsvolle Pflege“

„Schlafen, Bedürfnisse der Babys“

„Bindung, Freie Bewegungs- und Spielentwicklung“

Eltern und Baby

„Babys kommen ohne Gebrauchsanleitung“

Workshopreihe

Babys sind zwar einerseits erstaunlich robust, andererseits aber auch sehr zerbrechlich. Viele Eltern fühlen anfangs Unsicherheiten im Umgang mit ihrem Baby.

Wie will es getragen werden?

Wie will mit ihm gespielt werden?

Was tun wenn das Baby schreit?

Wie kann ich dem Baby Sicherheit vermitteln und den Aufbau einer sicheren Bindung fördern?

Wie stelle ich mir das Baby und das Leben mit Baby (Partnerschaft, Familie, …) vor?

In dieser Workshopreihe haben werdende Eltern einerseits die Möglichkeit Basics im Umgang mit Babys zu besprechen und andererseits ihre ganz persönlichen Themen und Bedürfnisse was Schwangerschaft, Elternschaft und Geburt betrifft, in der Gruppe zu diskutieren und sich auszutauschen.

Werdende und frisch gebackene Eltern

Themenbezogene Babygruppe

Workshopreihe mit Baby (10x)

An zehn Vormittagen, treffen wie uns in gemütlicher Atmosphäre um uns zum Einen austauschen zu können und zum Anderen gibt es an jedem der Termine ein „Spezialthema“, das wir uns gemeinsam anschauen. Die Wahl der Themen kann von den Teilnehmern selbstverständlich mitbestimmt werden.

Nach einem Kennlernen von Eltern und Babys in der Gruppe beschäftigen wir uns je nach Anliegen mit den Erlebnissen der Geburt, mit Ernährung und Pflege (Stillen, Fläschchen, woran erkenne ich -, dass mein Kind genug trinkt, Rhythmus ja oder nein, was tun bei Bauchschmerzen, wundem Po,…) , mit Themen rund ums Schlafen (darf das Baby mit ins Elternbett, wie mit schlaflosen Nächten umgehen,…) , rund um die Gesundheit (erste Infekte, wann muss ich zum Arzt, Impfen,…) , rund um zwischenmenschliches (Beziehung, Partnerschaft, Erziehung, kann ich mein Kind verwöhnen?,…). Ebenso haben wir an diesen Vormittagen Zeit, Momente des Glücks festzuhalten und einfach eine gute Zeit mit Eltern und Babys zu verbringen.

Als Dipl.Kinderkrankenpflegerin, Pädagogin und SAFE® Mentorin bin ich gerne für Sie da.

Eltern und Babys

Stille Kinder sind starke Kinder

Workshop/Vortrag

Fragen Sie sich auch oft, warum Ihr Kind so still ist? In der Stille liegt viel Kraft! Stille Kinder haben einfach andere Stärken und Bedürfnisse als extrovertierte Kinder. Sie sind oft talentiert, einzigartig und liebevoll. Und trotzdem denken viele Eltern, dass etwas mit Ihrem Kind nicht stimmt. An diesem Abend lernen Sie Ihr Kind mit seinen Bedürfnisse und Stärken besser verstehen und erkennen, dass stille Kinder in unserer lauten Welt ein Geschenk für ihr Umfeld sind.

Eltern mit Kinder im Alter von 6-10 und 10-14

Zum Anfang

Lernen, Entwicklung und Kreativität

Titel
Beschreibung
Alte / Zielgruppe

Lernen lernen

Gutes Lernen will gelernt sein und dazu gibt es Tipps

und Tricks! Gekoppelt mit dem nötigen

Hintergrundwissen über den eigenen Lerntyp, Informationsaufnahme und Verarbeitung im Gehirn,

dann kann schon (fast) nichts mehr schief gehen.

5 – 15

Mathematik kann Freude machen

– nach den Grundlagen der Kybernetischen Methode

Beim Rechnen muss immer zuerst eine Basis geschaffen und gefestigt werden um weiter aufzubauen. Für viele Kinder ist das Tempo in der Schule zu schnell und es werden Lernstrategien geschaffen, die in weiterer Folge den Anforderungen nicht mehr gerecht werden.

Die Vernetzung der verschiedenen Grundrechnungsarten kann nur gelingen, wenn sie für das Kind vorstellbar ist und darum wird in diesem Workshop sehr viel von der Darstellung im Außen vermittelt.

Diese Methode gibt Eltern eine Struktur um Ihre Kinder beim Lernen zu unterstützen.

„Hilf mir, es selbst zu tun“

Montessori Materialien selbst

gemacht

Workshop (auch als Vortrag möglich, dann ohne praktisches Arbeiten)

Mit Hilfe einfacher Alltagsgegenständen lernen Sie in diesem Workshop wie man Montessori-Materialien bzw. Montessori-Spielsachen ganz einfach selbst herstellen kann – frei nach dem Motto von Maria Montessori „Hilf mir, es selbst zu tun!“! Besonders in der heutigen Zeit ist es für Kinder wichtig, die Kreativität und die Fantasie wieder zu fördern. Das geschieht mit diesen einfachen Spieldingen viel besser, als mit bunten, schrillen Plastikspielsachen, die kaum noch Platz für eigene Spielideen bieten. Weiters werden mit diesen Materialien neben der Konzentrationsfähigkeit auch allgemeine Fähigkeiten wie z.B. „Sortieren und Ordnen“ gefördert. All diese Kompetenzen des Kindes sind auch später in der Schule sehr gefragt! In diesem Workshop gibt es nützliche Informationen über die Lehre Maria Montessoris und Montessori-Materialen im Allgemeinen und außerdem werden 2-3 Materialen zum mit nach Hause Nehmen im Sinne von Maria Montessori selbst hergestellt. Materialkosten exklusive.

Erwachsene

„Selber machen“ – Selbstständig-

keit im Alltag zulassen und begleit-

en

Das Kind „selber machen“ zu lassen, stellt uns vor so manche Herausforderung: Die Herausforderung für das Kind, es selber machen zu können und für den Erwachsenen, es zuzulassen. Denn manchmal ist es nicht so leicht, das Kind eben „einfach machen zu lassen“. Kinder können mehr als wir ihnen zutrauen. Das betrifft ganz besonders die Aktivitäten des täglichen Lebens, sie beobachten uns im Alltag, wollen uns nachahmen und selbstwirksam sein. Aber gerade in Situationen wie im Bad, beim Anziehen und Essen lassen wir das oft nicht zu. Warum…?

Nur durch Nachahmung und ausprobieren kann das Kind auch lernen, seine Fähigkeiten zu erweitern und somit das Ziel erreichen, das wir uns wünschen: selbständiges Essen, Waschen und Anziehen.

In diesem Vortrag erfahrt ihr mehr über die Wichtigkeit des „selber machens“, wie das in eurem Alltag gut gelingen kann und welche unterstützenden Rahmenbedingungen im Bad, beim Esstisch und rund ums Thema anziehen hilfreich sind.

0-10

Teilhabe im Alltag – von Anfang an

Die Kinder lieben es, in der Küche und im Haushalt mit zu helfen, zu schneiden, zu kneten, abzuwaschen, den Tisch zu decken und Situationen des Alltags nachzuspielen. So lernen sie einfach aus dem Alltag heraus ihren Handlungsspielraum zu erweitern, es ist ein natürlicher Bestandteil des Zusammenlebens.

In diesem Vortrag erfahrt ihr etwas über gute Rahmenbedingungen für selbständige Kinder in der Küche und im Haushalt und wie ihr eine Nein – Umgebung in eine Ja – Umgebung auch schon für die allerkleinsten umgestalten könnt, um möglichst viel Teilhabe in eurem Alltag zu ermöglichen.

0-10

Das Zusammenspiel von

Wahrnehmung, Bewegung und

Lernen

Kinder brauchen Erfahrungen mit allen Sinnen um die Umwelt und sich selbst wahrzunehmen. Um sich zu spüren und die eigenen Grenzen zu erfahren, Ursachen zu erkunden und selbstwirksam zu sein, damit die Anforderungen des Alltags gelingen und sie auf den Kindergarten und die Schule vorbereitet sind.

In diesem Vortrag erfahrt ihr warum uns schaukeln ins Lot bringt, begreifen hilft Begriffe zu bilden und Sprache zu entwickeln und wie uns der Körpereigensinn unterstützt die Kraft zu dosieren. Viele Verhaltensweisen des Alltags unserer Kinder sind nachvollziehbar, wenn man grundlegende Zusammenhänge der Entwicklung von Wahrnehmung, Bewegung und Lernen versteht.

0-10

Über das Chaos im Kopf und in der Schultasche

Wie wir als Eltern unsere Kinder beim Lernweg zum Lernerfolg unterstützen können, dem realistischen Anspruchsniveau näher bringen können, die Lernorganisation erleichtern können, welche Übungen zur Konzentration und Leseverbesserung möglich sind und welche Art der Hilfestellungen bei Hausübungen notwendig ist, sind die Themen dieses Abends.

5 – 15

Wie lernt mein Kind konzentriert?

Worauf sollte man achten? Was ist wichtig, dass sich mein Kind konzentrieren kann? Wie können Eltern ihrem Kind helfen erfolgreich zu lernen?

5 – 14

Lernschwierigkeiten – Verhaltensauffälligkeiten

Manche Kinder tun sich schwer: Mit Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen, oft auch mit körperlicher Koordination und Motorik. Andere sind impulsiv und hyperkinetisch, haben Probleme mit Aufmerksamkeit, oder sind ängstlich und scheuen alles Unbekannte. Wie kann man diese Probleme verstehen, was kann getan werden? Ein erprobter, besonders in England und Skandinavien verbreiteter Ansatz ist die Neurophysiologische Entwicklungsförderung: bei vielen dieser Kinder sind frühkindliche Reflexe erhalten geblieben, obwohl diese eigentlich ab dem 6. Lebensmonat von Stell- und Haltungsreflexen ersetzt werden sollten. Solch eine Entwicklungsverzögerung beeinträchtigt die Entfaltung höherer Fähigkeiten in vielen Bereichen. Es kann aber dem Zentralnervensystem geholfen werden, die versäumten Entwicklungsschritte nachzuholen. Dieser Vortrag soll Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen Informationen und Anregungen geben.

5 – 14

Lerne leichter durch mentales Training und der richtigen Ernährung

Wie funktioniert unser Gehirn? Warum können manche Kinder leichter lernen als andere? Was kann ich tun um mir mit weniger Einsatz mehr merken zu können. Auch die Ernährung spielt eine große Rolle für die Wachsamkeit. Durch die richtigen Nahrungsmittel können sie sich und ihren Kindern helfen den Alltag besser zu meistern.

6 – 18

Schule und Lernen positiv meistern

Kinder lernen von sich aus oft mit großer Anstrengung und bewundernswerter Energie was für sie brauchbar und wichtig ist. Allzu oft geht diese innere Motivation verloren und Kinder gehen demotiviert an Lernfelder heran, die sie nicht interessieren, aber im Alltag doch bewältigt werden müssen. Deshalb ist es für Eltern hilfreich über motivierende und demotivierende Faktoren Bescheid zu wissen. Eltern erfahren wie sie die Lernmotivation ihrer Kinder erhalten und fördern können und welche Unterstützung für das Kind in Krisensituationen oder Motivationskrisen hilfreich ist.

6 – 18

Schullust? Lernfrust?

Motivation und Beziehungskommunikation damit Schule gelingen kann. Das Thema Schule nimmt häufig einen großen Raum im Familienleben ein. Schüler können oft schwer die Motivation und vor allem den Willen zum Lernen aufbringen. Vorstellungen und Erlebnisbefunde von Eltern und Lehrern unterscheiden sich oft gravierend, und nicht selten entstehen verhärtete Fronten, statt positive Zusammenarbeit zur Unterstützung des Kindes. Welche grundlegenden Fähigkeiten braucht ein Kind für erfolgreiches Lernen? Welche Rolle spielen dabei die Emotionen und die Beziehung zum Lehrer, aber auch zwischen Eltern und Lehrer? Ein vertrauensvoller Austausch zwischen Eltern und Lehrern kann gelingen, wenn Beschuldigungen und Angriffe unterbleiben können und stattdessen gemeinsame Lösungen gesucht werden. Der Weg zur WinWin Lösung braucht aber einen klaren Blick, was machbar ist, und eine achtsame Kommunikation.

6 – 18

Fit fürs (Schul) – Leben…

Tanzen und Bewegung sind in der Natur des Menschen als Instinkt angelegt. Durch regelmäßiges Tanzen/Bewegen schütten wir Glücks-Hormone aus und können so Sorgen für den Moment vergessen und dadurch Kraft tanken.

Dies führt dazu, Dinge mit weniger Druck angehen zu können und entspannter und somit gestärkt den Alltag zu meistern. Für Eltern und Kinder gleichermaßen wichtig. Für die Kids ist es besonders wichtig als Ausgleich zum vielem Sitzen, TV, Schule etc. sich zu bewegen und Koordination und Ausdauer zu trainieren. Tanz und Bewegung sind dazu immer noch die besten Mittel. Denn mit Musik und Rhythmus macht vieles doppelt Spaß und stärkt auch noch die musikalische Bildung…Wir werden uns teilweise frei bewegen und auch nach Anleitung, aber immer mit Musik bzw. Rhythmusbegleitung. Und wir erarbeiten Übungen, die selbst zu Hause wiederholt und in den Alltag eingebaut werden können. Bewegungsspiele, Koordinationsübungen und Gleichgewicht sind genauso integriert in diesem Konzept, wie auch leichte Entspannungs- und Stretching-Übungen.

4 – 7

8 – 12

Mit mehr Gelassenheit durch den Schulalltag

Der Schulalltag im 21. Jahrhundert fordert Kinder und Erwachsene, ob Eltern, Großeltern, LehrerInnen, immer mehr. Alle Beteiligten entwickeln in unserer schnelllebigen Zeit immer mehr und immer häufiger Stress-Symptome. Doch jeder Einzelne kann dazu beitragen den Schulalltag gelassener zu erleben. Erfahren Sie an diesen drei Abenden Tipps und Tricks rund um mehr Gelassenheit im Schulalltag. Vom gehirngerechtem, natürlichen Lernen über mentale Fitness und Achtsamkeitstraining bis hin zu verschiedenen Entspannungsmethoden für Körper, Geist und Seele. Es ist für alle etwas dabei!

6 – 19

Wie Hausübung gelingen kann

HAUSÜBUNG – in vielen Familien ewiges Diskussionsthema und Auslöser vermeidbarer Konflikte. Ein Ausstieg aus der Spirale von elterlichem Druck, kindlicher Unwilligkeit und beidseitiger Unzufriedenheit ist möglich.

Wie können wir als Eltern unsere Kinder unterstützen, ihre Aufgaben konzentriert, selbständig und mit Freude zu erledigen? Welche Rahmenbedingungen müssen wir unseren Kindern zur Verfügung stellen? An diesem Abend sammeln wir einfach umsetzbare Tipps für effektives Arbeiten und bessere Konzentration, die die Kinder unterstützen werden, rasch, eigenverantwortlich und mit Freude ihre Aufgaben zu erledigen.

6 – 14

Was Kinder beflügelt – Lernmotivation

Manchmal können sich Kinder nur schwer aus ihrem Spiel lösen – anderen Kindern fällt es wiederum schwer sich überhaupt für ein Spiel zu entscheiden oder sich längere Zeit mit einem Spiel zu beschäftigen. Zeit und Raum vergessen, eintauchen ins Spiel, intensiv Da-sein und Tätig sein. Das Flowerlebnis des kindlichen Spiels als Wegbereiter für spätere Lernmotivation in der Schule und fürs Leben. Lernen mit Begeisterung braucht Optimismus und Selbstbewusstsein, Neugier, aber auch Beziehung zum Lehrenden.

6 – 18

Lernen kann auch Spaß machen

Wenn man weiß wie´s funktioniert, dann läuft alles wie geschmiert! Konstruktives und kreatives Denken, sich etwas zu merken können und ein schier grenzenlos phantasievoller Umgang mit Impressionen und Informationen ist ein Urinstinkt des menschlichen Gehirnes. Wenn wir wieder mit beiden Gehirnhälften und allen 5 Sinnen in der Lage sind WAHR ZU NEHMEN, dann sind Lernen und Schule ein Klacks. Der Buchautor und Gedächtnis – Weltrekordhalter von 2002 DI Manfred J. Lorenz gestaltet dazu einen hochinteressanten und vor Allem lustigen Workshop und zeigt, wie die müden Hirnzellen wieder vor Freude hüpfen und dauerhaft alles behalten was wichtig ist.

6 – 18

Wenn lernen zum Drill wird

In einer Gesellschaft, in der Leistung zum obersten Erziehungskriterium wird, ist der Weg vom „Lernen dürfen und von der unbefangenen Neugierde“, hin zum „Müssen unter allen Umständen“, schnell und ohne großen Alternativen beschritten. „Lernen müssen“, macht jedoch selten Freude und funktioniert nur, solange der Druck aufrechterhalten wird. Erfolgreiches Lernen ist aber viel eher ein „Kind der Freiheit“, Zwang hingegen ist ein schlechter Lehrmeister. Wer also sein Kind zum Erfolg zwingen möchte, wird allzu oft das Gegenteil ernten.

6 – 15

Wie motiviere ich mein Kind?

Wie kann ich mein Kind anspornen, Rahmenbedingungen zu schaffen, dass Lernen STRESSFREI möglich wird.

6 – 14

Hilfe – mein Kind will nicht lernen

Sie möchten, dass ihr Kind Erfolg in der Schule hat und aus eigenem Antrieb und mit Spaß am Lernen das Leben und die Schule durchläuft. Hat ihr Kind kaum ausreichend Ausdauer und Geduld oder kann es sich schwer konzentrieren? An diesem Abend erfahren Sie, wie Sie den Grundstein zu gesundem Ehrgeiz legen. Sie erhalten Tipps, wie sie Ihr Kind beim Lernen und Üben motivieren können. Lernen sie auch die wingwave® Methode kennen, die dazu beiträgt, dass sich Ihr Kind besser konzentrieren kann und dadurch leistungsfähiger wird.

6 – 14

EV

Clever – cool und löwenstark –

Ängste im Schulalltag abbauen

Mama ich kann morgen nicht in die Schule gehen – ich hab so Bauchweh!“ wer kennt das nicht? Das Kind hat vor anstehenden Prüfungen oder Schularbeiten Angst. Manchmal ziehen sich Kinder zurück, trödeln oder verändern sich in anderer Art und Weise. Bei fehlendem Selbstvertrauen werden sie unsicher und verlieren den Glauben an sich. Eltern können ganz wesentlich zur Steigerung des Selbstwertgefühls ihres Kindes beitragen. In diesem Workshop lernen die Teilnehmer lustbetonte, kindgerechte Übungen kennen und erfahren, wie man den Bogen zwischen Anspannung und Entspannung schafft, damit der Schulalltag wieder Spaß macht.

6 – 9

Viele Sprachen im Kopf

Eine der brennendsten Fragen, die Eltern mehrsprachig aufwachsender Kinder beschäftigt ist: Wie mache ich es richtig? Doch so unterschiedlich die Familienkonstellationen sind, so vielfältig sind die Antworten. Die Grundfrage, der wir nachgehen werden, lautet daher: Was wissen wir über mehrsprachige Kinder? Wie macht das Lernen Spaß? Wie können wir unsere Kinder fördern? Wie gehen wir mit Hindernissen um?

Diese und viele weitere Fragen sollen besprochen werden und es soll ein Austausch über Erfahrungen mit anderen Eltern stattfinden.

Eltern

Hilfe bei Teilleistungsschwäche

Wir benötigen die verschiedenen Teilleistungen (optischer Bereich, akustischer Bereich, Serialität, Intermodalität und Raumorientierung) als Grundlage zum Erlernen und Benützen unserer Kulturtechniken wie Lesen, Rechnen, Schreiben, Sprechen. Wenn diese Teilleistungen fehlerhaft funktionieren, entstehen Probleme in der Aufnahme und Verarbeitung der Informationen und damit tauchen auch Fehler im Wahrnehmen und Handeln auf. Dies kann sich deutlich vor allem bei Kindern ab dem Schulalter auswirken. Wie kann ich als Elternteil mein Kind unterstützen? Welche Möglichkeiten, Hilfen gibt es?

5 – 15

Dominanzprofil und Lernen

(Kinesiologie als Lernhilfe)

Welches Dominanzprofil hat mein Kind; welche(s) Gehirnhälfte/Ohr/Auge/Hand/ Bein ist dominant? Welchen Einfluss hat das Dominanzprofil auf das Lernen meines Kindes? Wie kann ich meinem Kind durch dieses Wissen helfen? Welcher Sitzplatz im Klassenzimmer ist für mein Kind optimal? Einfache Übungen zum Zusammenschalten der Gehirnhälften, gegen verkrampfte Hände beim Schreiben, um länger ruhig sitzenbleiben zu können, etc.

6 – 16

Lernen für die Schule

Dieses Angebot soll allen Interessierten Wege

aufzeigen, wie man zu Hause mit Kindern erfolgreich Lernen kann. Dabei werden kreative und vor allem SPASSBETONTE Möglichkeiten aufgezeigt.

6 – 14

Unterstützung für den Schulalltag 1

Wenn Schule zur Belastung wird, brauchen Kinder und Eltern Unterstützung. Für viele Kinder ist das Schulsystem eine große Herausforderung und Schulprobleme können das ganze Familiensystem stark belasten. Sowohl der pädagogische als auch der psychische Bereich kann von Eltern gut begleitet und unterstützt werden. Kinder sollen nicht der Erwartungshaltung der Erwachsenen entsprechen sondern das eigene Potenzial entdecken. Klare Strukturen helfen den Kindern sich im Schulalltag gut zu orientieren. Hausaufgabenzeit wird zur Beziehungszeit

6 – 10

Unterstützung für den Schulalltag 2

10 Minuten pro Tag genügen um die Lesekompetenz durch gezieltes Training zu steigern. Das Lesetraining nach der „Kybernetischen Methode“ hilft Eltern ihre Kinder optimal zu unterstützen. Ein guter Leser ist auch ein guter Rechtschreiber. Das Rechtschreibtraining nach der „Kybernetischen Methode“ gibt Ihrem Kind Orientierung im Rechtschreibdschungel.

Lernorganisation und Lernmotivation wird in Schulen meist nicht vermittelt, Kinder brauchen aber eine Struktur beim Lernen. Eigenverantwortung und Eigenorganisation ist besonders in der Pubertät sehr schwierig und braucht Hilfestellung.

8 – 14

Literarcy – Wie bringe ich mein Kind zum Lesen

Lesen und das Gelesene auch wirklich verstehen zu können zählt zu den wichtigsten Schlüssel-

kompetenzen unserer Zeit. Die Leseförderung beginnt nicht etwa mit dem Eintritt des Kindes in die Schule, sondern schon viele Jahre davor. Welche Faktoren beeinflussen das Leseverhalten meines Kindes? Wann beginne ich mit der Förderung? Wie mache ich das?

6 – 10

In mir schlummert ein Genie

Schulerfolg hat nicht unbedingt mit Intelligenz zu tun. Es geht vielmehr um das gewisse: GEWUSST WIE. Es gibt Schüler in der Klasse, die scheinbar nichts lernen und dennoch gute Noten schreiben und es gibt diejenigen, die sehr viel büffeln und trotzdem nicht den gewünschten Erfolg haben. In diesem Vortrag erfahren Sie:

· warum Mozart so ein Genie war
· wie Lernen im Gehirn funktioniert
· was man tun kann, um mit möglichst wenig Aufwand große Erfolge zu erzielen
· welche Lerntechniken es gibt und welche man am besten wann anwendet
· wann und wie man wiederholt

Ab 6

Die Welt der Mathematik und das junge Kind

Dr. Maria Montessori erdachte begreifbares, ertastbares Material um den Kindern den Einstieg in die Mathematik zu erleichtern. Kognitives Verstehen über begreifen mit den Händen weist den Kindern den Weg vom konkreten zum abstrakten Denken und ermöglicht so jedem Kind eine spielerischen Zugang in die Welt der Mathematik.

3 – 6

Montessori für zu Hause

Dieser Vortrag gibt Einblick in die Montessori-Pädagogik, die vor über 100 Jahren von der ersten Ärztin Italiens begründet, und heute – moderner denn je – die Entwicklung unserer Kinder beschreibt und zum Begleiten einlädt. Sie werden die Grundelemente dieser Pädagogik kennen lernen und praktische Anwendungsbeispiele für zu Hause erfahren. Die Montessori Pädagogik fordert das Kind – von klein an – zum spielerischen Lernen auf. Sie führt es über das Begreifen konkreter Gegenstände zum abstrakten Denken und bedient sich dabei genialer Materialien, die vom Kleinkind (bis ins hohe Alter) Anwendung finden. Montessori für zu Hause soll zeigen, wie sie mit ihrem Kind auf spielerische Art das Alltagsleben gut meistern können.

0 – 3

Kinder begleiten auf Basis der Montessori Pädagogik – oder was ich schon immer über Montessori wissen wollte

Die Montessori Pädagogik fordert das Kind zum spielerischen Lernen auf. Sie führt es vom konkreten Be-greifen zum abstrakten Denken und bedient sich dabei genialer Materialien, die vom Kleinkind (bis ins hohe Alter) Anwendung finden.

3 – 6

Ich tue – ich kann – ich bin

(Einführung in die Motopädagogik)

Was ist Motopädagogik? Was ist das besondere an motopädagogische Gruppen? Woran profitieren die Kinder? Diese und weitere Fragen werden anhand praktischer Arbeiten im bewährten motopädag. Phasenmodell beantwortet und erarbeitet.

0 – 5

5 – 10

Leichter und erfolgreicher lernen mit Lerncoaching!

Kinder lernen nicht für die Schule, Kinder lernen fürs Leben.

Was ist Lerncoaching und wie unterstützt es unsere Kinder, mit Freude, Leichtigkeit und Erfolg zu lernen? Wie kann Lerncoaching helfen, die Motivation zu steigern? Welche Methoden gibt es und wie werden sie im Alltag am effektivsten eingesetzt?

5 – 18

Motiviert und erfolgreich lernen!

Kinder kommen mit einer angeborenen Freude am Lernen auf die Welt. Wie kann man diesen natürlichen Lerntrieb fördern und erhalten, damit das Lernen auch während der Schulzeit noch Spaß macht? Wie schafft man gute Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen? Welche Faktoren beeinflussen die Motivation? Sie erhalten Einblick in die interessanten Zusammenhänge zwischen Lernen, Motivation und Erfolg!

5 – 18

Fit fürs Gymnasium / für die Neue Mittelschule

Nach der Volksschule beginnt für Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt: es geht in ein Gymnasium oder eine Neue Mittelschule. Die Vorfreude ist groß, gleichzeitig tauchen für Eltern viele Fragen auf: Wie gut kommt mein Kind mit der Umstellung zurecht? Wie gut schafft es die gesteigerten Anforderungen? Welche Unterstützung braucht mein Kind in der Anfangsphase? Viele praktische Tipps und Übungen helfen Ihnen dabei, Ihr Kind in dieser Zeit gut zu begleiten.

9 – 12

Montessori-Pädagogik, Schulvorbereitung

Bis zum Schuleintritt soll Ihr Kind gewisse Anforderungen erfüllen können: es soll mit Aufmerksamkeit ruhig sitzen können, feinmotorisch zum Schreiben bereit sein, Anforderungen verstehen und umsetzen können, ganz abgesehen von den geistigen Fähigkeiten, die es in kurzer Zeit erlernen soll. Diese Anforderungen an unser Kind, lösen auch in uns Eltern oft Aufregung vor diesem neuen Lebensabschnitt. Ich werde Ihnen Möglichkeiten zeigen, wie Sie Ihr Kind ohne Leistungsdruck und zu hohe Erwartungen, sinnvoll und feinfühlig am Weg zur Schule begleiten können.

Für Mütter und Väter von Kindern zwischen vier und acht Jahren

Lernen!?

Mich freut`s nicht! Warum muss ich?

Thema: Motivation oder „Überlebensstrategie“ im Schulalltag?!

Hier geht es um Impulse zum Thema „Alltag, Lust und Frust, Aufgaben und Freiheiten“ im Zusammenhang mit Schule und unsere aktive Auseinandersetzung mit diesem Alltagsthema.

Wie gehen wir selbst mit dem Thema LERNEN um? Was erwarten wir von der Schule und dadurch von unseren Kindern?

Wie gehen wir mit dem Thema Lust auf … um oder eben wenn die Nullbockstimmung vorherrscht?

Einige Gedanken und Impulse für den Umgang mit diesen Alltagsthemen!

Eltern

Schulkinder

Mit allen Sinnen leben und lernen

Kinder brauchen eine Umwelt, die ihren Bedürfnissen nach Aktivität und selbständigem Handeln entgegenkommt. Sie brauchen vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz und die Erprobung ihre Sinne.

Sinneswahrnehmungen sind Grundlage für jede kindliche Entwicklung. Kinder suchen neue Sinneseindrücke wenn auch nicht bewusst, so doch gezielt – beim Planschen mit Wasser, beim Bauen mit Sand oder beim Malen mit Fingerfarben. Eltern können vielfältige Sinneseindrücke fördern, zum Beispiel, indem sie Spiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ spielen, indem sie beim Spazierengehen gemeinsam auf die Geräusche der Umgebung lauschen oder Gerüche erkennen und benennen.

Je anregender die Umsetzung für die Sinne des Kindes ist, umso stärker wird es zur Aktivität zum Handeln herausgefordert.

An diesem Abend werden Sie viele Materialien und Methoden kennen lernen um ihre Kinder bestmöglich zu fördern.

2-7

Sichere Bindung von Anfang an

Eine sichere Bindung zwischen Säugling und primärer Bezugsperson, meist Mutter und Vater ist Grundvoraussetzung für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung. Bindungen prägen uns vom Anfang unseres Lebens. Je nach Qualität unserer frühen Bindungserfahrungen fällt es uns später einmal leichter soziale Kompetenzen zu entwickeln. Was ist nun sichere Bindung überhaupt? Wie kann ich dazu beitragen, dass sie entsteht? Wie genau nimmt sie Einfluss auf die Entwicklung unserer Kinder? Die Entwicklungspsychologie und -pädagogik gibt Einblicke darin, wie sichere Bindung entsteht und welche Bedeutung sie für die weitere Entwicklung des Kindes haben kann. Gemeinsam soll erarbeitet werden, wie wir feinfühlig auf die Signale des Säuglings achten und in angemessener Weise darauf reagieren können.

Ab 0

Indische Babymassage 3- Wochen Lernkurs

Lerne in der gemütlichen Mama-

Baby Gruppe die Technik und die

Handgriffe der indischen

Babymassage. Dabei wird das

Immunsystem gestärkt, die

Verdauung positiv beeinflusst und

es stärkt die emotionale Bindung

zwischen dir und deinem Kind.

Babyyoga fördert die

Beweglichkeit und das

Gleichgewicht und die sanfte

Reflexzonen Massage verschafft

deinem Baby bei Beschwerden

Linderung und Entspannung.

Zusätzlich lernst du die

Babypflegeserie der Stadelmann®

Aromamischungen, die optimal auf

die Kleinen abgestimmt ist, kennen

und richtig einzusetzen.

3x 1 Stunde

Babys ab der 3. Lebenswoche bis Krabbelalter

Ein „Ich-Buch“ für mein Kind

Workshop (auch als Vortrag möglich, dann ohne praktisches Arbeiten)

Welches Kind liebet es nicht, immer wieder die Familienfotos anzusehen und sich selbst auf diesen zu entdecken? In diesem Workshop lernen Sie, worauf es beim Erstellen eines „Ich-Buch“ ankommt, bekommen einen Einblick in die Entwicklungspsychologie des Kindes und auch pädagogische Tipps zur Umsetzung. Gemeinsam erstellen wir dann die ersten Seiten des „Ich-Buchs“ in dem Ihr Kind die Hauptrolle spielt!

Mitzubringen sind Fotos Ihres Kindes bzw. von den Familienmitgliedern und ev. weitere Bastelutensilien oder Materialbeitrag.

Erwachsene, Eltern

Was brauchen Kinder um sich gut entwickeln zu können?

Vortrag (auch als Workshop möglich, dann mit praktischem Erarbeiten durch die TN)

Neben genügend Nahrung und einem Dach über dem Kopf benötigen Kinder auch Schutz, Zuwendung und liebe Menschen, die es respektieren. Anhand vieler praktischer Beispiele erfahren Sie in diesem Vortrag wie Sie Ihr Kind bestmöglich beim Heranwachsen unterstützen können. Mit diesem wichtigen Hintergrundwissen lassen die täglich neuen Ideen und Erfahrungen von Kindern gleich viel entspannter betrachten!

Erwachsene, Eltern

Spielerisch im Gleichgewicht

Sensorische Integration und Wahrnehmungsförderung

Unsere Kinder brauchen von Anfang an eine Welt , in der sie sich mit allen Sinnen gut

spüren und erleben können.

Ein gutes Zusammenspiel aller Sinne in Verbindung mit Bewegung ist Voraussetzung fürs

Lernen.

In diesem Workshop erfahren Sie die Bedeutung der Basissinne für die Entwicklung des

Kindes. (Tastsinn, Eigenwahrnehmung, Gleichgewicht)

Sie bekommen viele praktische Ideen und Anregungen zur Wahrnehmungsförderung für den

Alltag zu Hause. Geben wir unseren Kindern viele Möglichkeiten zum Lernen und Leben mit

allen Sinnen!

1-16

Mein Baby im ersten Lebensjahr verstehen

Workshop für Mütter und Väter während der Schwangerschaft und in den ersten 12 Monaten

Babys sind auf Beziehung angelegt, sie suchen vom ersten Augenblick an die Beziehung zu den Eltern. Sie brauchen die verlässliche Befriedigung ihrer Bedürfnisse, um Vertrauen in sich und die Welt zu entwickeln.

Was braucht mein Baby im ersten Lebensjahr? Warum weint es? Warum schläft es unruhig? Was kann ich tun?

Fragen aus dem Familienalltag sind willkommen!

Schwangere

Nicht für die Schule, für das Leben lesen wir

(Vor)lesen fördert die kindliche Entwicklung

Vortrag

Das Lesen gehört zweifellos zu den bemerkenswertesten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit. In unserer modernen, informationsbasierten Gesellschaft ist Lesen die Grundvoraussetzung für den schulischen und beruflichen Erfolg. Allerdings wird kein Mensch als Leseratte geboren. Im Gegenteil: Lesen zu lernen ist ein mühevoller Prozess, den nicht alle Kinder mit Leichtigkeit meistern. Als Eltern können wir unsere Kinder spielerisch auf das Lesen vorbereiten. Denn Lesen lernen fängt nicht erst in der Schule an!

Eltern von Kindern im KIGA und VS Alter

Kaiser, wie viele Schritte darf ich machen? Alte Spiele – neuer Spaß

Vortrag mit Praxisteil

Spielen macht Spaß. Doch für unsere Kinder ist Spielen viel mehr als nur ein lustiger Zeitvertreib: Es ist sozusagen ihr „Hauptberuf“. Kinder müssen spielen! Das Spiel ist für die kindliche Entwicklung unerlässlich. In der spielerischen Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt machen Kinder ganz wesentliche Erfahrungen. Sie nehmen so Kontakt zu anderen auf und erwerben wichtige soziale Kompetenzen. Beim Spielen wird außerdem das Gehirn trainiert: Spiele verbessern Konzentrationsfähigkeit, Problemlösungs- und Denkvermögen. Bewegungsspiele fördern die körperliche Entwicklung. Sie vermitteln Freude an der Bewegung, schulen Gleichgewichtssinn, Geschicklichkeit und Körperbeherrschung.

Dem Vortrag folgt ein Praxisteil, in dem alte, fast schon vergessene Spiele ausprobiert bzw. wieder in Erinnerung gerufen werden

Eltern von Kinder im KIGA und VS Alter

Freies Spiel „Hochschule der Säuglinge und Kleinkinder“ nach Dr. Emmi Pikler

Wir widmen uns der Spielentwicklung der Kinder in den ersten 3 Lebensjahren.

Was braucht das Kind um sich selbstständig im Spiel vertiefen zu können?

Welches Material ist geeignet?

Wie entwickelt es seine Ausdauer?

Wie können wir die Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit unterstützen und was hemmt diese?

IN diesem Workshop erfahren und erleben Sie, wie Sie Ihr Kind in diesem Prozess liebevoll begleiten können.

0-3

Bindung – Ein emotionales Band

fürs Leben

Das Bedürfnis nach Bindung ist ein zentrales Grundbedürfnis jedes Menschen. Wie können Eltern ihr Kind in den ersten Lebensjahren emotional fürs Leben stärken, und wie findet man das richtige Maß zwischen Halt geben und Loslassen? Wie können Bedürfnisse des Kindes erkannt und adäquat darauf reagiert werden?

Kann man ein Baby wirklich verwöhnen?

Wie ist das mit dem Trennungsschmerz?

Wie wird man zur „Sicherheitsstation“ für sein Kind? Diesen und anderen Fragen widmen wir uns in diesem Vortrag. Sicher gebundene Kinder sind selbstbewusster, sozial kompetenter, entwickeln gute Beziehungsfähigkeit, erkunden selbständig die Welt,… Es lohnt sich daher, dieses „Band“ von Beginn an zu knüpfen!!!

Ab 0

Die ersten Jahre

Jede Geburt hinterlässt bei Mutter und Kind an Körper und Geist Spuren. Diese Spuren erkennen, akzeptieren und mit einfachen Tipps unterstützen. Narben, auf Grund der Geburt werden genau besprochen. Der Beckenboden und dessen Besonderheit im Körper werden erklärt, inklusive praktischer Übungen. Verspannungen beim Kind, die zu vermehrten Erbrechen, Bauchschmerzen, häufigen Überstrecken führen können, werden erörtert und einfache Behandlungstechniken vorgestellt. Abschließend werden über Gefühle, wie Trauer, Versagen, Wut, zwischen Mutter und Kind, und die dadurch erschwerte Bindung gesprochen und Rituale zum Auflösen gezeigt.

Ab 0

Babyzeichensprache

Durch Gesten bzw. einfachen Handzeichen der Babyzeichensprache können die Kinder Eindrücke sowie Erlebtes aber auch Wünsche und Bedürfnisse ausdrücken, bevor sie sprechen können. Diese Form der frühen Kommunikation erleichtert, aber verschönert auch den gemeinsamen Alltag. Tipps und Tricks zur Einführung der Babyzeichen und der Unterbringung im Alltag, sowie Anregungen und Spielideen.

0 – 1

Dunstan Babysprache – einmaliger Workshop für Eltern

Die Dunstan Babysprache ist eine Methode, die Eltern beibringt, die Bedeutung des Weinens ihres Babys zu verstehen. Einfach durch aufmerksames Zuhören.
Alle neugeborenen Babys nutzen ab der Geburt fünf spezifische Laute, um ihre Grundbedürfnisse zu signalisieren: Hunger, Müdigkeit, Bauchweh, Aufstoßen müssen und Unwohlsein.
Diese Laute oder „Worte“ basieren auf körperlichen Reflexen des Babys und sind eine universelle Sprache aller Neugeborenen weltweit unabhängig von Muttersprache, Nationalität oder Kulturkreis.
Wenn ein Baby z.B. hungrig ist, beginnt es zu saugen. Wenn zu diesem Saugreflex ein Laut dazukommt, wird das „Wort“ für Hunger produziert.
Das sind die ersten Kommunikationssignale vom Baby, noch bevor es zu schreien beginnt. Je früher man dies erkennt und versteht, desto rascher kann darauf eingegangen werden, in dem es z.B. seine Milch bekommen.

Das Baby muss nicht schreien, um sein Bedürfnis deutlich zu machen. Das ist fürs Kind und natürlich auch für die Eltern einfach angenehmer und hat für beide Seiten viele Vorteile. Das Wichtigste aber: Baby fühlt sich sicher, zufrieden und geborgen, weil es gehört und gut versorgt wird.

Schwangere,

Eltern mit Kindern bis 12 Wochen, Fachpersonal

Mein Baby weint soviel – ich habe mit das Elternsein anders vorgestellt

Ein weinendes Baby löst intuitives Fürsorgeverhalten der Eltern aus. Lässt sich ein Baby nicht beruhigen kann das sehr frustrierend sein. Weint Ihr Kind trotz aller Beruhigungsversuche weiter kann dies für alle Beteiligten sehr belastend sein. Ängste um die Gesundheit des Kindes, Hilflosigkeit gegenüber den Schreiattacken, Selbstzweifel, Verzweiflung, Erschöpfung, Unsicherheit, aber auch destruktive Gefühle wie Wut oder Zorn werden durch immer wiederkehrende Schreiattacken ausgelöst.

Im GESCHÜTZTEN Rahmen können Sie darüber sprechen, wie es Ihnen mit Ihrem Baby geht. Welche Gefühle löst diese Situation bei Ihnen aus? Die Workshopreihe schafft Zeit und Raum für Ihre Problematik! Im Austausch mit anderen Familien, die in einer ähnlichen Situation sind, können neue Möglichkeiten in der Gestaltung eines Alltags mit einem unruhigen Säugling, sichtbar gemacht werden.

0 – 1

Nur Frösche weinen nie

Wenn Babys und Kleinkinder weinen, dann nicht grundlos und es ist ganz wichtig, dass diese Tränen fließen dürfen. Wir Erwachsenen fühlen uns in Gegenwart eines weinenden Kindes oft unwohl und gestresst und tun alles, um diese Tränen zu stoppen. Viel wichtiger wäre es aber, genau hinzuhören und hinzuschauen – Was will mir mein Kind damit sagen? Wie kann ich mein Kind dabei unterstützen? Und wie gelingt es mir selbst, diese Tränen auszuhalten? Weitere Themen: freie Bewegungs- und Spielentwicklung – darauf vertrauen, dass sich mein Kind in seinem Tempo entwickeln wird – das konzentrierte Spiel als Basis für das konzentrierte Lernen und wie helfe ich meinem Kind, ein selbstbewusster, zufriedener Mensch zu werden.

0 – 2

Mama, Papa, jetzt stell ich euer Leben auf den Kopf

Mein Kind und ich im 1. Lebensjahr – drei Treffen für Mutter/Vater und Baby. Wir haben uns doch so auf diese erste Zeit gefreut und so gut vorbereitet und jetzt ist alles anders!? Ihr Kind kann/muss nicht immer nur ein Sonnenschein sein, wichtig ist nur, wie Sie damit umgehen. Und dabei auf sich selbst nicht vergessen! Damit aus Ihrem Kind ein selbstbewusster, sozial kompetenter und zufriedener Mensch wird, ist ein achtsamer Umgang von Anfang an wichtig. Bei diesen 3 Treffen, geht es im speziellen um folgende Themen: „Weinen, beziehungsvolle Pflege“

„Schlafen, Bedürfnisse der Babys“

„Bindung, Freie Bewegungs- und Spielentwicklung“

0 – 1

Gib mir Zeit und beobachte mich

Ein Säugling fördert sich selbst von früh bis spät. (Emmi Pikler: Lass mir Zeit) Und wenn wir ihn dabei auch noch beobachten, dann wird uns das ganz schnell klar. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo und in sich die Kraft den nächsten Entwicklungsschritt ganz von alleine zu bewältigen. In diesem Vortrag tauchen wir ein; in die wichtigsten Elemente einer Pädagogik, welche Kindern verhilft sich zu zufriedenen und selbstbewussten jungen Menschen zu entwickeln. Die drei Säulen auf denen diese Pädagogik aufbaut sind beziehungsvolle Pflege, freies Spiel und eine autonome Bewegungsentwicklung. Welche Rolle diese Elemente bei der kindlichen Entwicklung spielen und wie wir sie ganz einfach im Alltag beachten können, soll in diesem Vortrag in den Mittelpunkt gestellt werden.

0 – 2

EV

Lasst mir Zeit

Entwicklungsprozesse folgen ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten. Ein neuer Schritt geschieht genau dann, wenn der Organismus reif dazu ist und ist nicht durch Training und Führung zu erreichen. Wenn wir uns bewusst machen, was ein Kind in seinen ersten Lebensjahren alles lernt, ohne dass es dafür formalen Unterricht erhält, können wir nur staunen.

0 – 6

Entwicklungspsychologie

0 bis 2 Jahre

Merkmale des kindlichen Lernverhaltens werden erarbeitet. Auf dieser Grundlage beschäftigen wir uns mit der frühkindlichen Bewegungsentwicklung. Wir spüren der Frage nach, warum Babys nicht durch Hinsetzen sitzen lernen und warum das frühe Aufstellen und Gehen an den Händen der Bezugspersonen nicht das freie Gehen fördert.

Zudem widmen wir uns den Prinzipien der Spiel- und Sprachentwicklung und dem Bindungsverhalten in den ersten drei Lebensjahren.

0 – 2

Flügerl für das kleine ICH

Nie wieder in unserem Leben lernen wir in kurzer Zeit so viele komplexe Dinge, wie von der Geburt bis zum Schuleintritt. Auch unsere Sinne werden in dieser Zeit am meisten gefordert. Vielfältige Anlagen werden grundgelegt und Erfolg im späteren Leben kann gezielt gefördert werden. Der Kurs bietet alle Grundlagen für die positive Begleitung der kindlichen Entwicklung, mit ausgewählten, wirkungsvollen Übungen und praktischen Tipps. Schenken sie Ihrem Kind die Flügel, die es braucht, um sich wirklich entfalten zu können.

0 – 6

Alleine – selber machen – nein

Wie kann ich die Selbstständigkeitsbestrebungen, die Sprach- und Bewegungsentwicklung meines Kindes unterstützen? Welche Grenzen sind sinnvoll? Wie können Rituale den Familienalltag bereichern? Ab wann klappt das mit dem SAUBERWERDEN, und wie kann erstes Loslassen gelingen? Ein breites Themenspektrum für die Begleitung kleiner WELTENTDECKER.

0 – 2

Forschen – Fragen – Freunde finden

Welche emotionalen und sozialen Kompetenzen werden jetzt erworben? Warum sollten wir das natürliche Bewegungsbedürfnis unbedingt unterstützen? Wie können wir dem Wissensdurst der kleinen FORSCHER gerecht werden?

Kinder fördern, ohne zu überfordern – ein Ziel, das wir trotz leistungsorientierter Gesellschaft unbedingt anstreben sollten. Wie Erwachsene Kinder optimal unterstützen können, um ihnen das Kind-Sein möglichst lange zu erhalten. Tipps und Anregungen damit wir nicht in die auch schon in diesem Alter lauernden Überforderungsfallen tappen.

4 – 5

Gelingende Begleitung der Kinder von 0 – 7 Jahre

Die körperliche und seelische Entwicklung der Kinder, Lernen im Kleinkind – u. Vorschulalter,

Vereinbarungen und Regeln im Alltag und ihre Einführung und Durchhaltung – Arbeiten anhand vieler Beispiele der TeilnehmerInnen.

0 – 7

Fit für den Kindergarten

Der Eintritt eines Kindes in den Kindergarten oder die Krabbelstube stellt für die ganze Familie oft ein einschneidendes Ereignis dar, da es meist für das Kind den ersten Übergang in ein Leben außerhalb der Familie und der vertrauten Geborgenheit bedeutet. Eltern können ihr Kind darin unterstützen, indem sie es vertrauensvoll loslassen und eine Vorbereitungszeit gestalten, in der sich das Kind als aktiver Mitbestimmer seines Lebenslaufes erlebt.

Ab 3

Neuer Lebensabschnitt Kindergarten

Der Neueintritt in den Kindergarten ist für Eltern und Kind ein Auf und Ab an Gefühlen! Wie bereite ich mich mit meinem Kind vor, nach welchen Kriterien wähle ich den passenden Kindergarten – was sollte man beachten! Wie begleite ich mein Kind durch die Kindergartenzeit – Entwicklung – Vorbereitung auf die Schule!

Ab 3

Bald komm’ ich in den Kindergarten

Was kommt auf mein Kind zu, was kommt auf unsere Familie zu, – was wird sich verändern? Kann sich mein Kind trennen? Wie gehe ich als Elternteil mit Trennungsängsten um (von meinem Kind und auch von mir). Wie sieht der Alltag im Kindergarten aus, was macht mein Kind den ganzen Tag? Welche Spielbereiche gibt es im Kindergarten? Muss mein Kind schon Fähigkeiten aufweisen bevor es in den Kindergarten kommt? Dies sind alles Fragen, die Eltern haben, deren Kind bald den Kindergarten besuchen wird. Ich möchte in meinem Vortrag diese Fragen für die Eltern beantworten und etwas Klarheit vermitteln.

Ab 3

Was kann man im Kindergartenalter schon dafür tun, dass die Schule für das Kind ein Klacks wird?

In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über: Entwicklung und Lernen aus Sicht der Gehirnforschung – die Wichtigkeit von Bewegungserfahrungen – Linkshändigkeit
– warum Fingerspiele die Rechenkompetenz verbessern – wie man anhand der Sprachkompetenz im Kindergartenalter den späteren Schulerfolg voraussagen kann
– die Bedeutung von Sozialkontakten in der kindlichen Entwicklung – das freie Spiel als Lernen auf höchster Stufe – digitale Medien in der kindlichen Entwicklung – welche Fähigkeiten ein/e Schulanfänger/in mitbringen sollte.

3 – 7

Was Hänschen nicht lernt –

Schulreife und Sechs-Jahres-Krise

Rund um das sechste Lebensjahr sind Kinder gefordert ein neues inneres und äußeres Bild von sich selbst zu entwerfen. Kinder müssen nicht nur das Größer werden verkraften, sondern auch das Anders werden, Anders aussehen und das sich Anders bewegen können. In dieser oft schwierigen Lebensphase müssen unsere Kinder auch den Schuleintritt bewältigen. Dieser Vortrag informiert über die entwicklungsbedingten Veränderungen rund um das sechste Lebensjahr, klärt den Begriff der SCHULREIFE und bietet zahlreiche lustbetonte Fördermöglichkeiten für den Alltag.

3 – 8

Fit für die Schule – Welt der Begabungen

Der Prozess für die Schulreife beginnt ab der Geburt. Die 3 Basissinne sind das Fundament für die Entwicklung. Bewegung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Lernen, Eltern können Kindern die Lernprozesse nicht abnehmen, sie können aber motivieren, anregen und Möglichkeiten bereitstellen.

0 – 6

Taferlklassler, Tintenpatzer…. Wie Eltern ihre Volksschüler gut begleiten

Der Schuleintritt ist einer der größten Veränderungen im Leben eines Kindes. Deshalb macht es Sinn, sich gut darüber zu informieren, wie diese prägende Zeit für die ganze Familie gut gelingen kann und der Schulalltag nicht zur ständigen Belastungsprobe wird. Wir werden uns mit Themen wie, soziale Schulreife, Lernmethoden, Lernmotivation, positive Hausaufgabenbegleitung und der Kommunikation zwischen Eltern, Schüler und Lehrer auseinandersetzen. Für Eltern von Schulanfängern und Volksschülern aller vier Klassen.

5 – 9

Die Sprache des Kleinkindes als Schlüssel zur Intelligenz

Eine gut ausgebildete Sprachfähigkeit des Kleinkindes fördert die Entwicklung der Intelligenz und der sozialen Kompetenz. Eltern können durch Schaffen der geeigneten Rahmenbedingungen und unter Berücksichtigung einiger einfach im Alltag anwendbaren Verhaltensweisen ihr Kind beim Spracherwerb unterstützen. Sie legen damit nicht nur einen Grundstein für alles spätere Lernen, sondern schützen ihr Kind vor zu früher Überforderung durch nicht altersgerechte Förderung. Es handelt sich nicht um ein Sprachtraining für korrektes Aussprechen einzelner Laute und Wörter, sondern vielmehr lenken wir die Aufmerksamkeit auf die Säulen des Spracherwerbs, das Hören, die Aufmerksamkeit und das Spiel.

0 – 6

Sprachförderung von Anfang an

Die Fähigkeit, Sprache zu erwerben und Sprache zu gebrauchen, ist im Menschen angelegt. Der Erwerb der Sprache selbst ist ein Lern- und Entwicklungsprozess, der einerseits die Sprachfähigkeit als Anlage voraussetzt, andererseits aber weitgehend von der Umwelt des Kindes abhängig ist, d.h. sich nur in einer sprechenden Umgebung vollziehen kann. Sprechen lernen ist nicht die Leistung eines Kindes allein, sondern seine Umgebung hat einen ebenso wichtigen Anteil wie das Kind selbst. Dieser Vortrag bietet einen kurzen Überblick über die Stadien der Sprachentwicklung, sowie spielerische Ideen zur lustvollen Sprachförderung zu Hause.

0 – 6

Du bist – was du sprichst!

Sprache ist kraftvoll und mächtig. Worte können verletzen und heilen, verbinden und trennen, schwächen und stärken. Ein bewusster und achtsamer Umgang mit unseren Worten verbessert unsere Gespräche – auch mit uns selbst. Gezielte Wortwahl stärkt den eigenen Standpunkt, minimiert Missverständnisse und bedeutet gelungene Kommunikation. Ein praxisnaher Abend mit vielen Beispielen aus der Alltagssprache, die einladen, die eigene Wortwahl zu überdenken und zu verändern. Entdecken wir gemeinsam, wie bereits kleine Änderungen im Sprechen große Wirkung auf unser Denken, Fühlen und Miteinander haben.

2 – 20

Klartext – Worte wirken!

Vertiefende Wort – und Sprachspielereien nach „Gut gemacht“ oder „Du bist, was du sprichst“

Praxisnaher Wortspiel- und Vertiefungsworkshop, um die Sensibilität im Umgang mit Worten weiter zu entwickeln. Viele neue Beispiele, um mit Worten und Formulierungen unserer Alltagssprache zu SPIELEN und die unterschiedlichen Wirkungen bewusster Wortwahl auf die Qualität einer Aussage zu spüren. Achtsame Wortwahl führt zu klarer Kommunikation, verbessert das Denken und Fühlen und fördert ein friedliches Miteinander. Klar sprechen – klar denken – klar leben!

2 – 20

Bewegte Sinne – kluge Köpfe

Sinneswahrnehmung und Bewegung beeinflussen die Gehirnentwicklung. Sie sind Grundbedingungen für soziale, emotionale und geistige Reifungsprozesse. Nur durch bewegte Sinnesreize sind Kinder in der Lage Erfahrungen über sich selbst und ihre Umwelt zu sammeln, sowie Eigenwahrnehmung und Selbstvertrauen zu entwickeln. Die heutigen Lebensbedingungen unter denen Kinder aufwachsen engen den kindlichen Bewegungs- und Erfahrungsraum zunehmend ein, was nachhaltige Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes haben kann. Ein BEWEGENDER Vortrag über kindliche Lernformen und Entwicklungsbedürfnissen von der Geburt bis zum Schulkind.

0 – 6

Gelingende Begleitung der Kinder von 7 – 12 Jahre

Besonders im Schulalter treten viele Probleme im Einhalten von Regeln im Alltag auf. Wie diese von Eltern klar und für die Kinder verständlich transportiert werden können, soll an 3 – 4 Abenden im Zusammenhang mit aktuellen Beispielen erarbeitet werden. Darin sind Themen wie Erziehung zur Selbstständigkeit, zur Medienkompetenz, u. a. enthalten.

7 – 12

Kinder im 9. Lebensjahr

Wenn Kinder aus ihrer ersten Kindheit um das 8. Lebensjahr heraustreten, stellen sich für Erwachsene oft viele Fragen. Manche sprechen von einer frühzeitigen Pubertät, andere beobachten eine Veränderung in Richtung Verschlossenheit, Ängstlichkeit etc. Tatsächlich vollzieht sich ein großer Schritt in der Entwicklung, der im Verhalten dieser Kinder sichtbar wird. Wenn sie sich ernst genommen und verstanden fühlen, können sie diese für sie schwierige Zeit konstruktiv verwandeln.

8 – 12

Was bedeutet soziale Kompetenz?

Was ist soziale Kompetenz? Bedeutung und Auswirkungen sozialer Kompetenz in der Entwicklung der Kinder. Familiäre Einflüsse und Fördermöglichkeiten.

4 – 14

Hier bin ich – dein kompetentes Kind

Unsere Kinder besitzen von Geburt an viele Kompetenzen. Wenn wir unserer Intuition vertrauen, können wir diese auch wahrnehmen und beobachten. Da Intuition schwer zu begründen ist, versuchen wir unsere Entscheidungen von außen absichern zu lassen. Was in einem Ratgeber steht oder bei anderen Familien funktioniert, scheint vertrauenswürdiger zu sein als unsere Intuition.

Eltern

Hilfe mein Kind hat kein

Selbstvertrauen

Wir Eltern geben den Kindern die Wurzeln und später die Flügel. Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt! Unsere Kinder begeben sich auf die Reise – dafür brauchen sie den Vertrauensvorschuss. Vertrauen ist etwas, das man gibt ohne bereits etwas erhalten zu haben. Ein paar Tipps, wie Sie ihre Kinder dabei unterstützen können.

0 – 18

Selbstbewusst – selbstständig

Kinder brauchen Mut, Stärke und Orientierung für ein gelingendes Leben. Eltern auch, um es vorleben zu können. Sie brauchen selbst Ermutigung, um Vertrauen in sich zu gewinnen. Grundprinzip einer stärkenden förderlichen Erziehungsarbeit: konstruktive Regeln/Vorgaben der Erwachsenen, um das soziale Miteinander zu erlernen. Das gibt Stabilität und Orientierung und Kinder erfahren so IHREN Platz in der Familie/Schule/Gesellschaft. Dadurch entwickeln Kinder ihre eigenständige Wesensart und es eröffnen sich immer weiter werdende Verantwortungsräume für das Kind eröffnen. Das hat zum Zweck, als Mensch selbstständig und entscheidungsfähig zu werden.

Ab 2

Vertrauen und Selbstbewusstsein

Damit sich Kinder entfalten, zu selbstbewussten Menschen werden und ohne Angst in die Zukunft gehen können, brauchen sie entsprechende Hilfestellungen. Geben Sie Kindern spielerisch die Möglichkeit, ihre Ziele im schulischen und privaten Bereich mit Freude und Spaß sicher zu erreichen.

6 – 8

Selbstbewusstsein für Kinder

Unsere Kinder und Jugendlichen sollen zu starken, selbstbewussten Persönlichkeiten heranwachsen. In diesem Workshop lernen sie spielerisch, sich selbst besser zu verstehen und die eigenen Stärken gezielt einzusetzen.

10 – 14

Förderung der Selbstständigkeit bei Kindern: Für dich hole ich die Sterne vom Himmel

Eltern ist es ein Grundbedürfnis ihre Kinder zu beschützen, vor Unheil zu bewahren und manchmal zu verwöhnen. Ab wann aber, ist Verwöhnung und Behütung hemmend für die Entwicklung der Selbstständigkeit? Wo tut Verwöhnung gut oder ist sogar notwendig?

Wie wir unsere Kinder dabei unterstützen und stärken können, altersgerecht mit Krisen und Frust umzugehen, Selbstvertrauen und Mut zu entwickeln, wollen wir gemeinsam erarbeiten und diskutieren.

Herzpfade gehen, Kinder entdecken Ihre emotionale Intelligenz

In Zeiten wo der KOPF eine immer wichtigere Rolle erhält und immer weniger auf das Herz gehorcht wird, horchen viele Menschen leider auch immer weniger auf ihr Bauchgefühl und ihr Herz. Für Kinder ist es aber sehr wichtig, dass sie auf ihr Gefühl horchen lernen, da sie nur so erkennen lernen, was sie wirklich wollen und auch brauchen. Wie Erwachsene wieder Zugang zu ihrem Herzen bekommen und damit zu ihrem Bauchgefühl und so auch die emotionale Intelligenz ihrer Kinder fördern können, das wird gemeinsam in diesem WS erarbeitet.

3 – 19

Ab-gegrenzt statt be-grenzt

Das Kind kommt mit einem enormen Forschungsdrang auf die Welt und möchte diese unbegrenzt kennenlernen. Dabei stößt es auf Widerstände, die es begrenzen. Wie kann eine dem Kind förderliche Sicherheit und Orientierung bietende Begleitung gelingen, ohne allzu enge Grenzen zu setzen? Vor allem natürlich ohne Strafen und Sanktionen! Dazu ist es notwendig, die psychische Entwicklung des Kindes zu kennen und zu beachten, um altersgemäß mit der Thematik umgehen zu können. Grenzen setzen für ein

3- jähriges Kind erfordert von den Erwachsenen eine andere Umgangsweise als für ein 5- jähriges oder 8-, 12- jähriges Kind.

0 – 14

Vom kleinen Unterschied

Sexualerziehung beginnt nicht erst mit der Aufklärung, woher die Kinder kommen. Was leben wir den Kindern an Sinnlichkeit vor, an unterschiedlichen Rollenbildern von Mann und Frau, und wie nehmen wir unseren Körper wahr?

10 – 14

Mama/Papa sagt, wer macht die Kinder?

Wir wollen uns neben der Betrachtung von kindlicher bis hin zu jugendlicher Sexualität vor allem mit einer Haltung auseinandersetzen die weit mehr umfasst, als ein Aufklärungsgespräch, wie Babys gemacht werden. Es geht hier viel mehr um eine Einstellung, die Kindern erste Entscheidungen zutraut, ihnen das Ausleben von Lust im Alltag – wie Toben oder Schreien – ermöglicht oder den bewussten Umgang mit Nähe und Distanz beibringt. Was müssen Kinder in welchem Alter wissen? Wie reagiere ich richtig auf Fragen oder Verhaltensweisen? Wie kann ich als Elternteil eine positive sexualerzieherische Grundhaltung gegenüber meinen Kindern einnehmen? Die konkreten Fragen der Eltern aus dem Erziehungsalltag stehen im Mittelpunkt.

Eltern

Berufseinstieg – wer die Wahl hat, hat die Qual

Dass ein Baby sehr viel Nestwärme braucht, das gilt für alle gleichermaßen. Ob es aber das Beste ist, den 15/16 jährigen, der/die keinen Bock mehr auf die Schule hat, trotzdem zum Weitermachen zu drängen oder lieber eine Berufsausbildung (welche??) beginnen zu lassen, das ist nicht eindeutig zu entscheiden.

13 – 18

Emotionale Intelligenz-Herzensbildung bei Kindern

„Die Intelligenz des Denkens ist nichts ohne die Intelligenz des Herzens“ (Romain Rolland). Wie lernen Kinder ihre eigenen Gefühle kennen und vor allem, wie lernen sie mit ihren Gefühlen umzugehen? Wie können wir unsere Kinder in ihrer emotionalen Entwicklung, die die Basis für soziale Kompetenz bildet, bestmöglich unterstützen? Die Kenntnis von Grundlagen, Methoden und Spiele zur emotionalen Intelligenz helfen uns dabei!

0 – 15

Wie aus Kindern glückliche Erwachsene werden

In den ersten Lebensjahren entwickelt sich die Persönlichkeit Ihres Kindes in Riesenschritten. Welche Persönlichkeitskompetenzen sind entscheidend für Glück und Erfolg im späteren Leben? Wie erhalten sich die Kinder die Lust am Lernen und finden sich im Leben besser zurecht? Welche Erkenntnisse hat die moderne Hirnforschung darüber gewonnen?

Sie erfahren bei diesem Workshop/Vortrag, wie Sie Ihrem Kind alles mit auf den Weg geben können, was es im Erwachsenenleben brauchen wird!

0 – 15

Entspannte Kinder sind glückliche Kinder

Kinder sind heutzutage vielen Stressfaktoren ausgesetzt. Umso wichtiger für ihre Entwicklung ist daher ein Umfeld, das ihnen Sicherheit und Geborgenheit bietet. Erst dann können sie sich wirklich entspannen und lernen, dem Leben zu vertrauen. Wie können wir unsere Kinder bestmöglich unterstützen, eine unbeschwerte und glückliche Kindheit zu erleben?

0 – 15

Kinder zu innerer Balance führen

Zu viele Reize wirken von Kindheit an auf unsere Kinder ein. Spätestens ab dem Schulalter sind sie dann oft großem Stress ausgesetzt. Sie werden unruhig, unkonzentriert, aggressiv und hyperaktiv. Wichtig ist, die Stressfaktoren unserer Kinder zu erkennen und zu reduzieren. Erst dann können wir ihnen helfen, all das alleine zu schaffen.

Lernen Sie bei diesem Workshop/Vortrag die bewährte Methode der Selbstregulierung kennen. So können Sie Ihr Kind besser verstehen und zu innerer Balance führen, damit es sein volles Potential ausschöpfen kann.

0 – 15

Mein Kind ist hochsensibel – was tun?

Haben Sie oft das Gefühl dass Ihr Kind anders „tickt“ als andere Kinder? Wie erkennen Sie, ob Ihr Kind hochsensibel ist? Hochsensibilität ist eine Gabe, mit der das Kind erst lernen muss, umzugehen. Um sich sozial und emotional gut entwickeln zu können, brauchen hochsensible Kinder vor allem Zeit, Zuwendung und gute Lebensstrukturen.

Tauchen Sie bei diesem Workshop/Vortrag in die Welt der hochsensiblen Kinder ein, damit Sie Ihr Kind besser verstehen und liebevoll ins Leben begleiten können.

0 – 15

Wertschätzende Kommunikation mit Eltern und Schwiegereltern

Wie kann ich zuhören, wenn meine Eltern mir „gut gemeinte“ Ratschläge und Belehrungen geben, meine Schwiegereltern mir Vorwürfe oder Schuldzuweisungen machen oder ich mit anderen verglichen werde?

Wie kann ich mitteilen was mir wichtig ist, ohne dass es verletzend wirkt?

Die Ansätze der gewaltfreien Kommunikation ermöglichen es uns in Konflikten fair und annehmend miteinander umzugehen, so dass Verbindung und gegenseitiges Verständnis möglich werden.

Welche große Bedeutung eine einfühlende und wertschätzende Kommunikation für uns selbst und auch für die Beziehung zu unseren Eltern und Schwiegereltern hat, werden wir im Workshop anhand von konkreten Beispielen erfahren.

Erwachsene

Entwicklung unserer Sinneskinder

Den wenigsten Eltern ist bewusst wie lange ein Kind rein über seine Sinne lernt. Ein näheres Wissen darüber eröffnet Eltern ein bedürfnisorientiertes Unterstützen ihrer Kinder in einer Entwicklung die geprägt ist von Liebe, Aufmerksamkeit und gezielter Wahrnehmung des Kindes wie es ist. Tipps & Empfehlungen für Spiele zur Förderung von über- bzw. unterempfindlichen Kindern.

0 – 7

Elternvortrag

Mentaltraining für Kinder (Workshop)

Mentaltraining ermöglicht Kindern mit Selbstvertrauen und Zuversicht heranzuwachsen. Mit gezielten Übungen und Fantasiereisen sowie Atemtechniken lernen Kinder bewusst ihren Gefühlen, ihr Denken und ihre Handlungsweisen positiv zu beeinflussen. Mentalworkshop der Theorie & Praxis vereint. Mit praktischen Anleitungsbeispielen für die Eltern und Pädagogen

3 – 10

Eltern & Pädagogen

Kindliche Entwicklung: Vortrag/Workshop: Ins Leben getragen – Von Anfang an gebunden

Vom gesunden Babytragen profitieren sowohl das Baby, als auch der Tragende. Es stärkt die Bindung, gibt Geborgenheit, Wärme, Harmonie im Familienalltag – und birgt noch so viele weitere positive Effekte. Sie erfahren, warum das Tragen unserer Natur entspricht und worauf beim Babytragen zu achten ist. Ich erkläre die Hüft- und Wirbelsäulenentwicklung eines Babys, was ein gutes Tragetuch bzw. Tragehilfe ausmacht und wie die Ur-Bindung zwischen Tragling und Tragendem gestärkt wird.

Im Zuge eines Workshops ergänze ich einen Praxisteil, in welchem Sie verschiedene Tragetücher und Tragehilfen testen, unter Anleitung üben und probieren können. Es sind themenbezogene Workshops möglich wie z.B. ein Tragetuch-Bindekurs, ein Tragehilfen-Workshop oder Rückentragen.

Auf dem Weg zum Ich – Vortrag

Die Fragen: “Wer bin ich, was will ich, wie entwickelt sich ein gesundes Ich?“ werden in diesem Vortrag erläutert basierend auf den Theorien von Prof. Ruppert und seiner Methode des „Erforschen des Anliegensatzes“ ,die ich in meinen Seminaren anbiete.

Die Frage nach der Identität ist für das eigene Leben von grundlegender Bedeutung. Schon vorgeburtlich können uns Ereignisse treffen, welche die Entfaltung unserer Individualität bedrohen oder sogar verunmöglichen. Die lebensnotwendigen Bindungsbeziehungen zu unseren Eltern können scheitern und wir sind gezwungen uns innerlich zu spalten. Mein Ich, meine Wünsche und Bedürfnisse ‚hinten anstellen‘ und mich anpassen.

Wie wirken diese Überlebensstrategien bis heute in mein Leben? Wann und warum musste ich mich spalten, wie können wir gegebenenfalls zu einer Ganzheit zurückfinden und wie kann sich ein gesundes, stabiles Ich herausbilden nach traumatischen Erfahrungen?

16-99

Auf dem Weg zum Ich – Workshop

Alles, was wir jemals erlebt haben, ist in uns gespeichert. Von der Zeugung an, die Zeit im Mutterleib, die eigene Geburt die Erlebnisse danach bis heute. Besonders sensibel sind die Erfahrungen im Mutterleib, wo die psychische Verfassung der Mutter das Kind beeinflusst und prägt. Eine gesunde Ich Entwicklung wird schon hier gefördert oder verunmöglicht. Unser lebensnotwendiger Bindungsprozess an die Eltern kann scheitern und uns daher zwingen uns innerlich zu spalten. Wir entwickeln Überlebens- Strategien, damals notwendig wirken diese unbewusst bis heute.

Hat man ein Symbiose/ Liebestrauma erlebt, kann eine Spaltung zwischen Körper und Psyche stattfinden. Das gesunde Ich ist dann nicht mehr in der Lage, das eigene Verhalten sinnvoll zu steuern. Dann sind wir auch in Beziehungen und in der Arbeit nicht mehr bei uns, sondern handeln angetrieben von Trauma- Überlebensstrategien oft wie fremdgesteuert.

Durch die Selbstbegegnung mit Hilfe des Anliegensatzes gelingt es, ein dynamisches Bild meiner inneren Wirklichkeit im Außen darzustellen. Dadurch wird es möglich, psychische Spaltungen zu erkennen und zu überbrücken. Wir bringen das menschliche Innenleben ins Außen, um es zu verstehen, erkunden und über Resonanzvorgänge Veränderungen zu bewirken. Dies ermöglicht eine gesunde Ich Entwicklung.

Es ist daher sinnvoll, sich ein eigenes Anliegen vorab zu überlegen und vorzubereiten. Hinweise dazu auf www.gesundheitswerkstatt.co.at

16-99

„WAS KINDER BEWEGT… – und ihre Eltern beschäftigt!“

Unsere Kinder sind echte Wunder! Sie kommen zur Welt, scheinbar völlig hilflos und sind dennoch von Anfang an ausgestattet mit all dem, was sie für ihre Entwicklung brauchen. Um diese Potentiale zu entfalten, braucht es Bewegung, u.a. in Form von frühkindlichen Reflexen. Ohne Bewegung – ohne „bewegt sein“ – gibt es keine Entwicklung! Manchmal ist die Weiterentwicklung der Reflexe gestört oder verbleibt in einem früheren Stadium. Die Folgen können vielfältig sein. Lern- oder Verhaltensauffälligkeiten, Ängste, Gleichgewichts- oder Wahrnehmungsstörungen, motorische Auffälligkeiten,…

Der Vortrag zeigt Ihnen neben einem theoretischen Hintergrund Möglichkeiten zur Förderung innerhalb und außerhalb des Elternhauses auf.

Dauer: 60-90 min, je nach Bedarf.

(werdende) Eltern von Kindern bis ca 14 und Personen, die mit Kindern arbeiten

„HILFE, MEIN KIND KOMMT IN DIE SCHULE!“

Neuromotorische Schulreife als Schlüssel zum Lernerfolg. Der Schuleintritt stellt Familien vor große Herausforderungen. Abgesehen von Lesen, Schreiben, Rechnen gibt es eine Reihe anderer Fähigkeiten, die ein Schulkind im ersten Jahr lernen sollte: Aufmerksam zuhören, konzentriert arbeiten, Arbeitsaufträge erfassen und umsetzen, still sitzen, Konflikte austragen und lösen, mit Kritik und Misserfolgen umgehen, sich selbst organisieren, einen Stift richtig halten,… Da fragen sich viele zurecht: „Wird mein Kind das schaffen?“

Der Vortrag informiert Eltern, was ein Kind aus neuromotorischer Sicht können muss, um als „schulreif“ zu gelten. Mögliche Ursachen für Problem werden aufgezeigt und Möglichkeiten zur Förderung des Kindes zuhause oder mittels spezieller Trainingsprogramme erläutert.

Eltern

Babylesen

Was hilft bei Babys Bauchweh, Schnupfen, Zahnen?

Die erste Zeit mit einem neuen Erdenbürger ist oft nicht ganz einfach und es dauert bis die Eltern die genauen Bedürfnisse ihres Babys erkennen.

In diesem Workshop/Vortrag werden Kurzgriffe aus der Babymassage vorgestellt und einfache Hausmittel vorgestellt. Die Bedürfnisse der Babys zu Erkennen gefördert.

Für Eltern mit Babys bis 1 Jahr (Babys können mitgebracht werden)

Die Kraft des Lobens

Workshop/Vortrag

Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung ein positives Umfeld, in dem ihnen Liebe, Akzeptanz und Wertschätzung entgegengebracht wird. Doch meistens wird zu viel geschimpft und zu wenig gelobt. Auch in unserem Bildungssystem wird vielmehr auf die Fehler und Schwächen der Kinder geschaut als auf ihre Begabungen und Stärken. Dabei brauchen Kinder Anerkennung in Form von Lob. Ehrliches Lob bestärkt und motiviert und tut unseren Kindern einfach gut. Anhand alltagsnaher Beispiele sehen Sie, dass Loben leichter ist als man glaubt!

Eltern von Kindern im Alter von 6-10 und 10-14

Übungen zur Stärkung der Selbstsicherheit

Dieser Workshop bietet gezielte und individuelle Übungen aus der Welt des Theaters zur Förderung und Forderung des Selbstbewusstseins, Selbstwertes und der Selbstsicherheit. Die Schnelllebigkeit der materialistische Gedanke und die Medienüberschwemmung unserer heutigen Gesellschaft fordern unsere Kinder schon jetzt. Eine sichere und bewusste Persönlichkeit ist die beste Möglichkeit in dieser herausfordernden Gesellschaft klar zu kommen. Förderung der Persönlichkeit, kein Schauspielunterricht. In Zusammenarbeit mit dem Schul- und Erziehungszentrum (SCHEZ).

Eltern mit Kindern von 6-10

Erkenne dich selbst, schätze dich wert!

Workshop

Selbstbewusstsein, Selbstwert und Selbstsicherheit, drei wichtige Bereiche in der Persönlichkeitsentwicklung, welche in diesem Workshop mit gezielten und individuellen Übungen aus der Pädagogik und der Schauspielwelt gefördert und gefordert werden. Nimm dich selbst besser wahr, schätze dich selbst als etwas ganz Besonderes und verspüre danach mehr Sicherheit und Stärke für deinen weiteren Lebensweg. Förderung der Persönlichkeit, kein Schauspielunterricht. Keine besonderen Vorkenntnisse notwendig. In Zusammenarbeit mit dem Schul- und Erziehungszentrum (SCHEZ). Elternbildungsgutscheine des Landes OÖ sind einlösbar.

Eltern

Die spielen ja nur! Die Bedeutung des freien Spiels

Was leistet das Spiel für die kindliche Entwicklung?

Wie kann eine lebendige Praxis des Spiels im Kindergarten und zu Hause aussehen? Bewegen – immer und überall?

2 – 10

Wahrnehmungsspiele selber machen

Workshop (auch als Vortrag möglich, dann ohne praktisches Arbeiten)

Vielen Eltern wird in der heutigen Zeit gesagt, dass sie die Wahrnehmung ihres Kindes fördern sollen aber kaum Tipps gegeben, wie sich das leicht und einfach umsetzten lässt. Mit Hilfe simpler Alltagsgegenstände lernen Sie in diesem Workshop wie man Wahrnehmungsmaterialien bzw. Wahrnehmungsspielsachen ohne hohe Kosten ganz einfach selbst herstellen kann. Auch wird besprochen, welche Sinne mit den einzelnen Materialien angesprochen werden und warum das Ihrem Kind bei der Wahrnehmung hilft. Materialkosten exklusive.

Erwachsene

Spielen ist wichtig – aber wie?

Spielen ist der Weg des Kindes in die Welt des Erwachsenseins. Was braucht also das Kind dazu, um gut spielen zu können? Welche Spielarten sind passend und wie begleitet man ein Kind beim Spielen?

2 – 10

Spielzeugflut

Verlockende Spielwarenangebote sind allgegenwärtig und sprechen Kinder stark an. Eltern wollen ihre Kinder mit vielen Lernspielen und guten Unterhaltungsspielen bestmöglich fördern. Bei Anlässen häufen sich manchmal allerlei Spielzeuggeschenke. Wie ist damit umzugehen? Welche Spielbedürfnisse und echte Interessen haben Kinder wirklich? Welche Möglichkeiten gibt es zu spielen?

2 – 10

Augen auf beim Spielzeugkauf

Spielzeuge sind anziehend, farbig und vielversprechend. Aber werden die Versprechen auch gehalten? Ist das Material unbedenklich und langlebig, … und welchen pädagogischen Wert hat das Spielzeug überhaupt? Was alles wichtig ist, um ein gutes Spielzeug zu kaufen.

2 – 10

Spielend die Welt entdecken

An diesem Abend hören wir über die Rahmenbedingungen und die Qualitäten des freien, spontanen Spiels als eines der kraftvollsten Instrumente für eine optimale Entwicklung

von Kindern. Der Vortrag wird durch zahlreiche Fotos aus dem Spielalltag von Kindern aller Altersstufen belebt und ist durch persönliche Erfahrungen untermauert. Spielen bringt den heranwachsenden Menschen immer wieder mit sich selbst und seinen persönlichen, individuellen Ressourcen in Berührung und bedeutet im Prinzip ständiges Lernen, was von der Hirnforschung eindeutig belegt ist. Die Erhaltung der Spielfähigkeit gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Gesellschaft.

0 – 10

Sinnvolles Spielzeug

Wir leben in einer auf Leistung und Konsum ausgerichteten Gesellschaft und sind diesbezüglich einer Fülle von Informationen und Einflüssen ausgesetzt, die sich teilweise auch ziemlich widersprechen. Dies macht es Eltern oft schwer, eine sinnvolle Spielzeugauswahl für ihr Kind zu treffen. Dieser Abend soll Eltern und Erziehern eine Orientierungshilfe geben, um Klarheit und Sicherheit zu gewinnen, worauf es beim Spielen wirklich ankommt. Wir beschäftigen uns mit den verschiedenen Arten von Spielen und suchen Antworten auf folgenden Fragen, wobei auch persönlichen Anliegen der Kursteilnehmer Raum gegeben wird.

0 – 10

Vom Zusammenhang zwischen Spielen und Lernen

Das freie Spiel ermöglicht Lernen auf eine Art und Weise die hirntechnisch äußerst effektiv ist. Warum ist das so? Was hindert uns daran, dem zu vertrauen? Große Denker haben zu allen Zeiten davon gesprochen, dass dem Spiel eine besondere Kraft innewohnt. Das wird inzwischen von der modernen Wissenschaft bestätigt.

0 – 14

Spiel und Arbeit ein scheinbarer Gegensatz

Erst die Arbeit, dann das Spiel! ist ein Sprichwort, das eigentlich völlig falsch ist und uns an unserer Entfaltung hindert. Das Gegenteil von Spielen ist weder die Arbeit noch das Lernen, sondern das Funktionieren. Beim freien Spiel folgen Kinder ihrem Interesse haben dabei Freude, selbst wenn sie sich dabei konzentrieren, anstrengen und plagen. Für das Kind ist sein Spiel Arbeit und Arbeit wird, wenn sie unserer wahren Berufung entspricht als Spiel empfunden. Wenn wir wie spielende Kinder ein Lebtag lang unserer Berufung folgen, pflegen wir wichtige Bausteine für ein gutes, glückliches Leben. Zudem erhalten wir dadurch auch die Energie für die Anforderungen und Aufgaben, die uns der Alltag sonst noch liefert.

0 – 14

Alte Kinderspiele

Viele unserer Reime und Reigen sind aus alten Zeiten, unsere Großeltern haben es an uns weitergegeben und wir werden später auch unsere Enkelkinder damit erfreuen. Ringel, Ringel Reiher oder es tanzt ein Bi,Ba…., das sind bekannte Reime aus unserer Kindheit. Lauf und Fangspiele, Sprücherlspiele, Versteckenspiele und auch altes Spielmaterial gehören zu diesem Thema. Unsere KLEINSTEN spielen nur allzu gerne mit Schüttmaterial, Tastmaterial und vor allem mit Materialien aus der Natur. Die besten und auch lautesten Musikinstrumente sind Geschirr, Töpfe, Kochlöffel, usw. Wir tauchen an diesem Abend ein in Kindheitserinnerungen, wie wir glücklich und zufrieden mit „Material aus dem Alltag“ gespielt und getobt haben.

2 – 6

Das kindliche Spiel

In diesem Vortrag haben Eltern die Möglichkeit einen theoretischen Hintergrund über die Wichtigkeit und die Voraussetzungen des kindlichen Spiels zu erfahren. In Theorie und Praxis beschäftigen wir uns mit folgenden Fragen: Wie entwickelt sich das kindliche Spiel? Welche Rahmenbedingungen sollten gegeben sein? Welche Angebote kann ich meinem Kind machen? Welche Auswirkungen hat das Spiel auf das ältere Kind?

0 – 4

Motopädagogik in der Spielgruppe

Mit Alltagsmaterialien (Schwämme, Bierdeckeln, Zeitungspapier, Kabelschläuche,… im Raum bewegen. Es bedarf wenig Material (Seile, Reifen, Rollbretter, Matratzen) zum Turnen und Toben. Bewegung leicht gemacht, mit Matratzen und Kissen einen Sprungturm bauen. Mit Langbank,

3 Rollbrettern und 3 Seilen einen Bus bauen, auf Tischen und Stühlen klettern dürfen. Neue Materialideen, Bewegungsspiele, Bewegungsbaustellen für die Spielgruppenleiter(innen), dem Kind Zeit und Raum geben, durch Selbsterfahrung zu lernen und die Umgebung zu begreifen.

Ab 1

Spielend glücklich werden

Aus der Art wie das Kind spielt kann man erahnen, wie es als Erwachsener seine Lebensaufgabe ergreifen wird. (Rudolf Steiner) Spielen wird als Königsweg zur Erlangung von Intelligenz, kreativem Denken und Lebensfreude bezeichnet. Im Spiel erwirbt ein Kind Fähigkeiten, die es ihm ermöglichen ein erfülltes und ein glückliches Leben zu führen. Sozusagen die besten Voraussetzungen für ein Flowerlebnis. Was ist unter freiem Spiel zu verstehen, warum finden manche Kinder so schwer ins Spiel und wie können wir sie dabei unterstützen?

0 – 10

Freizeit zu Hause –

Outdoor – Indoor

Fernsehen, Computer- und Videospiele, Fast Food,

Kino und Berieselungs-Entertainment kosten nicht nur Geld, sondern auch die Kreativität und das

Entwicklungspotential unserer Kinder. Wie können wir uns zu Hause mit unseren Kindern befassen und gleichzeitig fördern, fordern und gemeinsam Spaß haben, sodass wir unsere Beziehungen investieren und dabei Beziehungen gewinnen. Angenehmer Nebeneffekt: vieles davon kostet nicht einen Cent!

0 – 15

Plastikfreier Leben – Alternativen finden. Mit Kindern ?

Schleich Tiere, Lego, Duplo, Playmobil, Plastikflascherl, Schnuller,… Plastik dominiert unser und das Leben unserer Kinder.

Gibt es die Möglichkeit auf Plastik zu verzichten? Wie schädlich ist das Plastik überhaupt für unsere Kinder?

Neben einigen Hintergrundinformationen zeige ich Alternativen und einfache Möglichkeiten, völlig undogmatisch, auf Plastik zu verzichten. Inkl. Handout

0 – 18





Zum Anfang

Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden

Titel
Beschreibung
Alte / Zielgruppe

Wickel und Auflagen

Im Zuge des Workshops werden die einfachen und praktischen Anwendungen von altbewährten Hausmitteln in Form von Wickeln und Auflagen erklärt und vorgezeigt. z.B. Topfen-, Zwiebel-, Kren-, Zitrone-, Kartoffelwickel, Tees und Kräuterauszüge als Auflagen. Die wirkungsvollen und einfachen Anwendungen sind nicht nur im Krankheitsfalle hilfreich, sondern dienen auch der Aktivierung der Heilkraft im Menschen.

Eltern

Hausmittel und Wickel – Altbewährtes neu entdecken

Zwiebel, Zitrone, Kartoffel, Salz und vieles mehr – diese Produkte haben wir eigentlich immer zu Hause. Zu Omas Zeiten wurden mit diesen „Küchenschätzen“ in Form von Hausmittel- und Wickelanwendungen Krankheiten erfolgreich verkürzt oder sogar verhindert.

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die sanften aber wirkungsvollen Anwendungen für Beschwerden jeder Art und für jede Altersstufe.

Für die ganze Familie

Hausmittel und Wickel

Wie sie mit einfachen Lebensmitteln wie z.B. Zwiebel, Zitrone, Essig, Topfen sowie Wasser ihr Kind bei kleineren sowie größeren Wehwehchen in ihrer Gesundheit unterstützen können. Theorie & gemeinsame Praxi

0 – 18

Eltern

Immunstark durch Herbst und Winter

Schnupfen, Husten, Heiserkeit – bald hat uns die kalte Jahreszeit wieder eingeholt. Wie Sie und Ihre Kinder die nächsten Monate durch die gezielte Verwendung vitaminreicher und mineralstoffreicher Lebensmittel gut überstehen, erfahren Sie an diesem Abend.

Eltern

Die homöopathische Hausapotheke

Der Workshop gibt Antworten auf folgende Fragen: Wie und warum wirkt die Homöopathie? Welche Mittel sollte ich zu Hause haben? Wann bzw. wie kann ich die Homöopathie im Rahmen meiner Familie anwenden?

Eltern

Bachblüten für Kinder

Kinder können mithilfe der feinen harmonisierenden Schwingung von Bachblüten nachhaltig in ihrer Entwicklung unterstützt werden. Insbesondere bei veränderten Lebenssituationen wie Beginn des Kindergartens oder der Schule, bei Lern- oder Konzentrationsschwierigkeiten. Trennung der Eltern sowie bei Ängsten und in Notfällen helfen die Blüten unseren Kindern. WORKSHOP

Eltern

Mineralstoffe nach Dr. Schüßler

Unser Leben – ein ständiges Anpassen und Reagieren auf wechselnde Anforderungen im Alltag und auf Umweltbedingungen – braucht ein Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Zwölf Hauptmittel wirken in ihrer potenzierten Art sanft und regulierend auf den Körper ein und bringen ihn ins Gleichgewicht. Im Vortrag wird ein Überblick über die 12 Hauptmittel und ihre Wirkung sowie ihre Einsatzmöglichkeiten gegeben. WORKSHOP

Eltern

Erste Hilfe bei Kindernotfällen

Bei diesem Workshop werden lebensrettende Sofortmaßnahmen bei Säuglings- und Kindernotfällen anschaulich erklärt und besprochen.

0 – 15

Gesunde Zähne von Anfang an

Habe Sie gewusst, dass vorzeitiger Milchzahnverlust, Mundatmung, Daumenlutschen und eine falsche Zungenruhelage eine kieferorthopädische Behandlung fördern kann? Je früher Sie über diese wichtige Materie Bescheid wissen, desto eher und besser können sie schon als Eltern reagieren! Es lohnt sich bestimmt, mehr über dieses Thema zu erfahren.

0 – 6

Übergewicht – was tun?

Haben Sie oder auch ihr Kind ein paar Kilos zu viel auf den Rippen und möchten aus gesundheitlichen oder auch anderen persönlichen Gründen abnehmen? Im Workshop stehe ich Ihnen mit Tipps und Tricks zur Seite. Eine AUSGEWOGENE genussvolle Ernährung, die sie fit hält und bei der Ihre Vorlieben berücksichtigt werden, ist das Ziel und keine Diät! Abnehmen ist nicht immer leicht, aber mit ein paar Tricks und Tipps können sie langfristig Ihr Wohlfühlgewicht erreichen und auch halten. Und es darf auch Schokolade sein!

WS

Umwelterziehung – eine Investition in die Zukunft

Kinder zum rücksichtsvollen Umgang mit ihrer Umwelt anzuregen gelingt sehr gut über den Ansatz, ihnen Experimente aus dem Umweltbereich anzubieten. Beim Forschen gelangen die Kinder wie von selbst zum Verständnis von Umweltzusammenhängen und können zusammen mit den Erwachsenen ihr Verhalten gegenüber der Umwelt überdenken und ändern.

0 – 7

Stress lass nach!

Die Welt dreht sich immer schneller – zumindest empfinden das viele so. Dass diese

Entwicklung auch bei unseren Kindern nicht spurlos vorüber geht, merken wir oft dann, wenn Verhaltensauffälligkeiten zunehmen und Kooperationsbereitschaft ausbleibt. Was passiert da mit unseren Kindern und wie können wir als Eltern wieder Entspannung und Ruhe ins Leben bringen – trotz der vielfältigen Anforderungen von außen? Spannende Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns schaffen Verständnis für kindliches Verhalten, praktische Methoden und Erfahrungsaustausch aus der Gruppe runden den Workshop ab.

Umwelt:

Die umweltbewusste Familie“

„Nachhaltigkeit geht uns alle an“

„‚Was soll einer allein schon ändern – fragte die halbe Menschheit.‘ Über den Wert und Schutz unserer Umwelt“

„Von Anfang an (umwelt-) bewusst leben

Ich erkläre die Bedenklichkeit von Plastikprodukten (global und für jeden Einzelnen), gebe einen Einblick in die tägliche Müllreduktion und viele Tipps, wie prompt und ohne großen Aufwand einige Plastikprodukte ersetzt werden können. Indem wir es vorleben, wird bereits unseren Kindern automatisch das Thema Nachhaltigkeit nähergebracht und sensibilisiert sie für die Wertigkeit unserer Umwelt und Natur.

Work-Life-Balance =

Work (Job, …)

+ Life (Kinder, Partnerschaft, Haushalt, Freunde, Freizeit, …)

+ Balance – wie ist das schaffbar

Work – Life-Balance – klingt wunderbar leicht und luftig. Das sollten wir ja ganz einfach schaffen!

Was versteckt sich hinter dem Wort „Work“ oder dem „Life“ bzw. der „Balance“?

Es geht in diesem Vortrag darum, hinter die Fassade dieser Begriffe zu blicken und sie auf ihre Alltagstauglichkeit zu überprüfen. Letztendlich geht es um die Auseinandersetzung mit den eigenen Ansprüchen, einen kurzen Blick auf unsere Lebenssicht und unser Elternsein. Als Vorbilder unseren Kindern gegenüber setzen wir uns mit diesem Balanceakt in einigen Übungen auch ganz praktisch auseinander.

Eltern

Kinder 0-12

Ganzheitliche Gesundheit mit BodyTalk-Infoabenden

BodyTalk- was wofür und für wen ist das?

Sind Sie völlig gesund,

zufrieden und

entspannt?

BodyTalk

*stärkt Ihre Selbstheilungskräfte

*begleitet und unterstützt

*z.B. bei Lernschwierigkeiten, Schlafstörungen

körperl. Beschwerden, Allergien, Stress uvm.

BodyTalk stärkt die Selbstheilung.

Jegliche Symptome werden insgesamt und ganzheitlich ausbalanciert.

BodyTalk ist ein komplementäres System für ihre Gesundheitsfürsorge.

Der Bodytalk Anwender lehrt den Körper sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die körpereigenen Selbstheilungskräfte werden wieder angeregt.

Unterstützend und begleitend zur ärztlichen Behandlung sowie jeglicher anderer Therapie.

Der BodyTalk Anwender lehrt den Körper, sich selbst wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Neugierig?

Dann holen Sie sich die Informationen

und nehmen Sie Ihre Fragen mit.

Ganzheitlich Gesundheitsinteressierte

Stark gegen Stress – Workshop Stress-Resilienz

Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr!

Stress ist im Familienalltag oft unvermeidlich und manchmal können Eltern sogar ausbrennen. Was braucht es, um bei hohen Anforderungen Spaß und Freude am Familienleben zu bewahren? Die Antwort liegt in der Fähigkeit, mit Belastung auf besondere Weise umzugehen. Diese Fähigkeit heißt Resilienz, und lässt sich lernen.

Wie? Genau das zeige ich Ihnen in diesem Workshop. Sie bekommen einfache Übungen, die Ihre Widerstandsfähigkeit gegen Stress stärken. Sie erlernen Methoden aus der Achtsamkeitspraxis, die automatische Stress-Muster aufbrechen lassen. Sie erlangen die Freiheit zurück, in stressigen Situationen überlegt und angemessen zu reagieren. Der erste Schritt zur resilienten Persönlichkeit ist die Selbstbeobachtung. Im Workshop erkennen Sie Ihre inneren und äußeren Stressoren. Sind diese gefunden, können Sie bewusst gegensteuern.

Ziel des Workshops die Erarbeitung gesunder Gewohnheiten. Sie wählen bewusst Maßnahmen zur Regenerierung, die Ihnen persönlich Freude machen und Ihre Stress-Resilienz stärken.

Alter Egal

Vorwiegend Eltern, Großeltern, Leihomas, Babysitter, Tagesmütter, PädagogInnen, LehrerInnen

Superkräfte wo seid ihr?

Was soll ich denn noch alles tun? Was ist richtig, was ist falsch? Wie erziehe ich meine Kinder richtig? Wie bringe ich alles unter eine Hut – Familie, Haushalt, Arbeit?

Warum sieht es bei den anderen immer so einfach aus?

Sie fühlen sich auch manchmal überfordert und wissen nicht immer, wie Sie mit den Anforderungen des Alltags umgehen sollen – Sie haben das Gefühl manchmal überfordert bzw. ausgepowert zu sein?

Dann sind Sie hier bei mir genau richtig!!

Ich zeige Ihnen Wege und Möglichkeiten, Gelassen und Entspannt mit den alltäglichen Aufgaben, die einem immer mal wieder an die Grenze bringen, umzugehen. Neue Motivation für den Alltag. Geht es Ihnen gut – geht es auch Ihrer Familie gut!

Alle Altersstufen

Multitasking Mama

Als Mama ist man 24 Stunden rund um die Uhr im Einsatz. MAMA kümmert sich um jeden und alles in der Familie, MAMA vergisst nichts, MAMA weiß alles, MAMA macht alles, MAMA schaut das alle in der Familie glücklich und zufrieden sind und die eigenen Bedürfnisse werden weit, weit hinten angestellt.

Irgendwann kommt man dann an einen Punkt, wo man sich erschöpft und ausgelaugt, unzufrieden und gereizt fühlt.

Und dann,

kommen Sie in dieses Seminar und ich werde Ihnen zeigen, wie Sie wieder mehr Kraft, Motivation und Energie für den Alltag bekommen und wie Sie mit dem richtigen Kniff wieder Zeit und Gefühl für sich selbst finden. Einfach mal wieder so richtig AUFTANKEN.

Eltern

„Ist Sand essen gesund?“

Das kindliche Immunsystem und die Rolle des Mirkobioms

Sauberkeit und Körperpflege bei Kindern sind wichtige Themen für Eltern. Doch wie viel Hygiene brauchen Kinder, um sich gesund entwickeln zu können? Beziehungsweise wie viel Dreck brauchen Kinder um ein starkes Immunsystem aufbauen zu können?

Das Mikrobiom rückt immer mehr in den Fokus des Interesses. Es handelt sich hierbei um die Gesamtheit der den menschlichen Körper besiedelnden Keime und Bakterien. Mediziner und Forscher sprechen vom „Super Organ“.

Je vielfältiger unser Mikrobiom ist desto eher erfreuen wir uns ganzheitlicher Gesundheit und je einfältiger die Besiedelung von den so genannten guten Bakterien ausfällt desto eher neigen wir zu Krankheiten und Allergien.

Ein modernes Forschungsfeld mit viel versprechenden Ergebnissen, das Omas Sprüchen von damals „..ein bisschen Dreck schadet nicht.“ auf den Grund geht.

Eltern, Interessierte

Mein Baby beginnt zu essen

Wann, was, wie? Viele Fragen beschäftigen Mütter, wenn sie beginnen, ihr Baby nach ungefähr einem halben Jahr zuzufüttern. Wie das Essen dem Baby und der Mutter Freude machen kann, welche praktischen Hilfen und Erfahrungen es gibt, erfahren Sie bei diesem Workshop. Fragen aus Ihrem Familienalltag sind willkommen, Ihr Baby darf mitkommen!

0 – 1

Ernährung in der Schwangerschaft

„Ich essen jetzt für Zwei!“ oder „Ach, ein Schlückchen Wein geht schon!“. Aussagen, die wir alle kennen, doch was und wie viel soll die werdende Mutter tatsächlich essen um den erhöhten Nährstoff- und Kalorienbedarf zu decken? Und gibt es wirklich Lebensmittel und Getränke die tabu sind?

Vor und vor allem während der Schwangerschaft häufen sich die Unsicherheiten bezüglich der richtigen Ernährung. Dieser Vortrag soll Antworten auf Ihre Fragen liefern und Ihnen so mehr Sicherheit geben.

Frauen mit Kinderwunsch und Schwangere

Energievoll und zuckerfrei für Groß und Klein durch den Vormittag

In diesem Workshop zeige ich Ihnen Ihren Weg durch den Ernährungsdschungel.

– Braucht man spezielle Kinder-Lebensmittel?

– Warum ist gerade der zuckerfreie Vormittag so wichtig?

– Welche Alternativen zu Kakao und Nutella Semmel mögen Kinder?

Antworten darauf und sofort anwendbare praktische Tipps und Rezepte, um gesunde Entscheidungen für sich und Ihre Familie treffen zu können erhalten Sie in diesem Workshop-

Eltern, Großeltern und Kinder-Betreuungspersonen

BoE – was ist Bedarfsorientierte Ernährung und warum tut sie Körper und Geist gut

Essen nach der inneren Organ Uhr!

Ein guter Tag beginnt mit dem richtigen Abendessen!

Zu welcher Tageszeit entfalten Lebensmittel ihre beste Wirkung?

Wie wirken Eiweiße und Kohlhydrate morgens und abends?

Mit Bedarfsorientierter Ernährung nehmen Sie die Verantwortung für Ihre Wohlbefinden bewusst in die Hand.

Erwachsene

Ernährung im 1. Lebensjahr

Bald darf Ihr Baby feste Nahrung essen! Doch was und wie viel soll es anfangs eigentlich bekommen und ab wann genau? Und was tun, wenn Ihr Baby gar nicht essen will?

Auf diese und natürlich auch Ihre persönlichen Fragen werden Sie in diesem Vortrag Antworten erhalten, damit die Umstellung auf feste Nahrung entspannt und genussvoll gelingt.

Mamas und Papas mit Babies

„Nein, das ess‘ ich nicht!“

Haben auch Sie einen strikten Gemüseverweigerer oder einen „Nudeljunkie“ zu Hause? Geht Ihr Kind stets ohne Frühstück außer Haus? Oder fragen Sie sich, wie oft, was und wieviel Ihr Kind eigentlich essen/trinken soll?

Der Vortrag liefert Ihnen Antworten und Lösungsvorschläge damit Sie auch beim Thema Essen/Kochen gelassen bleiben und den Bedürfnissen Ihres Kindes gerecht werden.

1-12 Jahre

Zuckerfalle Kinderlebensmittel

Sie sind farbenfroh und lassen jedes Kinderherz höher schlagen – und sie stehen im Geschäft auf Augenhöhe unserer Kleinsten, so dass es auch garantiert danach greift. Doch sind Lebensmittel speziell für Kinder wirklich von Vorteil?

In diesem Vortrag werden Kinderlebensmittel genauer unter die Lupe genommen und Sie bekommen wertvolle Tipps zum Einkaufen mit und für Kinder.

Familien mit Kindern

Zahngesunde Lebensmittel

Nicht nur Zähneputzen hat Einfluss auf die Zahngesundheit. Der übermäßige Konsum von zahnschädlichen Lebensmitteln kann die Zahnpflege bedeutend erschweren. Doch welche Lebensmittel sind das eigentlich? Gibt es auch zahngesunde Lebensmittel? Putzt man die Zähne vor oder nach dem Essen?

Antworten auf all diese Fragen und noch mehr liefert Ihnen dieser spannende Vortrag über Zahngesundheit.

Für die ganze Familie

Mein Teller – auf meinen Teller gebe ich?

Trotz des breiten Angebots an Lebensmitteln ist eine ausgewogene Ernährung keine Selbstverständlichkeit. Was soll auf meinen Teller, was nicht? MEIN TELLER – ist ein neuer, einfacher Weg zur richtigen Ernährung für die ganze Familie. Es werden Zusammenhänge zwischen Ernährung und Gesundheit besprochen. Einfache Tipps erleichtern die richtige Auswahl der Lebensmittel und die praktische Umsetzung im Alltag.

2 – 18

Damit du groß und stark wirst

Schon im frühen Kindesalter werden Ernährungsgewohnheiten geprägt, die zumeist bis ins Erwachsenenalter beibehalten werden.
Um diese Ernährungsgewohnheiten ihres Kindes langfristig positiv beeinflussen zu können, ist es wichtig, dass ihr Kind frühzeitig lernt, mit dem großen Nahrungsangebot vernünftig umzugehen.

10 – 18

Alles über die EXTRA PORTION MILCH und ROTEN STIEREN DIE FLÜGELN VERLEIHEN

Die Werbetrommel der verschiedensten Marketing-Firmen hat es speziell auf unsere Jugendlichen abgesehen. Ihren psychologischen Tricks auszuweichen ist sogar für uns Erwachsene schwierig. Umso mehr bedarf es an Aufklärungsarbeit. Was nehmen unsere Jugendlichen eigentlich alles an NAHRUNG auf, sowohl wörtlich als auch sinngemäß? Und welche Auswirkung hat die Nahrung auf den Körper, den Geist und die Seele? Was ist in den von der Werbung so gesund gepriesenen Nahrungsmitteln eigentlich enthalten, und wie wirkt es auf den Organismus?

9 – 18

Kinderlebensmittel – Was ist dran und was steckt drin?

Kinderlebensmittel gibt es reichlich im Supermarkt. Doch was steckt tatsächlich in Milchschnitte, Schulmaus, Reiskeks und Co?

Wie gesund sind sie wirklich? Worauf kann man achten?

Eltern

Wenn Essen zum Problem wird – Zu dick – zu dünn oder doch gerade richtig?

Was sind die Ursachen für die intensive Beschäftigung mit dem Gewicht und der Körperstatur? Gibt es Möglichkeiten für Eltern und/oder LehrerInnen Essstörungen vorbeugend entgegenzuwirken? Da die persönlichen Eigenschaften eines jungen Menschen bei Essstörungen eine große Rolle spielen, ist es wichtig, Kinder mit einem Handwerkszeug auszustatten.

0 – 14

Kinderernährung –

alltagstauglich und gesund

Die Ernährung ist ein wesentlicher Bestandteil in unserem Leben, sie begleitet uns von Geburt an und ist verantwortlich für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Aber was ist wirklich gesund? Völlig überfüllte Supermarktregale und irreführende Lebensmittelwerbungen verunsichern uns bei der Produktauswahl und überfordern uns beim täglichen Einkauf. Mit Hilfe der Ernährungspyramide erfahren Sie praktische Tipps über gesunde Ernährung, angefangen von leckeren Zwischenmahlzeiten für unsere Kleinsten bis hin zu ausgewogenen und gut schmeckenden Hauptmahlzeiten für die ganze Familie.

0 – 6

Das ABC der Kinderernährung

Gesunde Ernährung als Basis für die ganze Familie. Frei nach dem Motto „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nur schwer“. Welche Lebensmittel benötigt mein Kind? Wie viel Süßes sollte es höchstens pro Tag sein? Trinkt mein Kind genug? Hilfe, mein Kind mag kein Gemüse! VERSCHLEIMT Milch mein Kind? Ist Dinkelmehl besser als Weizenmehl? etc. Gemeinsam gehen wir Ihren Fragen auf den Grund!

Eltern

Mit Köpfchen durch den Supermarkt

Ernährung wird langsam aber sicher zu einer Wissenschaft. Eigentlich wollen wir doch alle nur ESSEN, aber wenn das so einfach wäre. Haben Sie sich auch schon oft vor dem Joghurtregal die Frage gestellt, welches Joghurt kauf ich jetzt? Das „probiotische“, das „prebiotische“, das „mit Stevia“, das „light“ oder doch die Variante „mit Rohzucker“? Produkte können ganz schön verwirren. Im Workshop nehmen wir diese und viele weitere Produkte genauer unter die Lupe. Was steckt in der Packerlsuppe? Was bedeutet Vollkorn? Mehrkorn? Brauner Zucker? Was bedeutet BIO und wann ist ein Lebensmittel aus Österreich? Muss ich mich vegan ernähren und was hat es mit Laktose auf sich? Wie gefährlich sind E Nummern und warum werden sie eingesetzt? Eines ist sicher. Nach dem Workshop gehen Sie bestimmt anders einkaufen. Aber keine Angst vor unseren Lebensmitteln! Gemeinsam werden wir versuchen, einen gesunden Weg durch den Ernährungsdschungel zu finden.

WS

Eltern

Gemüsemuffel und Schokoprinzessin

Wie lernt ihr Kind den richtigen Umgang mit Süßigkeiten? Gibt es leckere Alternativen zu Pommes und Pizza? Wie wird das Essverhalten ihrer Kinder beeinflusst? Wenig-Esser, Kleine-Nimmersatte und andere Probleme bei Tisch – Tipps zu einem harmonischen Miteinander.

An diesem Abend erfahren sie einfache und rasch umsetzbare erzieherische Maßnahmen zur Förderung eines gesunden Essverhaltens ihrer Kinder.

0 – 6

Grundlagen der Ernährung und Haushaltsführung

Richtlinien der Ernährung und die planvolle Verteilung aller anfallenden Arbeiten im Haushalt auf die verfügbare Zeit werden erarbeitet.

Das Ziel soll sein die Grundlagen der Ernährung zu erlernen und die notwendigen Arbeiten im Haushalt sinnvoll zu ordnen, unnötigen Ballast abzuwerfen, die verfügbare Zeit bestmöglich zu nutzen, um Zeit zu gewinnen das Leben zu genießen. Einfache Tipps zur Umsetzung im Alltag, zur Planung Ihres Haushalts und zur Selbstorganisation führen nachhaltig zum Erfolg. Wir erarbeiten Speisepläne, Zeitpläne, Terminpläne, Einkaufspläne, ……

Workshop für HaushaltsgründerInnen, Jungfamilien und alle, die den Einstieg ins Familienleben positiv gestalten möchten.

Eltern

Ernährung für Kinder

Warum sind unsere Kinder mitunter recht kritische Esser? Inwieweit kann ich als Mutter/Vater mein Kind gesund ernähren? Was heißt überhaupt gesund für mein Kind? Was haben unsere Vorfahren mit unserer Ernährung zu tun? Warum ist es normal, dass unsere Kinder eine Zeitlang so gut wie alles verweigern? Wie schaffe ich, als Mutter oder Vater, es über diese Zeit ohne nur von Nudeln mit Käse leben zu müssen?

Diese und andere Fragen beantworte ich, Mutter von zwei Kindern und Dipl. Ernährungsberaterin (i.A.), in diesem zweistündigen Vortrag. Sie erhalten überdies ein Handout mit allen relevanten Informationen und Rezeptvorschlägen.

0 – 10

Aktuelle Ernährungsmythen beleuchtet

In diesem Vortrag werden die aktuell heißesten Ernährungsmythen beleuchtet. Als Expertin liefert Ernährungswissenschaftlerin Mag. Beate Artes mit ihrem Fachwissen und ihrer Praxiserfahrung die Fakten, die in den Medien leider oft verloren gehen. Welches Öl ist nun wirklich empfehlenswert? Was spricht denn gegen die altbewährte Butter? Wie sollten Smoothies beurteilt werden? – lauert hier die Zuckerfalle? Ist Weizen schlechter zu bewerten als Dinkel? Benötigen wir die stark beworbenen Omnibiotika aus der Apotheke für eine gesunde Darmflora? ….

Suchen Sie auf diese oder ähnliche Fragen wissenschaftlich fundierte Antworten, dann sind Sie bei diesem Vortrag in guten Händen.

Alle Interessierte

Gesund alt werden

In diesem Vortrag gibt Ernährungswissenschaftlerin Mag. Beate Artes einige leicht umsetzbare Ernährungstipps, die präventiv gegen verschiedene Stoffwechselerkrankungen wie etwa Arteriosklerose, Osteoporose, Bluthochdruck oder Diabetes, etc. eingesetzt werden können. Die Ernährungsexpertin liefert neben konkreten Praxisbeispielen auch wissenschaftlich fundierte Fakten über Omega-3-Fettsäuren, Ballaststoffe, Vitamin D, Salz,…und ihren Zusammenhang mit den “Krankheiten unserer Zeit”.

Alle Interessierte

Nahrungsergänzungsmittel – eine sinnvolle Ergänzung oder reine Geldverschwendung?

Ø Mein Kind ist im Winter häufig krank – Ist es sinnvoll zu Vitaminpräparaten zu greifen?

Ø Ist der Konsum von Milchprodukten in der Kindheit wirklich so wichtig? Soll ich zur Sicherheit Calcium-Präparate verwenden oder reicht eine ausgewogene Ernährung aus?

Ø Welche Nahrungsergänzungsmittel, z.B. Folsäure oder Vitaminpräparate, sind in der Schwangerschaft sinnvoll?

Ø Meine Nägel sind brüchig – hilft Kieselerde?

In den Drogerien und Apotheken gibt es eine enorm große Anzahl an Nahrungsergänzungsmitteln in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B. Menopause, Konzentration, Haut, Sport, Gewichtsabnahme. Welche sind sinnvoll? Haben sie überhaupt eine Wirkung oder gibt es sogar negative Auswirkungen?

Alle Interessierte

Gib deinem Kind einen gesunden Start ins Leben!

Wie lange soll ich stillen? Wann soll die erste Stillmahlzeit ersetzt werden? Ist es schlimm, wenn mein Kind noch nichts essen mag? Welche Lebensmittel sind für mein Kind anfangs ungünstig? Wie lange muss Wasser abgekocht werden? Welches Fett soll der selbst gekochten Beikost zugegeben werden? Auch das Thema Allergien wir angeschnitten; ab wann ist glutenhaltiges Getreide erlaubt? Wo sollte man auf Schadstoffe achten?…

Rezepte und viele Tipps inklusive.

Schwangere oder junge Eltern

Nahrungsmittelintoleranzen und Allergien – eine Mode-Erscheinung oder ein tatsächliches Problem?

Sie oder Ihr Kind haben eine Allergie oder Nahrungsmittelintoleranz, wie z.B. Laktose-Intoleranz oder Zöliakie? Diese Diagnose bedeutet einen tiefen Einschnitt in die Ernährungsgewohnheiten des Menschen. Um die Lebensqualität eines Allergikers zu verbessern, sollten Lebensmittel nicht ersatzlos gestrichen sondern durch andere ersetzt werden.

Außerdem diskutieren wir über aktuelle Fragestellungen wie:

v Warum habe ich eine Pollenallergie und vertrage auch keine Erdbeeren?

v Soll man auf jegliche Milchprodukte verzichten, wenn eine Laktose-Intoleranz diagnostiziert wurde?

v Kann man bei einer Allergie gegen Weizen jedes andere Getreide essen?

Wie kann ich das Allergierisiko bei meinem Kind reduzieren

Personen mit Unverträglichkeiten

Dünn sein, schön sein, beliebt sein

Wenn ich dünn bin, dann bin ich glücklich und beliebt. Joggen, Diät, Waage, Gewicht – die Kilo purzeln. Mit dem Verzicht erwacht ein Glücksgefühl: Ich fühle mich so leicht, als könnte ich fliegen. Die neu gewonnene Attraktivität führt zu Bewunderung und die Angst davor, nicht mehr dünn (genug) zu sein, schleicht sich ein. Ich muss noch dünner werden, damit ich das tolle Gefühl halten kann. Getrieben von dem Wunsch nach der perfekten Figur und Anerkennung finden sich immer mehr junge Menschen mitten in einer Essstörung wieder. Sie hungern, um schlank zu bleiben, um Liebe und Aufmerksamkeit zu bekommen oder um der lauten Welt zu entfliehen. Ein Vortrag mit gelebten Erfahrungen und Video-Inszenierung.

Ab 12

ICH bin gut so wie ich bin

Workshop für Kinder und Jugendliche

Ziel des Workshops ist, dass die Kinder selbstbewusster und selbstsicherer werden und den Anforderungen des Lebens (Schule und Alltag) besser gewachsen sind. Sie lernen Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und auf ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu achten.

6-9

10-14

Einander vertraut werden in einer beziehungsvollen Pflege

Wir beschäftigen uns mit den Erkenntnissen der ungarischen Kinderärztin Dr. Emmi Pikler zum Thema, welche Bedeutung die Pflege für die Eltern-Kind-Beziehung hat.

Welche Erfahrungen das Kind in den Pflegesituationen (Wickeln, baden, essen, schlafen, an- und ausziehen) macht und wie es daraus Freude am eigene Körper erlebt und so ein positives Selbstbild entwickelt.

Pflege ist gleichzusetzen mit Erziehung. Hier hat das Kind die Möglichkeiten in liebevoller Begleitung, vielen von den Eltern als Vorbildwirkung zu erfahren.

Starke Kinder für einen erfolgreichen Übertritt

Workshop für Kinder in der 4. Klasse VS

Damit der Übertritt von der Volksschule in die nächste Schule gut gelingen kann, ist ein gutes Selbstvertrauen für die Kinder wichtig. Nur wenn man sich gut kennt und auch mit sich selbst zufrieden ist, kann man auf sich selbst vertrauen. Folgende Themen sollen beim Workshop bearbeitet werden: Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstvertrauens, Übungen zur besseren Konzentration, Umgang mit eigenen Ängsten, eigenen Fähigkeiten besser kennen lernen und nutzen, Kinder für die Zukunft stark machen.

Kinder der 4. VS

Kinder-Yoga-Kurs

„Sonnenyoga für starke Kinder“

Spiel, Spaß und Bewegung – gemeinsam entdecken wir die spannende Welt des Kinder-Yoga. Wir brüllen wie ein Löwe, flattern wie ein Schmetterling und ruhen wie ein See. Also, bequeme Kleidung an, Schuhe aus und los geht die Yogareise.

Eine Yoga-Stunde beinhaltet einen Bewegungs- und Entspannungsteil. Es werden Yogaübungen (Asanas) in Bewegungsgeschichten und –spiele eingebettet. Im Entspannungsteil werden Fantasiereisen und Atemübungen durchgeführt. Kinderyoga fördert Selbstvertrauen, Mut und innere Stärke. Es ist ein wunderbarer Ausgleich zum leistungsorientierten Alltag unserer Zeit!

4-5

6-8

9-11

Leben in Balance

Unser Leben ist einem ständigen Wechsel unterzogen. Einem Rhythmus, der Ordnung und Chaos, Stabilität und Veränderung ständig integriert. Wie leben wir unseren Kindern Ausgewogenheit vor?

3 – 14

Kraft für den Alltag schöpfen

Die Mühen des Alltags und der Arbeitswelt zermürben und belasten uns schleichend.

Wir erarbeiten Techniken und Möglichkeiten mit denen der Alltag leichter zu schaffen ist.

0 – 18

Zeit für mich – Achtsamkeit, Glück & Genuss

Wir kennen alle die Hektik des Alltags, weshalb wir uns oft wenig Zeit nehmen, zu entspannen, abzuschalten und vor allem wieder neue Energie zu tanken. Dadurch bleibt manchmal Glück und Zufriedenheit auf der Strecke. Glück fällt nicht einfach vom Himmel. Glücklich-sein kann man aber lernen. Es ist die Fähigkeit sich auch an kleinen Dingen zu erfreuen. Durch Übungen werden wir unter anderem lernen bewertungsfrei wahrzunehmen, Situationen mehr anzunehmen wie sie sind, Glücksmomente zu erkennen und vor allem sich selbst noch mehr Wertschätzung und Mitgefühl entgegenzubringen.

Eltern

Unser Nest: Nachhaltige Gesundheitsförderung in der Familie

Für Kinder und Jugendliche gilt die Familie als Lern- und Erfahrungsort, als Ort des Rückzuges, des So-sein-Könnens-wie-ich-bin – als Nest des Vertrauens. Probleme des Alltags, eine konfliktbehaftete Gesprächsbasis sowie Stress

kann u.a. die Ausbildung von gesundheitlichen Schutzfaktoren in diesem NEST behindern. Ziele des Workshops sind: Die Familie als gemeinsamen Erfahrungs- und Lernort verstehen – Gesundheitliche Risiko- und Schutzfaktoren in der Familie erkennen – Grundlagen einer gewaltfreien Kommunikation in der Familie kennen lernen – Sich über die eigenen Rollen des Alltags bewusst werden und Möglichkeiten zu deren Vereinbarkeit entdecken – Stress und deren Auswirkung auf den Familienverband erkennen und

Vermeidungsstrategien entwickeln.

WS

Die Seele baumeln lassen –

Stressbewältigung durch Entspannung und Achtsamkeit

„Keine Zeit – es ist so viel zu tun“ – dieser Satz begegnet uns nur allzu oft im Familienalltag. Darum sind Pausen im Alltagsleben ein ganz wichtiger Energiegeber. Anhaltender Stress oder andauernde negative Emotionen reduzieren langfristig die Lebenszufriedenheit und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für eine psychische oder körperliche Erkrankung. Des Weiteren stellt übermäßiger Stress eine Belastung für die sozialen Beziehungen dar. Durch Entspannungstechniken kann unser Energietopf wieder gefüllt werden, wodurch wir besser mit Belastungen und Stress umgehen und uns schneller wieder erholen können. In diesem Workshop ist unter professioneller Anleitung ein Erlernen einzelner Techniken, wie z.B. Progressive Muskelentspannung, Achtsamkeitstraining, Atemtechniken, Stressbewältigungsverfahren, Imaginationsübungen und Fantasiereisen möglich.

Eltern

Stress, Angst, Wut, Leistungsdruck

Diese und andere negative Gefühle können körperliche Symptome wie z.B. Schwindel, Magendrücken, Kopfschmerz, …. auslösen, die es kaum möglich machen einen klaren Gedanken zu fassen und sich zu konzentrieren. Durch Klopfakupressur werden Blockaden im Energiefeld des Körpers wieder durchlässig gemacht. Negative Informationen bzw. Gefühle werden dabei aufgelöst.

6 – 18

Gelassen und sicher im Stress

Wer leidet heute nicht unter Stress? Stress ist zur Zeiterscheinung geworden und er wird weitergegeben: Gestresste Eltern haben gestresste Kinder. Dieser WS richtet sich an alle, die lernen wollen, mit ihren alltäglichen
Belastungen gelassener, sicherer und damit gesünder umzugehen. Methodisch
baut er auf drei Säulen auf, einem Problemlösetraining, einem
Entspannungstraining und einem Genusstraining.

Eltern

Schmetterlinge im Bauch

Die Anforderungen an Ihr Kind in der Schule sind vielfältig. Einige wie z. b. umfangreicher Lehrstoff, Überforderung machen ihm echte Sorgen. Ihr Kind bemüht sich, trotzdem passieren viele Fehler. Dieser Kurs fördert die Zusammenarbeit beider Gehirnhälften. Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl werden gestärkt. Die Kinesiologie-Übungen lösen Lern- und Energieblockaden und aktivieren eigene Kräfte.

7 – 11

Gesunde Pflege für Babys, Kleinkindalter bis zur Pubertät

Warum ist reine Naturkosmetik so gesund und wichtig? Die Haut steht mit unserem inneren Erleben und unseren Organen in enger

Verbindung und hat einen großen Einfluss auf Gesundheit und Nervensystem. Schutz und Pflege im Winter, Sommer, Umgang in der Sonne; Hautbilder und Hautreaktionen bei Umgang mit Stress und Hormonveränderungen, allergische und sensible Haut und Hautkrankheiten. Viele praktische Tipps für ganzheitliche gesunde Pflege für Haut und Psyche; Gelegenheit für individuelle Fragen und Beratung im Anschluss des Vortrages.

0 – 18

Das Himmelblau im Alltagsgrau

Dieser Vortrag gibt einen theoretischen und praktischen Einblick in das Konzept „Himmelblau im Alltagsgrau“. Möglichkeiten zur Burn-out-Prophylaxe, der Ressourcenfindung, der Entdeckung von neuen und verdeckten Potenzialen und der Möglichkeit der angeleiteten Reflexion werden beschrieben.

Eltern

Unruhig – oder hyperaktiv?

In den letzten Jahren hat die Anzahl der diagnostizierten hyperaktiven Kinder rapide zugenommen. Was ist Hyperaktivität? Wie kann eine Unterstützung für unruhige Kinder gestaltet sein, damit sie ihren (Kindergarten-, Schul-)Alltag gut bewältigen können?

4 – 10

ADHS, ADS :

Modediagnose oder ernstzunehmende Beeinträchtigung

In einer Zeit, in welcher der Überfluss zu regieren scheint und die Kinderzimmer voll von Spielzeug und Computerspielen sind, entziehen sich immer mehr Kinder der Normalität und wollen in unsere Schublade, wie Kinder sein sollen, nicht mehr hineinpassen. Sie fallen auf! Das strapaziert natürlich das Nervenkostüm der Eltern und führt zu Spannungen, sowohl zuhause als auch in der Schule. Wo die Grenze zwischen einem lebendigen Kind und der Beeinträchtigung AD(H)S zu ziehen ist, wissen nur sehr wenige. Welche Strategien es als Eltern bzw. auch als Lehrer braucht um mit diesen Herausforderungen umgehen zu lernen bzw. wie Sie Ihrem Kind (Schüler) helfen können, mit diesen Herausforderungen selber klar zu kommen und mit der Umgebung nicht mehr anzuecken, dies soll Inhalt dieses Workshops sein.

3 – 19

Resilienz – Innere Widerstandsfähigkeit – mental und emotional stark

In kürzerer Zeit sind in unserer Gesellschaft immer mehr Aufgaben zu bewältigen. Stresserkrankungen wie Burn-out nehmen stetig zu: Die WHO hat Stress zu „einer der größten Gefahren des 21. Jahrhunderts“ erklärt. Lernen mit Belastungsfaktoren richtig umzugehen wird eine wichtige Fähigkeit der Zukunft. Je nach Persönlichkeit, Gewohnheiten und Lebensumständen sollte jeder seine passenden Hebel finden und an den richtigen Rädern drehen. Denk-, Gefühls- und Verhaltensweisen können dabei verändert werden. Resiliente Menschen gelingt es besser als anderen, mit Problemen, Krisen und Schicksalsschlägen umzugehen. Sie haben gelernt, sich auf ihre Visionen und Ziele zu fokussieren und Energieressourcen aufzubauen.

Eltern

Problemkinder besser verstehen

Ist die Zeit in der wir leben, noch kindgerecht? Zunehmend lassen sich Kinder erzieherisch schwer führen. Werden die Kinder tatsächlich schwieriger oder verändern sich unsere gesellschaftlichen Verhältnisse auf die Kinder in unerträgliche Situation. Wer oder was ist schwierig? Diesen oder ähnlichen Fragen widmen wir uns an diesem Abend, wir sprechen über ängstliche Kinder, Kinder der neuen Zeit, aggressive Kinder, hyperaktive Kinder, und anderen Problemen und Sorgen….Dieser Abend soll Verständnis für unsere Kinder und deren Gefühle schaffen.

Eltern

Zappelphilipp &Trotzkopf

Immer häufiger sind Kinder hyperaktiv, ihre Eltern ratlos, oft auch hilflos. Der kleine Zappelphilipp leidet unter seinem übersteigerten Bewegungsdrang, den häufigen Stimmungsschwankungen, mit Lernschwierigkeiten, Wahrnehmungs- und Koordinationsstörungen. Das treibt Eltern, Geschwister und Lehrer zur Verzweiflung. Kinder mit AD(H)S sind meist selbst zutiefst verwirrt und unglücklich. Wir erarbeiten gemeinsam verschiedene Lösungsmöglichkeiten und Sie erhalten viele praktische Tipps und Tricks. Auch Übungen aus der Kinesiologie für Sie und Ihr Kind.

Eltern

Die Bedeutung der 12 Sinne für die ersten 7 Jahre

Die Waldorfpädagogik ist bekannt durch die erweiterte Sinneslehre von Rudolf Steiner. Kinder in den ersten sieben Jahren lernen nur über die Sinne. Wie wir im Alltag die Sinne pflegen können, erfahren Sie an diesem Abend.

0 – 7

Von A wie Angsthase bis Z wie Zappelphilipp – Frühkindliche Reflexe und ihre Auswirkungen auf Lernen und Verhalten

Kinder lernen sich zu bewegen.

Kinder bewegen sich, um zu lernen.

Kinder sind, wenn sie zur Welt kommen, mit einem Set frühkindlicher Reflexe ausgestattet, die alle wichtigen Funktionen, z.B. in der Bewegungsentwicklung, haben. Manchmal ist die Weiterentwicklung der Reflexe gestört oder verbleibt in einem früheren Stadium. Entwicklungsverzögerung, Ängste, Lern- und/oder Verhaltensprobleme können die Folgen sein.

Die Kinder können ihre Potentiale trotz guter Intelligenz und Begabung nicht ausschöpfen (Underachievement).

Der Vortrag beleuchtet die möglichen Ursachen von (neuromotorischer) Entwicklungsverzögerung, die Auswirkungen auf den Alltag der betroffenen Kinder und gibt einen Ausblick auf Fördermöglichkeiten innerhalb und außerhalb der Familie.

Eltern, PädagogInnen und ErzieherInnen, die mit Kindern von 3-12 Jahren leben und arbeiten sowie werdende Eltern, die sich über die Entwicklung ihres Kindes informieren wollen.

Zum Anfang

Medien und Gewalt

Titel

Beschreibung

Alte / Zielgruppe

Abenteuer Fernsehen

Vom Fernsehen können Kinder eine Menge lernen, das ist unumstritten. Das Fernsehen liefert auf Knopfdruck Abwechslung, Spannung, Abenteuer und Information rund um die Uhr. Da stellen sich viele Eltern die berechtigte Frage: Wie finde ich das richtige Maß? Wann und wie viel darf mein Kind fernsehen? Auch Fernsehen muss gelernt werden – wie begleite ich mein Kind durch den Dschungel der Medienwelt!

2 – 15

Mit einem Smartphone kann ich nicht kuscheln

Für Eltern ist die Nutzung der Medien schon nicht mehr wegzudenken und darum soll das Bewusstsein für die Bedürfnisse der Kinder wieder neu geweckt werden. Ob stillende Mütter oder gemeinsame Familienaktivität- Kinder wollen nicht in Konkurrenz zu Facebook und WhatsApp stehen. Das reale Leben und die gesunde Entwicklung der Kinder braucht die volle Aufmerksamkeit und Herzenswärme.

Erst laufen, dann fernsehen

Ist das die Reihenfolge? Richtlinien und kontrollierter Einsatz. Kinder in Trance – wie reagiert der Körper beim Fernsehen? Ängste und Träume, Realität und Phantasie – kann mein Kind damit umgehen?

0 – 3

Fernsehen im Kinderzimmer

10 goldene Regeln des Fernsehens. Ab welchem Alter …und wie viel? Wo sollte der Fernseher positioniert sein? Welche Sendungen für welches Alter? Wie verarbeiten Kinder Fernsehsendungen? Gezieltes Fernsehen zu bestimmten Zeiten?

2 – 10

Kind und Fernsehen –

Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes

Ein bisschen fernsehen wird schon nicht schaden. Mein Kind schaut doch so gerne und braucht seine Lieblingssendung unbedingt zum Einschlafen. Fernsehen ist natürlich in unserer heutigen Zeit aus den Wohnzimmern nicht wegzudenken. Deshalb schauen wir uns an diesem Abend an, wie das wirklich ist mit der Wirkung von Fernsehfilmen und was Eltern tun können, dass Fernsehen für das Kind auch auf lange Sicht keine negativen Auswirkungen (und Folgen) hat.

2 – 12

Spielen statt Fernsehen

Kinder haben noch nie so viel Zeit vor den Medien verbracht wie heutzutage. Was sollten wir als Eltern bedenken? Wie wirken sich Medien auf unsere Kinder aus? Was brauchen Kinder?

Was haben sie durch die Medienvielfalt noch an echten aktiven Spielzeiten?

0 – 12

Ein Fernseher kann nicht umarmen

Was Kinder für eine gesunde Entwicklung brauchen, sind keine Medien sondern die Möglichkeit mit allen Sinnen die Welt zu entdecken und ein förderndes soziales Umfeld. Welche Unterstützung brauchen Eltern um die Balance zwischen Arbeitswelt und Lebensraum Familie gut zu meistern? Medienkonsum braucht klare Regeln und objektive Betrachtung.

Medien verändern unser Kommunikationsverhalten im zwischenmenschlichen Bereich, besonders in den Familien. In diesem Workshop bekommen Sie viel Information und Anregungen für die Umsetzung im Alltag.

0 – 6

Mama/Papa ich will jetzt fernsehen

Welchen Unterschied macht es für mein Kind, ob es selbst im Wald herumläuft, oder ob es das nur im Fernsehen sieht? Wie kann ich mein Kind wieder mehr für das reale Spielen und Leben motivieren und begeistern? Weg von Handy, Gameboy, Computer und Co. Ganzheitliche Erfahrungen mit allen Sinnen sind wichtig, nicht nur für das Lernen in der Schule, sondern auch für die soziale Kompetenz und Intelligenz. Werden Kinder zu früh mit elektronischen Medien konfrontiert, besteht die Gefahr der Überforderung, was sich wiederum in einem auffälligen Verhalten zeigt. Da diese Medien aber nun einmal Teil unserer Gesellschaft und unseres Alltages sind, können wir sie nicht einfach ignorieren. Hier sind wir als Eltern gefragt, gemeinsam mit unseren Kindern eine tragbare Lösung für den Familienalltag zu finden.

2 – 10

Das Handy mein bester Freund

Digital Immigrant trifft auf Digital Native, die junge Generation auf neuen Wegen der Kommunikation. Klare Regeln unterstützen den Familienalltag. Wie kann achtsame Kommunikation im Lebensraum Familie gelebt werden und welche Vorbildhaltung haben wir als Eltern? Suchtverhalten früh genug erkennen.

Interesse zeigen ist besser als Kontrolle.

Dieser Workshop soll Ihnen einen neuen Blickwinkel ermöglichen.

6 – 14

Facebook und Co

Wer nicht online in sozialen Netzen aktiv ist, gilt unter Jugendlichen oftmals schon als Außenseiter. Gefahren wie Sucht und soziale Isolation stehen aber auch positiven Möglichkeiten der neuen Medien gegenüber. Wie sollen Eltern mit dem Thema umgehen, wie reagieren und handeln? Dieser Workshop versucht Verunsicherung abzubauen und ermöglicht Eltern ein sichereres Umfeld für ihre Kinder im Internet zu schaffen. WORKSHOP

6 – 18

Kinder in neuen Lebenswelten –

alles rund um die neuen Medien

Fernsehen-Computer–Internet–Handy–Facebook. Die digitale Welle hat uns in den letzten Jahren regelrecht überrollt! Wie können da Eltern noch mit ihren Kindern Schritt halten, wie sie schützen? Wie begleite ich mein Kind sicher durch den Mediendschungel? Richtlinien, Erziehungshilfen, Tipps und Anregungen für eine gelungene Medienerziehung.

Umgang mit Medien

Dem Einfluss der Medienwelt in ihrer Vielfalt, können sich Kinder heute in ihrem Alltag kaum mehr entziehen. Es wird für uns Eltern immer schwieriger, unsere Liebsten vor medialen Gewaltdarstellungen und sexuellen Inhalten zu schützen. Wie wir ihnen dabei helfen können, Medienerlebnisse zu verarbeiten, einen gesunden Umgang damit zu pflegen und Medien positiv zu nützen, ohne die Gefahren zu übersehen, wollen wir genauer betrachten.

0 – 10

Sicherheit in sozialen Medien

Facebook wird immer mehr Teil unseres Alltags und seit den Enthüllungen von Wikileaks und Edward Snowden wissen wir, wie sicher es um unsere Daten im Netz bestellt ist. Nichtsdestotrotz können wir mit ein paar einfachen Handgriffen zumindest verhindern, dass wir bzw. unsere Kinder wahllos Daten und Infos ins Netz stellen, welche nicht für jedermann bestimmt sind.

Eltern

Sicher im Internet

· Was mache ich im Internet?

· Dunkle Ecken im Internet – Gefahren und Risiken

· Wie schütze ich mich

· Das Internet vergisst nichts?

· Handy und Apps

· Suchen im Internet

  • Passwörter

· Cybermobbing – wie helfe ich mir?

6 – 18

Was macht ihr Kind im Internet?

  • Internetverhalten Jugendlicher
  • Chancen und Risiken
  • Soziale Netze
  • Persönliche Daten schützen
  • Computer-/Konsolenspiele
  • Cyber-Mobbing
  • Internet-Abzocke
  • Onlinesucht?
  • Hilfe und Links

10 – 18

Stopp Mobbing

Mobbing kann jeden treffen. An jeder Schule werden SchülerInnen schikaniert, werden MitschülerInnen zu KomplizInnen des Mobbers und Schulklassen zum untätigen, die Tat gleichsam rechtfertigenden Publikum. Diesem Handeln Einhalt zu gebieten, ist Gebot der Stunde: zum Schutz des Opfers, das oft unter psychischen Stress, Schulangst, Krankheiten und massivem Verlust an Selbstwert leidet. Wer kann aber was tun, wenn ein Mobbingverdacht im Raum steht? Hat es das nicht immer schon gegeben? Dramatisieren wir die Geschehnisse? Mit Sicherheit nicht! Mobbing darf nicht bagatellisiert werden.

2 – 15

Mobbing

Prävention und Intervention. Mobbing betrifft uns alle! Wie erkenne ich wenn mein Kind gemobbt wird oder selber mobbt? Opfer und Täter…..Wie kann ich mein Kind schützen und aufklären?

6 – 20

Keep Cool – Kreative Konfliktbewältigung für Kids

Jugendliche haben eine eigene Ferne zu uns Erwachsenen, was einerseits mit ihrer pubertären Lebenssituation zu tun hat, andererseits auch damit, dass sie innerhalb der Schule mit einer Reihe systembedingter Dynamiken konfrontiert sind. Hauptziel von keep cool ist nicht das Verhindern bzw. Unterdrücken von Konflikten, sondern die gemeinsame Suche nach Möglichkeiten, die konstruktiven Elemente von Konflikten zu unterstützen, um die gleichzeitig vorhandenen destruktiven Formen im alltäglichen Umgang mit Konflikten zu vermeiden.

5 – 18

Gewalt

In den Medien vermehren sich Berichte über die Gewaltbereitschaft und Aggressivität der Jugendlichen. Wo liegen die maßgeblichen Ursachen für diese Aggressivität, der Gewalt und Gewaltbereitschaft bei Kindern und Jugendlichen? Also welche Möglichkeiten haben Eltern: strengere Strafen, g’sunde Watschn, gut gemeinte Ratschläge, und anderen die Schuld geben. Was können wir Eltern für unsere Jugendlichen tun, um dem Trend entgegen zu steuern und unsere Kinder auf diese Welt vorzubereiten.

0 – 18

Wie geht es ohne Gewalt?

Erziehung zum Frieden, zu Konfliktfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit: Wie können wir als Eltern mitwirken und Vorbild sein? Wie können wir das Selbstbewusstsein als Grundlage für Gewaltfreiheit stärken? Wie lernen wir Kindern konstruktive Auseinandersetzungen führen? Und wie dürfen sich Kinder wehren?

0 – 18

Starke Kinder brauchen keine Gewalt

Verdurstet die kindliche Seele? In einem Überangebot an Infos, Faktenwissen und medialer Dauerberieselung scheint der Stellenwert von erfahrenen Gefühlen, gelebtem Wissen und stabilen Werten zu schwinden. Zunehmende Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen, Suchtproblematik und verhaltensauffällige Kinder sind Warnsignale für unterschiedliche Bewältigungsstrategien von Kindern, die sich aus Mangel an emotionaler Begegnung, Anteilnahme und Mitgefühl einen „Gefühlspanzer“ anlegen.

0 – 15

Auswirkungen von Macht

Den Eltern bzw. ErzieherInnen sollen die Auswirkungen von Macht dargestellt werden. Welche Alternativen gibt es? Wie kann auf Macht verzichtet werden? Sind Macht und Autorität zwei gleiche Begriffe?

0 – 15

Zum Anfang

Konsum und Sucht

Titel
Beschreibung
Alte / Zielgruppe

Esel streck dich – Über den Umgang mit Geld und Taschengeld

Geld umgibt unsere Kinder von klein auf. Ohne die Hilfe der Eltern, ohne glaubwürdige Vorbilder und gezielte Aufklärung werden sich aber Kinder in unserer so widersprüchlichen Welt des Konsums und des Geldes nicht zurechtfinden können!

7 – 18

Sucht

Sucht ist eine krankhafte, zwanghafte Abhängigkeit von Stoffen oder von Verhaltensweisen. Es besteht das Verlangen nach einer ständig erneuten Einnahme der Stoffe oder einer ständigen Wiederholung der Verhaltensweisen, um ein bestimmtes Lustgefühl zu erreichen oder Unlustgefühle zu überdecken. Sowohl der Konsum von Alkohol, Tabak, Medikamenten, Heroin, Cannabis, Ecstasy u.a. sowie auch Verhaltensweisen bei Gewaltspiele, Fernsehen, Essen, Arbeiten, etc. können zwanghafte Züge annehmen, die Suchtcharakter haben. Wie können wir unsere Kinder besser vor der Entstehung dieser Süchte schützen? Wie können wir unsere Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben?

0 – 18

Kinder stärken für ein suchtfreies Leben

Kinder zu erziehen und ihre Entwicklung zu fördern ist nicht immer eine einfache Aufgabe, Unsicherheiten und Gefährdungen gibt es genug. Das Thema Sucht ist eines davon. Dieser Vortrag will Eltern in ihren Bemühungen zur Suchtvorbeugung unterstützen. Zentrale Inhalte des Vortrages beschäftigen sich mit der Frage, was Kinder brauchen, um ihr Leben möglichst unabhängig von Suchtmittel und riskanten Verhaltensweisen zu gestalten und daran Freude zu haben?

0 – 18

Grenzenlos? Suchtgefahr von Jugendlichen frühzeitig erkennen

und richtig Handeln

Der Workshop versucht folgende Frage vieler Eltern zu beantworten: Ist mein Kind suchtgefährdet und was soll ich tun? Wir widmen uns dazu sowohl der Frage was Sucht überhaupt ist und wie sie entstehen kann, als auch den Möglichkeiten, wie man von Haus aus in der Familie gegen die Suchtgefahr arbeiten kann.

Eltern

WS

Alkohol – echt cool

Alkohol ist in den Kulturen der Welt – meist in spirituellen Handlungen -fest verankert.

Die postmoderne Gesellschaft hat diesen Zusammenhang verloren und muss lernen, mit ihren Folgen umzugehen. Der Vortrag behandelt besonders die Wirkungsweise und Folgeerscheinungen von Alkoholkonsum,

soziale und psychische Veränderungen des Süchtigen, Drogenprävention und erzieherische Hilfestellungen.

0 – 18

Reizthema Alkohol:

Mit Jugendlichen darüber sprechen

Fortgehen und Alkohol gehören für unsere Jugendlichen oftmals zum Erwachsenwerden dazu. Dieser Workshop beschäftigt sich mit dem unterschiedlichen Alkoholverhalten unserer Jugendlichen und wie Eltern die Gefährlichkeit des Konsums Ihrer Kinder einschätzen können. Risikofaktoren werden dabei genauso behandelt wie Schutzfaktoren und Möglichkeiten um mit den Jugendlichen eine gute Gesprächsbasis über das Thema aufzubauen.

Eltern

WS

Adrenalin und Gefahr:

Jugendliches Risikoverhalten verstehen und richtig handeln

Eltern stehen oft vor doppelten Herausforderungen: Gefahren für die eigenen Kinder sollen minimiert werden und dennoch wollen wir aber das Sammeln eigener Lebenserfahrungen ermöglichen. Diesen Spagat zu meistern ist oft nicht leicht. Der Workshop widmet sich dem Thema des jugendlichen Leichtsinns, einer gelungenen Kommunikation zwischen Kindern und Eltern und den Möglichkeiten den Spagat zwischen Gefahr und Lebenserfahrungen aufzulösen.

Eltern

WS

Sucht und Emotionen

Suchprävention abseits von Reglementierungen und Verboten

Workshopreihe

Welche Rolle spielt das Kennen und Leben von Emotionen in der Suchtprävention?

Emotionen sind uns evolutionsbedingt angeboren und erfüllen wichtige Funktionen. Sie sind wegweisend für unser Handeln und geben uns Informationen über unsere Bedürfnisse – was wir brauchen.

Am liebsten sind uns die angenehmen Emotionen wie Freude und Vertrauen und die unangenehmen Emotionen wie etwa Hass, Wut und Trauer möchten wir oft gerne beiseite schieben, obwohl gerade diesen Emotionen wichtige Bedürfnisse zugrunde liegen, welche gehört und beantwortet werden wollen. Dies kann allerdings anstrengend werden wenn es darum geht, hierfür Konflikte austragen zu müssen oder für seine Meinung einzustehen, sich abzugrenzen oder sich mit Abschied und Enttäuschung auseinander zu setzten. Fakt ist aber auch, dass ein dauerndes unterdrücken von unangenehmen Emotionen ungesund ist. Lange genug praktiziert kann es dazu führen, dass die zugrunde liegende Bedürfnisse nicht mehr greifbar und zugänglich sind. Was bleibt ist eine allgemeine Unzufriedenheit die nicht mehr begründet und zugeordnet werden kann. Wenn nie erfahren wird, wie mit unangenehmen Gefühlen umgegangen werden kann, kann dies zu ungesunden Bewältigungsstrategien führen, wie zum Beispiel Ablenkung mit Computerspielen, TV oder gar Suchtmitteln.

Doch das Leben von Gefühlen braucht ein vertrauensvolles Umfeld und sichere Bindungen zu Bezugspersonen. Wie wir sichere Bindungen zu unseren Kindern fördern können, ist ebenso Inhalt dieser Workshopreihe wie das bewusst machen unserer Emotionen, erfahren woher sie kommen und wofür wir sie brauchen, was passiert wenn wir sie nicht ernst nehmen und was das alles mit Stress und Sucht zu tun hat.

Eltern von Kindern im Kindergarten und Volksschulalter

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